Die tekom-Tagungen  
   

tekom-Jahrestagung, 23. bis 25. Oktober 2012 in Wiesbaden

Jahrestagung: Online-Anmeldung ab sofort möglich

Über das neue tekom-Tagungsportal ist die Anmeldung für die tekom-Jahrestagung in diesem Jahr erstmals online möglich. Die Online-Anmeldefunktion steht im Anmeldebereich des Portals ab sofort zur Verfügung. Dort kann auch das Programmheft zur Jahrestagung als PDF heruntergeladen werden. Die diesjährige tekom-Jahrestagung findet vom 23. bis 25. Oktober in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt.

Zur Online-Anmeldung

 


| Nr : 3535 |
So wählen Sie das Tagungsprogramm aus
Tage: >>
Themen: >>
Referenten: >>
Typ: >>
Meine Auswahl anzeigen   Auswahl löschen
LOC1 Opening Address
Matthias Caesar, Locatech GmbH, Dortmund
The introductory session provides a guide to the information-packed GALA Localization Track of 27 sessions. Attendees will learn about the major topics to be discussed, what they can expect to learn, and how it will affect them.
 Fachvortrag
 Di, 8:30 Uhr, Raum 12B
INF1 Hilfe im Zeitalter des Web 2.0 - Social Media in der Praxis
Robert Hinesley, Comet Computer GmbH, München
Marcus Bollenbach, Adobe Systems GmbH, München
Anwender googeln oder suchen in Foren nach Hilfe, während der Benutzerdokumentation der Schritt ins Internet immer noch schwer fällt. Dabei existieren schon heute erprobte Möglichkeiten, um die Online-Welt in bestehende Dokumentationsprojekte mit einzubeziehen. Anhand des verbreiteten Redaktionswerkzeugs RoboHelp 9 wird im Vortrag gezeigt, wie Sie Funktionen zur Online-Kommentierung (Kunden-Rückmeldung an den Hersteller) nutzen, Webinhalte verlinken oder Ihre Dokumente für die Darstellung auf Handheld-Geräten ausgeben.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 11A
SYN1 Wie Märklin seine Kunden mit 3D Animationen neu entdeckt
Dipl.-Ing. Henning Lochner, Dassault Systemes Deutschland GmbH, Stuttgart
Michael Zauner, Gebr. Märklin & Cie GmbH, Göppingen
Fällt das Wort Märklin kommen ganze Generationen ins Schwärmen. Detailtreue und herausragende Qualität sind eng verbunden mit diesem Namen. Und Qualität hat ihren Preis. Ein Jahr vor der Markteinführung werden ausgewählte Modelle einem kleinen Kreis von Enthusiasten angeboten. Davon existierten bisher nur extrem teure Prototypen und einige Bilder. Genau hier entdeckt Märklin seine Kunden neu. Unter anderen mit animierten 3D Modellen werden die Vorteile und Besonderheiten der "Neuen" gezeigt.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 11B
CM1 Am Anfang war das Wort – Unternehmensweit konsistent formulieren und publizieren
Ulrich Schmidt, itl Technologiezentrum GmbH, Cottbus
Dr. Walter Fischer, Fischer Computertechnik GmbH, Radolfzell
Informationen werden in allen Bereichen eines produzierenden Unternehmens erstellt. Der Beitrag stellt dar, wie mit Autorenunterstützung und Redaktionssystem alle Mitarbeiter im Unternehmen kosteneffizient, konsistent und einheitlich formulieren und publizieren.
Unter Einbeziehung von Entwicklung, Technischer Redaktion, Vertrieb, Marketing und der Rechtsabteilung werden Neuerstellung, Freigabeprozess, effiziente Wiederverwendung sowie Übersetzungs- und Review-Prozess von Termen, Sätzen und Modulen anhand von Praxisbeispielen vorgestellt – weg von der Insellösung hin zum vernetzten Arbeiten.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 6.2
KUND1 Multilinguale Suchmaschinenoptimierung
