
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden!
Der tekom-FokusTag DPP: Impulse, Austausch und Orientierung
Mehr als 60 Fach- und Führungskräfte aus Deutschland und der Schweiz kamen beim tekom-FokusTag Digitaler Produktpass (DPP) am 19. Juni in Wiesbaden zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen des Digitalen Produktpasses auszutauschen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen rund um den DPP, Erfahrungen aus der Praxis sowie konkrete Impulse für Management, Produktmanagement, Compliance und Technische Kommunikation. Dabei wurde deutlich, dass das Thema längst in den Unternehmen angekommen ist und eine wichtige Rolle für die zukünftige Produkt- und Informationsgestaltung spielt.
„Die Zukunft beginnt hier, heute, jetzt.“
Jens-Uwe Heuer-James
Dieser Leitgedanke zog sich durch den gesamten FokusTag. Neben den Fachvorträgen prägten insbesondere die Arbeitsgruppen den Veranstaltungstag. Der intensive Austausch, die unterschiedlichen Perspektiven und die hohe fachliche Expertise der Teilnehmenden machten den FokusTag zu einer wertvollen Plattform für Diskussionen, Vernetzung und gemeinsames Lernen.
Der Dialog rund um den Digitalen Produktpass geht weiter: Auf der tekom-Jahrestagung und Messe im November werden die Diskussionen mit neuen Praxiserfahrungen, Vorträgen und Workshops fortgeführt. Wir freuen uns darauf, viele Teilnehmende dort wiederzusehen.
Wichtige Erkenntnisse auf einen Blick
Rechtlicher Rahmen und Aktuelles
Die rechtlichen Grundlagen stehen. Unternehmen sollten die Zeit bis zu den produktspezifischen Vorgaben jetzt für ihre Vorbereitung nutzen.
Grundlagen für die Umsetzung
Der DPP basiert auf strukturierten Produktinformationen, klaren Verantwortlichkeiten und einem durchgängigen Informationsmanagement.
Herausforderungen bei der Einführung
Die größten Herausforderungen liegen in Organisation, Datenqualität und bereichsübergreifender Zusammenarbeit – weniger in der Technik.
Bestehende Grundlagen nutzen
Viele Unternehmen verfügen bereits über wertvolle Produktinformationen. Jetzt gilt es, diese systematisch zusammenzuführen und weiterzuentwickeln.
Handlungsempfehlungen
Wichtig dabei: Frühzeitig beginnen, das Management einbinden und die vorhandenen Daten gezielt weiterentwickeln.
Der folgende Bericht vom tekom-FokusTag DPP fasst relevante Inhalte, Diskussionen und Ergebnisse der Arbeitsgruppen zusammen.
Bericht vom tekom-FokusTag DPP
Orientierung für Entscheider:innen in Unternehmen
Nicht mehr die Frage, ob der Digitale Produktpass (DPP) kommt, sondern wie sich Unternehmen auf seine erfolgreiche Umsetzung vorbereiten können, bestimmte den FokusTag DPP der tekom. Entsprechend groß war das Interesse bei Entscheider:innen aus Management, Produktmanagement, Compliance und Technischer Kommunikation – den Zielgruppen, an die sich der FokusTag direkt richtete. Der DPP ist eine strategische Unternehmensaufgabe, die weit über einzelne Fachbereiche hinausreicht.
Die Vorträge am Vormittag machten deutlich, wie eng rechtliche Anforderungen, Normung, Datenmanagement und Technische Kommunikation künftig zusammenwirken müssen. Die Referent:innen setzten eigene Schwerpunkte, griffen die Aussagen der jeweils vorherigen Beiträge auf, ergänzten sie durch Praxisbeispiele und beantworteten gemeinsam Fragen aus dem Publikum.
Aus den Vorträgen, den Ergebnissen der anschließenden Arbeitsgruppen und der Podiumsdiskussion lassen sich fünf zentrale Erkenntnisse ableiten, die Unternehmen Orientierung für die Einführung und Umsetzung des DPP geben.
