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14.04.2016

tekom-OpenLab 2016 in Berlin:

Teilnehmer hatten Qual der Wahl: Arbeitsmethoden, interaktive Servicedienstleistung oder…?

Kiriaki Kampouridou

Auf der bereits zweiten Unkonferenz der tekom im Rahmen der Frühjahrstagung tauschten sich am 13. April rund 30 Teilnehmer in lockerer Runde über Soft Skills in der Technischen Kommunikation aus. Wieder ergaben sich spannende Diskussionen − auch über das allgemeine Thema hinaus.

Als Unkonferenz bietet das tekom-OpenLab eine Plattform, bei der vor allem die eigenen Ideen und der aktive Beitrag der Teilnehmer zur Programmgestaltung im Zentrum des Geschehens stehen. Die Teilnehmer haben wie im letzten Jahr die Gelegenheit genutzt, sich am Tag vor der tekom-Frühjahrstagung in entspannter Atmosphäre mit Fachkollegen über Soft Skills und mehr in der Technischen Kommunikation auszutauschen.
Nachdem sie ihre Vorschläge für die Sessions präsentiert hatten, stimmten sie über die jeweiligen Titel ab.

Kai Weber moderierte auch dieses Mal mit viel Engagement.

Im Anschluss daran wählten sie ihren Favoriten aus, teilten sich in drei Gruppen auf und nutzten die 45 Minuten pro Sessionrunde, um ihre Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag zu teilen.

Für welche Themen haben sich die Teilnehmer entschieden?

Für die erste Runde hatten sich die Teilnehmer für die Themen agile Methoden, die Einbindung von Technischen Redakteuren in den Erstellungsprozess von SOP entschieden.

Die Favoriten unter den Sessionvorschlägen

Redaktionssysteme und Workflows bei größeren Dokumentenmengen stießen ebenfalls auf Interesse. 

Die Ergebnisse wurden kreativ auf dem Flip-Chart arrangiert.

In der zweiten Runde ging es um den Wissenstransfer in der Technischen Redaktion und Arbeitsmethoden. In einer der Sessions wurden darüber hinaus neue Ideen für die Jahrestagung erläutert.

In der letzten Runde diskutierten die Teilnehmer des tekom-OpenLab den Zusammenhang im topicbasierten Schreiben, die interaktive Servicedokumentation sowie kollaboratives Schreiben.

Am Ende der Unkonferenz gaben sie in einem Wrap-up ihr Feedback zum Ablauf der Unkonferenz:

Für das nächste tekom-OpenLab sprachen sich die Teilnehmer u.a. dafür aus, sich im Voraus entscheiden zu können, in einer Session eine konkrete Frage zu behandeln oder den eigenen Sessionvorschlag im Vorfeld vorzubereiten. Sie äußerten ebenfalls den Wunsch nach einer Ausweitung des tekom-OpenLab z.B. zu einer zweitägigen Veranstaltung.
Die Teilnehmer waren mit der Organisation zufrieden, lobten auch die Möglichkeit zum Networken während der Kaffeepausen und die spontanen Verknüpfungen, die sich bei der Auswahl der Sessions innerhalb der Themengebiete herausbildeten.

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