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10.09.2014

Fachzeitschrift 'technische kommunikation', 4/2014

Sicherheit im Übersetzungsprozess

Das Bewusstsein für die Informationssicherheit steigt - eigentlich kein Wunder. Das bestätigt auch eine Umfrage vom Februar, die der Branchenverband für die deutsche Internetwirtschaft durchgeführt hat. Doch wie sicher ist der Umgang mit Informationen in der Technischen Kommunikation, zum Beispiel im Übersetzungsprozess?

Bedroht werden Unternehmensnetze und damit vertrauliche Informationen über Geschäftsprozesse oder Produktentwicklungen vorrangig aus dem Internet. IT-Fachleute tun daher eine ganze Menge dafür, um eine Organisation vor Hackern abzuschotten. Allerdings kann es passieren, dass vertrauliche Informationen an einer ganz anderen Stelle in falsche Hände geraten –ohne böse Hintergedanken. Das Szenario: Ein neues Produkt wird entwickelt, zum Marktstart benötigt der Hersteller die dazugehörige Anleitung in fünf Sprachen. Mit der Übersetzung wird eine Agentur beauftragt, die wiederum Subunternehmen anbieten lässt und dazu die Dokumentation weitergibt. Die vertraulichen Dokumente landen also an Stellen, auf die der Auftraggeber kaum Einfluss hat. Natürlich bedeutet das nicht automatisch einen Missbrauch von Informationen. Aber sicherlich überlegt sich jetzt der eine oder andere, ob in seinem Unternehmen die Informationssicherheit im Übersetzungsprozess garantiert ist oder ob sich daran etwas verbessern lässt.

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ‚technische kommunikation‘ beschäftigt sich Thomas Wedde mit dieser Problematik. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag „Besonders schützenswert“ – frei verfügbar bis zum 19. September.

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