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26.08.2014

Fachzeitschrift ‚technische kommunikation‘, 4/2014

Dokumentation von Gebäuden

Gregor Schäfer

Wie wird ein Haus dokumentiert? In der Technischen Kommunikation scheint dies eher ein Randthema zu sein, schließlich liegen dort die Schwerpunkte auf dem Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugtechnik oder auf der Softwareentwicklung. Doch auch im Bauwesen steigt der Bedarf an qualifizierten Informationen.

Moderne Gebäude, vorrangig zur gewerblichen Nutzung, besitzen komplexe Systeme, die für die richtige Beleuchtung, das passende Klima und die nötige Sicherheit sorgen sollen. Bedient werden die Systeme von ganz unterschiedlichen Zielgruppen. Dazu zählen Techniker, Hausmeister, Reinigungskräfte oder auch Angestellte, die in Büros und Läden arbeiten. Mit der Baudokumentation fangen sie wenig an, vielmehr benötigen sie eigene Betriebsanleitungen und Wartungsanweisungen. Bis diese Dokumente vorhanden sind, ist eine mehrstufige Bearbeitung aller Informationen nötig, die Architekt, Handwerker oder Planer erstellen.

Wie läuft dieser Prozess ab, vom „Bauplan zum Handbuch“? Jens Elsebach beschreibt ihn in Ausgabe 4. Dieser Beitrag und der erste Teil „Bauwerke dokumentieren“ stehen Ihnen bis zum 12. September zur Verfügung. Der dritte und letzte Teil folgt in Ausgabe 5 der ‚technischen kommunikation‘, die am 19. September erscheint.

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