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13.10.2014

Open-House-Veranstaltung

Fachaustausch zum Thema „Softwaredokumentation“

Claudia Klumpp

Am 9. Oktober 2014 haben sich achtzehn tekom-Mitglieder in unserer Geschäftsstelle in Stuttgart zur Open-House-Veranstaltung zum Thema Softwaredokumentation eingefunden. Die Resonanz auf die Einladung war so groß, dass nur die Hälfte der Anmeldungen berücksichtigt werden konnte.

Als Referentin für den Bereich „Normen“ bin ich in nationalen und internationalen Normungsgremien für die tekom vertreten und im Bereich Softwaredokumentation über das nationale Spiegelgremium des DIN auch für die Mitarbeit in die entsprechende internationale Working Group entsendet. Bei den verschiedenen Normungsthemen erhalte ich nicht nur Unterstützung durch die Experten des Beirats für Normen und Richtlinien der tekom, sondern auch durch weitere tekom-Experten.

Um noch mehr Praxiserfahrung von den tekom-Mitgliedern in die Normungsarbeit einfließen lassen zu können und ein aktuelles Meinungsbild aus der Praxis zu erhalten, habe ich im Auftrag des Beirats für Normen und Richtlinien am 9. Oktober zur Open-House-Veranstaltung zum Thema Softwaredokumentation eingeladen. 

Welche Themen standen im Fokus?

Gemeinsam mit den Teilnehmern haben wir u.a. beleuchtet, ob und wie die Normenserie ISO IEC 26511 – 26515 im Arbeitsalltag hilfreich sein kann. Darüber hinaus haben wir auch diskutiert, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Dokumentation von Software als Produkt und Software im Produkt liegen, und wie sich z.B. verschiedene Softwareentwicklungsmethoden (agile / Wasserfall) auf die Informationsentwicklung auswirken.

Die Themen sind auf großes Interesse gestoßen, denn sie lösten rege Diskussionen aus, die sich in den Pausen fortsetzten. Ich selbst konnte für den Bereich Normen wichtige Erkenntnisse und Anregungen aus der Praxis mitnehmen und denke, dass die Teilnehmer im Gegenzug eine hervorragende Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch hatten. Hierfür bedanke ich mich bei allen Teilnehmern sowie bei den beiden tekom-Expertinnen und Moderatorinnen, Frau Prof. Grünwied und Andrea Gocke, für deren tolle Unterstützung! 

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