Was Unternehmen für die Einführung des DPP wissen sollten
Rechtlicher Rahmen und aktuelle Entwicklungen
Mit der Ökodesign-Verordnung (Ecodesign for Sustainable Products Regulation, ESPR; Verordnung (EU) 2024/1781) schafft die Europäische Union den rechtlichen Rahmen für die schrittweise Einführung Digitaler Produktpässe für unterschiedliche Produktgruppen. Auch wenn produktspezifische Delegierte Rechtsakte zu einzelnen Produktgruppen noch nicht vorliegen, sollten Unternehmen nicht auf deren Veröffentlichung warten. Die grundlegenden Anforderungen an den DPP zeichnen sich mit Veröffentlichung von acht Europäischen Normen zum DPP bereits jetzt ab.
Der DPP ist eng mit dem europäischen Neuen Rechtsrahmen (New Legislative Framework, NLF) verknüpft, der derzeit überarbeitet wird. Künftig wird der DPP eine wichtige Grundlage für unterschiedliche rechtliche Prozesse bilden – etwa für die Bereitstellung von Nachhaltigkeitsanforderungen oder die Bereitstellung produktbezogener Informationen zur Konformität des Produkts im Rahmen von Marktüberwachung- und Zollverfahren. Gleichzeitig entwickeln sich insbesondere die Marktüberwachung und ihre Prüfverfahren weiter. Für Unternehmen bedeutet dies, dass strukturierte, qualitativ hochwertige und interoperable Produktinformationen künftig zur Voraussetzung werden, um regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen und den DPP erfolgreich umzusetzen.
Grundlagen für die Umsetzung des DPP
Ein zentrales Ergebnis des FokusTags war, dass der DPP weit mehr ist als ein digitales Datenblatt oder ein QR-Code. Er basiert auf einem vernetzten Informationssystem, in dem Informationen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen zusammengeführt und über standardisierte Schnittstellen für verschiedene Akteure bzw. Zielgruppen bereitgestellt werden.
Voraussetzung für die Umsetzung des DPP sind konsistente Produktdaten, klar definierte Datenquellen und eindeutige Verantwortlichkeiten für deren Pflege und Qualität. Anhand verschiedener Praxisbeispiele wurde gezeigt, wie Unternehmen ihre Produktinformationen strukturieren und verwalten können – etwa mithilfe von Metadatenkonzepten, einer zentralen und verlässlichen Datenquelle (Single Source of Truth), klar geregelten Verantwortlichkeiten für den Umgang mit Daten (Data Governance) oder Standards wie iiRDS (Intelligent Information Request and Delivery Standard). Ebenso wichtig sind eindeutige Verantwortlichkeiten für die Pflege und Qualität der Informationen.
Herausforderungen bei der Einführung und Umsetzung
Am Nachmittag wechselte die Perspektive von der Wissensvermittlung zur praktischen Umsetzung. In den Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmenden Erfahrungen aus ihren Unternehmen und Verbänden, entwickelten gemeinsam Lösungsansätze und beleuchteten konkrete Fragestellungen aus der Praxis. In den Diskussionen der Arbeitsgruppen zeigte sich, dass die größten Herausforderungen organisatorischer Natur sind. Viele Unternehmen erfassen bereits heute zahlreiche produktbezogene Informationen und Daten. Diese liegen jedoch häufig verteilt in unterschiedlichen Systemen, werden mehrfach gepflegt oder unterscheiden sich hinsichtlich Qualität und Aktualität. Für die Technische Kommunikation eröffnet sich dabei eine neue Rolle als Gestalterin strukturierter Produktinformationen und Schnittstelle zwischen den beteiligten Unternehmensbereichen.
Die Teilnehmenden griffen diese Themen in ihren Fragen auf. Diskutiert wurden unter anderem die künftige Ausgestaltung von Datensouveränität und Zugriffsrechten, die Einbindung bestehender IT-Landschaften sowie die praktische Umsetzung der rechtlichen Anforderungen an das DPP-System.
