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27.02.2015

Fachzeitschrift 'technische kommunikation', Ausgabe 1/2015

Qualität von Übersetzungen sichern

Gregor Schäfer

Bereits jetzt können sich Übersetzungsdienstleister nach der preISO 17100:2013 zertifizieren lassen. Einige Unternehmen haben diesen Schritt bereits getan und anhand des Vorgehensmodells der Norm ein Qualitätsmanagement entwickelt.

Wer bereits die aktuelle Norm anwendet, für den dürfte sich mit der neuen ISO 17100 nichts Gravierendes ändern. Schließlich wurden eine Reihe von inhaltlichen Elementen übernommen. Dennoch haben Auftragnehmer und Auftraggeber mit einigen Änderungen zu rechnen. So müssen zum Beispiel Qualifikationsprofile für Projektleitende erstellt und aktualisiert werden. Eine weitere Neuerung betrifft Anforderungen an die Informationssicherheit. „Erstmals wird ein Verfahren zur Gewährleistung der Informationssicherheit und zur sicheren Aufbewahrung gefordert“, schreibt Thomas Wedde in seinem Beitrag „Das bessere Modell?“. Der Beitrag ist in Ausgabe 1/2015 erschienen und beleuchtet die Neuerungen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur EN 15038. Opens internal link in current windowDer Beitrag steht Ihnen bis zum 14. März frei zur Verfügung.

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