Georgios Melissopoulos, beo Gesellschaft für Sprachen und Technologie mbH, Stuttgart
Global e-commerce ist aus der heutigen Geschäftswelt kaum mehr wegzudenken.
Dabei ist mehrsprachiges Marketing wichtig für alle Unternehmen, die in den internationalen Markt ausbauen wollen. Um Unternehmen auch auf Ihren Zielmärkten zu finden, ist eine einfache Übersetzung der Webseite nicht ausreichend. Sie muss auch für die Suchbegriffe und Bedingungen des Landes optimiert werden, damit Unternehmen ihre Zielmärkte erreichen können.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 11A
NORM1 Maschinenrichtlinie der Russischen Föderation
Gerhard Lierheimer, SL innovativ GmbH, Dinkelsbühl
Die Maschinenrichtlinie ist nicht nur im Bereich der EU ein immer noch interessantes Thema. Auch auf dem Gebiet der für den Export immer wichtiger werdenden Russischen Föderation ist eine solche Richtlinie existent und muss beachtet werden. Der Vortrag führt in die Richtlinie "Über die Sicherheit von Maschinen und Anlagen" ein, stellt die wichtigsten Punkte heraus und zieht einen Vergleich zur Maschinenrichtlinie der EU.
 Fachvortrag
 Experten
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 6.1
INF8 Variante erkannt, Variante gebannt - Varianten in Dokumenten finden und systematisch planen
Mareike von der Stück, Schmeling + Consultants GmbH, Heidelberg
Elvis Alisic, Schmeling + Consultants GmbH, Heidelberg
In diesem Workshop erarbeiten wir an Beispieltexten pragmatische Ansätze zum Management von Varianten in Dokumenten. Wir identifizieren variante Inhalte, spezifizieren deren Abhängigkeiten und entwickeln ein Konzept, mit dem sich inhaltliche Varianten planen lassen. Am Beispiel von Microsoft Word zeigen wir, welche Möglichkeiten des Variantenmanagements auch ohne CMS bestehen.
 Workshop
 Einsteiger
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 1A/3
 Mi, 16:45 Uhr, Raum 1A/1
OTS10 XSLT - Fortgeschrittene Konzepte
Margit Becher, Fachhochschule Hannover, Hannover
Dieses Tutorial wendet sich an Teilnehmer mit Grundkenntnissen in XSLT. Vorgestellt werden u. a. Modularisierung von Stylesheets, Stylesheetfunktionen, benannte Templates und Parameterübergabe, Templatemodes. Insbesondere wird auch auf Konzepte von XPath und XSLT, die in den Versionen 2.0 hinzugefügt wurden, eingegangen.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 1A/2
TA21 WBT Entwicklung - Von der Idee zum Drehbuch
Ariane Anders, Anders & Szeifert, Heidelberg
Web Based Trainings (WBT) sind Multimediaprodukte. Anhand von Beispielen lernen die Teilnehmer den Entstehungsprozess von der Idee bis zum Drehbuch kennen. Dabei wird immer wieder der Unterschied zwischen Technischer Redaktion und Training thematisiert und den Teilnehmern ermöglicht, den Blickwinkel zu erweitern.
 Workshop
 Einsteiger
 Erste Erfahrungen mit E-Learning sind vorhanden.
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 1A/1
LOC2 Key Non-Functional Considerations for Globalizing Corporate Web Assets
Nandini Gupta, Adobe Systems, Noida, India
Globalization of Web assets is not a mere technical problem that can be addressed through standard platforms and methodologies. An understanding of the linguistic, cultural, statutory, and business angles of globalization is crucial. The effects of these so-called ‘non-functional’ elements are so great that they may call for the entire technical framework of a globalized website to be designed differently.

