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03.05.2018

Textmining, Suchmaschinen, Semantik, Systemtheorie

Harald Schenda

Textmining, Suchmaschinen, Semantik, Systemtheorie – warum wir uns damit beschäftigen müssen

Welches Wissen brauchen Technische Redakteure um die Digitalisierung zu überleben?
Die digitale Revolution ist in vollem Gange. Auch der Beruf „Technischer Redakteur“ könnte in den nächsten zehn Jahren irgendwie vom „Berufe-Sterben“ oder zumindest von einem „Berufe- Siechtum“ betroffen sein. Nichts Genaues weiß man nicht und am liebsten wäre unser Berufsstand „Turbo für die Digitalisierung“, optimaler Weise ohne selbst davon betroffen zu sein.
Doch ist das nicht auch eine Frage von Exzellenz? Muss man nicht mehr tun, als Standards auswendig zu lernen? Bei welchen relevanten Technologien und Theorien kann und will der Technische Redakteur denn zukünftig mitreden? Denn eins dürfte klar sein: Standards alleine werden nicht reichen und der Mehrwert des Technischen Redakteurs als „Professional“ muss deutlich über das hinausgehen, was man in 15 Minuten auf Google recherchieren kann.
Es geht um die Frage, bei welchen Technologien und Theorien es sich für Technische Redakteure lohnt an der eigenen Expertise zu arbeiten. Im Vortrag werden drei Technologien (Textmining, Suchmaschinen, Semantik), die in aller Munde sind, vorgestellt und näher auf den Bezug des Technischen Redakteurs zur Systemtheorie eingegangen.
Darüber referierte Harald Schenda vor etwa 40 Zuhörern in der Hochschule Aalen. Im Anschluss lud Fr. Prof. Dr. Richter zum kommuikativen Snack ein.
Alle wichtigen Fakten hat Herr Schenda im Handout zusammengetragen.