Deutlich wurde außerdem, dass der DPP zahlreiche Unternehmensbereiche betrifft – von Entwicklung und Einkauf über IT und Compliance bis hin zu Nachhaltigkeit und Technischer Kommunikation. Seine erfolgreiche Umsetzung erfordert deshalb eine strategische Verankerung im Unternehmen. Sie muss auf Führungsebene bis hin zum C-Level getragen werden. Das Management setzt die strategische Richtung, schafft die notwendigen Verantwortlichkeiten und fördert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Bestehende Grundlagen nutzen und gezielt weiterentwickeln
Die Arbeitsgruppen machten deutlich, dass viele Unternehmen bereits über geeignete Grundlagen verfügen und darauf aufbauen können. Als besonders hilfreich wurden folgende Ansätze identifiziert:
- bestehende Produktdaten systematisch analysieren und konsolidieren,
- Verantwortlichkeiten für Daten und Informationsprozesse eindeutig festlegen,
- etablierte Standards konsequent nutzen,
- den DPP nicht isoliert betrachten, sondern als Bestandteil einer unternehmensweiten Informationsstrategie verankern,
- frühzeitig Erfahrungen aus Pilotprojekten wie dem Digitalen Batteriepass nutzen.
Die Diskussionen zeigten zudem, dass sich die frühe Beschäftigung mit dem DPP weit über die Erfüllung rechtlicher Anforderungen hinaus auszahlt. Unternehmen verbessern dadurch ihre Datenqualität, schaffen transparente Informationsprozesse und legen gleichzeitig die Grundlage für weitere Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsinitiativen.
Handlungsempfehlungen für Unternehmen
Den Abschluss des FokusTags bildete eine Podiumsdiskussion. Sie bündelte die Erkenntnisse des Tages und zeigte, dass Unternehmen – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße – vor vergleichbaren Herausforderungen stehen. Daraus ließen sich folgende Handlungsempfehlungen ableiten:
- Warten Sie nicht auf produktspezifische Rechtsakte – beginnen Sie bereits heute mit der Vorbereitung.
- Analysieren und konsolidieren Sie bestehende Datenbestände, bevor neue Systeme eingeführt werden.
- Verankern Sie den DPP strategisch im Unternehmen und gewährleisten Sie die Unterstützung des Managements.
- Definieren Sie klare Verantwortlichkeiten für Datenqualität, Informationsmanagement und Datensteuerung.
- Nutzen Sie den DPP als Chance, Informationsprozesse langfristig zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmensbereichen zu stärken.
Der FokusTag DPP hat eindrucksvoll gezeigt, dass der DPP weit mehr ist als ein rechtliches Instrument. Er wird zum Impulsgeber für ein modernes Informationsmanagement und eröffnet Unternehmen die Chance, ihr Datenmanagement, ihre Zusammenarbeit und ihre digitalen Prozesse rund um Produktinformationen nachhaltig weiterzuentwickeln.
Wer frühzeitig die organisatorischen und technischen Voraussetzungen schafft, erfüllt nicht nur künftige rechtliche Anforderungen, sondern verbessert zugleich Datenqualität, Informationsmanagement und Wettbewerbsfähigkeit.
Auf der tekom-Jahrestagung werden diese Themen anhand neuer Praxiserfahrungen weiter vertieft. Stöbern Sie doch ein bisschen im Programm der tekom-Jahrestagung und seien Sie mit dabei. Wir freuen uns auf Sie!
19. Juni 2026| Dorint Hotel Pallas Wiesbaden
Über den tekom-FokusTag DPP
Der Digitale Produktpass verändert den Umgang mit Produktinformationen grundlegend. Mit dem tekom-FokusTag DPP bot die tekom Unternehmen eine Plattform, um rechtliche Entwicklungen einzuordnen, Praxiserfahrungen auszutauschen und Strategien für die praktische Einführung und Umsetzung des DPP zu entwickeln. Vorträge, Arbeitsgruppen und Podiumsdiskussion vermittelten fundiertes Fachwissen, praxisnahe Beispiele und wertvolle Anregungen für die Umsetzung im eigenen Unternehmen.
Wichtige Mehrwerte
Die Teilnehmenden erhielten:
- einen Überblick über den aktuellen rechtlichen Rahmen und die relevanten Entwicklungen,
- praxisnahe Einblicke in Anforderungen und Umsetzungsstrategien,
- konkrete Handlungsempfehlungen für die Einführung des DPP,
- Impulse für Datenmanagement, Informationsprozesse und bereichsübergreifende Zusammenarbeit,
- die Möglichkeit zum Austausch mit Expert:innen und Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.
