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03.06.2015

Fachzeitschrift 'technische kommunikation', Ausgabe 3/2015

Zwölf Fragen zur Informationssicherheit

Gregor Schäfer

Die Fälle von Industriespionage nehmen zu. Häufig sind es Hacker aus Osteuropa und Asien, die Unternehmen in Deutschland angreifen, in lokale Netzwerke eindringen und sensible Daten erbeuten. Jede Abteilung kann zum Ziel werden, auch die Technische Redaktion.

Schließlich entstehen dort deutlich vor dem Marktstart eines Produkts die unterschiedlichsten Unterlagen, auch auf Grundlage von Prototypen. Besonders heikel wird es, wenn eine Technische Dokumentation übersetzt wird. Durchschnittlich zehn Sprachen sind es pro Unternehmen, so Zahlen der tekom. Aber nicht jede Sprache kann im Unternehmen übersetzt werden, externe Unterstützung ist nötig.
Wie lässt sich die Informationssicherheit auch bei Auftragsvergabe und Übersetzung außerhalb des Unternehmen sicherstellen? Was muss der Übersetzungsdienstleister erfüllen, um das Vertrauen des Auftraggebers zu gewinnen? Und wie hoch ist der Aufwand für Informationssicherheit?
Mehr darüber lesen Sie in unserem Beitrag Hinter verschlossenen Türen von Hans Pich, bis zum 15. Juni frei verfügbar.

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