In this session, we will examine these considerations and then study a checklist for globalizing Web resources.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 08:45 Uhr, Raum 12B
UA1 Agile Synergy: Optimizing Cooperation between Development, Test, Documentation and Localization
Anna Haberko, AGFA HealthCare, Gent, Belgium
How do you improve communication and cooperation between all players on Agile teams?
In the lecture I provide solutions and best practices for common issues encountered by testers, writers, and localization experts on Agile development teams. Based on experiences in creating software for the health care industry, I show how the non-development team players can improve effectiveness and optimize the collaboration with all scrum team members. I present a showcase of Agile implementation, evolution and optimization, analyze its major pain points, and suggest process and tools best practices.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 12D
LOC22 Quality management through close collaboration
Ulrike Kavemann, Volkswagen AG, Wolfsburg
Andrei Iovita, altalingua, Bukarest, Romania
Managing quality along each step of the translation process is essential in providing high-quality translations. It is an essential ongoing process that involves close collaboration between translators, proofreaders, the service provider and the customer to ensure that all those involved understand our concept of translation quality. In this workshop, Volkswagen and altalingua will present their approach, inviting the audience in to share their views and ideas for improvement.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 1A/5
 Mi, 16:45 Uhr, Raum 1A/4
LOC23 What makes the difference with .net localization
Florian Sachse, SDL Passolo, Bonn
Many concepts within .NET allow for the extremely efficient development of software and easy reuse of components. These concepts have also had an impact on software localization and caused a paradigm shift that not only localization tools have to address but also localizers. .NET can make the lives of localization engineers more difficult.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 1A/4
TA16 Audience and Task Analysis for Technical Authoring
Alan Houser, Group Wellesley, Inc., Pittsburgh, USA
This workshop will explore two complimentary methods for developing outlines for technical documentation: personas, to identify and model the target audience, and task analysis, to support the tasks and topics that your technical documentation should support. Both phases will include interactive exercises.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 1A/2
UA13 Creating Training Materials for Online Delivery
Bernard Aschwanden, Publishing Smarter, King City, Canada
Learn how to use Adobe Captivate 5 to create software simulations for training. These can be delivered in formats including stand-alone Flash content, or even YouTube videos. This interactive tutorial includes information on how to create, manage, edit, annotate, and update content. We use the free trial version of the software to teach functions of common tools you already know. The finished video includes captions, audio, video, and even background music! All ideas learned in this tutorial can be applied to your own materials to create professional training videos for online distribution.
 Workshop
 Einsteiger
 Anyone who is interested in working with Adobe Captivate can benefit from this tutorial.
 Di, 08:45 Uhr, Raum 1A/1
TA18 Creating effective online tests
Jason Nichols, ReadSoft AB, Helsingborg, Sweden
Tests play an important role in the educational aims of organizations, and are one of the main means of certification. As a technical writer or trainer developing online tests, you need to be aware of the requirements for creating effective ones. Luckily, there is a wealth of experience and established practices which we can and must draw upon. This workshop will look at the fundamentals of constructing online tests, focusing on how to write good questions, with the help of numerous examples and exercises. Examples for review can be sent to info@jasonanichols.net prior to the workshop.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Requirements for participants: If they have written test questions before, to bring some examples in for review.
 Di, 08:45 Uhr, Raum 16
TERM8 Large scale multilingual keyword research for Global SEO
Matthias Zeitler, MarkTheGlobe, Inc., Salzburg, Austria
Effective Global SEO strategies require the use of keywords that can drive a sufficient amount of traffic to a website. Just translating a keyword is not enough. How could a translator determine if for SEO purposes it is better to translate "car insurance" as "KFZ Versicherung" or "PKW Versicherung"?
This session will outline the challenges in SEO terminology research and present different approaches on how to setup translation processes to meet Global SEO requirements.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Translators, terminologists and online marketing experts.
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 12A
LOC9 Implementation of an engine of Machine Translation in a medium size localization company
Belén Garcia-Ochoa, CPSL, Las Rozas, Spain
Diego Bartolomé, Ta With You, Sabadell, Spain
A Machine Translation (MT) engine is not easy to implement in a medium size localization company. CPSL is a multilingual localization company, therefore, we are not focused on one single language pair or/and one specific field, this is a disadvantage when trying to use MT tools, because the more data you have in one language and/or one subject matter, the better result you get. We would like to show some hints to implement MT successfully: a good collaboration between the localization company and the MT developer is really important to achieve the goal, along with some others recommendations.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 12B