Referent:innen
Franziska Zibold, Europäische Kommission DG GROW:
Franziska Zibold ist Mitglied des Teams „Digitaler Produktpass“ der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (DG GROW) der Europäischen Kommission. Dort beschäftigt sie sich mit Fragestellungen rund um den Digitalen Produktpass und begleitet dessen Einführung auf EU-Ebene. In ihrem Vortrag gibt Frau Zibold einen Überblick über den rechtlichen und normativen Rahmen, den Anwendungsbereich sowie die Herausforderungen bei der Einführung des DPP.
Prof. Dr. Thomas Knothe, Fraunhofer IPK:
Prof. Dr. Thomas Knothe verantwortet am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik das Geschäftsprozess- und Fabrikmanagement. In seinem Vortrag wird Herr Knothe die Lessons Learned aus dem Digitalen Batteriepass vorstellen, der als Pilotprojekt für den europäischen DPP gilt.
Magali Baumgartner:
Magali Baumgartner ist Diplom-Ingenieurin für Maschinenbau und absolvierte eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin. Von 2003 bis 2019 leitete sie die Technische Dokumentation der Coperion GmbH in Stuttgart. Ab Juni 2019 war sie dort als Manager Produktsicherheit tätig und beschäftigte sich insbesondere mit Anforderungen an sichere Produkte und technische Compliance.
Ludger Bruns, gds GmbH:
Als Konstrukteur im Maschinenbau wichtige Praxis erfahren und seit über 30 Jahren in der technischen Dokumentation tätig, ist Ludger Bruns Leiter des Bereichs Service Consulting der gds GmbH. Als Experte rund um die Themenwelten Produktkonformität und Arbeitssicherheit berät, unterstützt und führt er mit seiner Abteilung die Kund:innen zur geforderten Product-Compliance ihrer Produkte - von der CE-Kennzeichnung bis zur effizienten Dokumentation.
Jens Uwe Heuer-James, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH:
Jens Heuer-James ist Rechtsanwalt und Partner der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mit dem Schwerpunkt Produktsicherheits- und Produkthaftungsrecht. Er verantwortet den tekom-Rechtsdienst und engagiert sich darüber hinaus im tekom-Beirat Normen sowie im tekom Europe Advisory Board Legislation and Standards. In seinem Vortrag beleuchtet Herr Heuer-James aktuelle rechtliche Entwicklungen im Produktsicherheitsrecht, insbesondere den Stand der Revision der EG-Maschinenrichtlinie.
Andrea Köppen, Vaillant Group:
Andrea Köppen ist in der Technischen Kommunikation tätig und beschäftigt sich mit Themen rund um Technische Dokumentation, Informationsmanagement und digitale Kommunikation. Durch ihre langjährige Erfahrung verbindet sie praxisnahe Ansätze mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der Technischen Kommunikation.
Tim Salatzki, ZIV – Die Fahrradindustrie:
Tim Salatzki ist Leiter Technik und Normung beim ZIV – Die Fahrradindustrie. Zuvor war er von 2010 bis 2021 beim DIN als Senior-Projektmanager in der Verbrauchervertretung tätig und betreute unter anderem die Themen Fahrrad und Fahrradzubehör, Elektromobilität sowie Garten- und Elektrowerkzeuge. Darüber hinaus leitete er europäische Arbeitsgruppen zur Verbrauchervertretung in der Normung. Heute verantwortet Herr Salatzki nationale, europäische und internationale Normungsaktivitäten des ZIV und engagiert sich zudem bei der DKE zu Themen wie Batterie und Digitaler Produktpass.
Martin Schlicksupp, commatec GmbH:
Dipl.-Ing. (FH) Martin Schlicksupp, Jahrgang 1964, ist Geschäftsführer der commatec GmbH, einem Full-Service-Dienstleister für Technische Dokumentation in Mittelhessen. Nach seinem Studium der Biomedizinischen Technik in Gießen sammelte er umfangreiche Erfahrung in der Technischen Dokumentation und begleitet Unternehmen bei der Erstellung und Optimierung technischer Informationsprodukte.
Eugen Styrz, Vorstand tekom Deutschland / styrz – Technische Dokumentation:
Eugen Styrz ist Geschäftsführer von styrz – Technische Dokumentation. Mit seinem Unternehmen unterstützt er Kunden bei der Erstellung professioneller Technischer Dokumentation sowie bei Themen rund um Informationsmanagement und Technische Kommunikation. Seine Schwerpunkte liegen insbesondere auf praxisorientierten Lösungen für mittelständische Unternehmen.
Holger Thater, Danfoss Drives:
Holger Thater ist Vizepräsident von tekom Danmark und arbeitet bei Danfoss Drives in Gråsten, Dänemark, als Manager des Technical-Communication-Teams. Seit mehr als 30 Jahren ist er in verschiedenen Industriebereichen in der Technischen Kommunikation tätig – unter anderem als Technischer Redakteur, Übersetzungsmanager und Teamleiter. Sein besonderes Interesse gilt der digitalen Bereitstellung technischer Inhalte sowie modernen Ansätzen der Technical Communication.
Michael Trunzer, ECHO PRM GmbH:
Michael Trunzer ist Geschäftsführer und Mitgründer der ECHO PRM GmbH – einer Software für den smarten Digitalen Produktpass und einer zukünftigen EU DPP-as-a-Service Lösung. Zuvor sammelte er rund acht Jahre Erfahrung in Vertrieb und Produktmanagement im Maschinenbau. Er engagiert sich in diversen Arbeitsgruppen zum Digitalen Produktpass und ist Host des Podcasts „DPP Deep Dive – Wissen zum Digitalen Produktpass".
Kontakt

Stela Garic
Project Management

Kathrin Sözen
Messe & Sponsoring
Unsere Sponsoren
digital.präzise.konform. gds ist Ihr Partner für effiziente, konforme und digitale Informationsbereitstellung – in der Sprache Ihrer Kunden, für Ihren globalen Erfolg. Wir beraten Sie gezielt zum Digitalen Produktpass und begleiten Sie mit dem Digital Product Compliance Concept strukturiert auf dem Weg dorthin: von der Datenintegration über Strukturierung bis zur rechtskonformen digitalen Bereitstellung.
ECHO PRM bietet seit 2021 eine Software-Lösung für die produktspezifische Interaktion zwischen Herstellern und Nutzern von Produkten. Geboren aus der Praxis mit Fokus auf der digitalen Betriebsanleitungen nach Maschinenverordnung, After Sales Service und Kommunikation zwischen Herstellern und Nutzern, entwickelt sich ECHO PRM aktuell zu einem EU DPP Service Provider nach ESPR.
doctima macht Ihren technischen Content fit für die Digitalisierung: standardisiert, modularisiert, klassifiziert und angebunden an externe Systeme wie ERP oder PIM. So fließt Ihr Content in jedes Format – automatisiert, zielgruppengerecht und immer auf dem aktuellen Stand. Ein Digitaler Produktpass direkt aus Ihrem Redaktionssystem? Unser Prototyp mit SCHEMA ST4 zeigt, wie das funktioniert.
Quanos ist der Software-Partner für strukturierte Produkt-, Service- und Asset-Informationen im industriellen Umfeld. Für Unternehmen, die den Digitalen Produktpass strategisch verankern wollen, schafft Quanos die Grundlage, um relevante Informationen aus Dokumentation, Service, Ersatzteilwesen und angrenzenden Systemen zusammenzuführen, zu strukturieren und rollenspezifisch bereitzustellen.
Mit der Quanos IQ Platform bietet Quanos eine Cloud-Plattform, auf der Informationen versioniert, verknüpft und in konkreten Nutzungsszenarien ausspielbar werden. Gemeinsam mit ECHO PRM zeigt Quanos mit der App Asset Passport einen maschinenspezifischen digitalen Pass, der relevante Asset-Informationen bündelt und auf regulatorische Anforderungen rund um die digitale Informationsbereitstellung vorbereitet ist.
Verantwortliche Stelle
tcworld GmbH