UA8 Anwenderunterstützung - Mehr als nur Support
Monica Rivera-Malpica, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Im Kern unterscheiden sich die Aufgaben von Support, technischer Dokumentation und Schulung nur wenig. Ziel ist es, dem Anwender das Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen, um komplexe Aufgaben auszuführen und Probleme zu lösen. Durch den direkten Kontakt hat der Support weitgehende Kundenkenntnisse. Die technische Dokumentation hat umfangreiches Produktwissen. Warum sollten diese Bereiche nicht Wissen, Inhalte und Erfahrungen austauschen, um den Kunden den größtmöglichen Nutzen zu bieten? Ein Beispiel aus der Praxis.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 12D
TA1 Getting ahead as a lone writer
Kai Weber, SimCorp, Bad Homburg
Lone writers are often the only person in the company who creates and maintains documentation. They often operate without a dedicated budget or specific managerial guidance. In this presentation, Kai Weber will draw on his experience to show lone writers how to make the most of this "benign neglect":
  • How you can still develop your skills - and your career
  • How you can raise your profile with management and colleagues
  • How you can contribute to a corporate communication strategy
  • How you can help your company to turn documentation from a cost center into an asset
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 12C
TA20 Applying Global English Style Guidelines to Improve Readability and Translatability
James Longbotham, acrolinx GmbH, Berlin
Olivia Voils, acrolinx GmbH, Berlin
Improving the quality of your source text will save you time, money, and frustration on every future translation project. The more languages you translate into, the greater the benefits. In this workshop we describe Global English and introduce five style guidelines that improve the readability and translatability of your source text. Using example sentences and practical exercises, we explore each guideline in detail. We also examine the impact of each guideline on human translators, non-native speakers, translation memory tools, and machine translation systems.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 1A/4
 Do, 08:45 Uhr, Raum 16
Keynote The Future of Technical Communication Is Socially Enabled: Understanding the Help 2.0 Revolution
Scott Abel, The Content Wrangler Inc., Palm Springs, USA
The field of technical communication has come a long way in a very short time. We've been impacted in positive ways by all sorts of technological advances. In order for technical communicators to remain relevant -- and gainfully employed -- we have to focus on our 'primary directive' -- helping users accomplish their goals. Doing so means making big changes. It means realizing that old school approaches are no longer sufficient. It means admitting that we don't know all the answers, that we cannot document everything we'd like to, and that using psychic power is not a best practice in creating exceptional user experiences.
Attend this keynote presentation from Scott Abel, The Content Wrangler, to get a glimpse at the new world of socially-enabled documentation.
 Fachvortrag
 Di, 08:45 Uhr, Raum 6.1
CS1 Introduction to Content Strategy: Why do we need a content strategy, anyway?
Scott Abel, The Content Wrangler Inc., Palm Springs, USA
There's been a lot of talk about content strategy, but few people truly understand what a content strategy is and what's involved in creating one. That's because content strategy is relatively new discipline and its practitioners don’t all use a universal set of best practices. Nor do they follow the same standards. They don’t share a common vocabulary. They come from a wide variety of backgrounds, each with a different focus.

This introductory session will set the stage for an entire day of content strategy sessions. The host, Scott Abel will introduce the audience to the concept of content strategy, spell out why it's need, and discuss the skills required of would-be content strategists.

 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 11B
TA19 Applying Usability Techniques to Documentation
Aruna Panangipally, ibruk Consulting Pvt Ltd, Mumbai, India
Technical Communicators often fret at the lack of formal techniques that they can apply to create effective documentation. However, many of the practices used by UI designers can be easily adopted by technical communicators. For example, personas can help define audiences while card sorting helps in categorizing and organizing information. This session looks at how practices from the realm of usability can be adopted to the process of creating documentation.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 1A/5
TERM20 Crossing the Divide - Selling Terminology as a Must Have
DeAnn Cougler, Professional Linguistic Solutions, München
To a specialist, the importance of correct terminology is self-evident; however, conveying this idea across the board is not always easy and the complexities involved are often underestimated.
This session covers issues in terminology management from the perspective of the professional translator/terminologist:
• Conveying the general importance of terminology to indirectly concerned parties and
decision makers;
• Implementing a solution by determining the scope of terminology management
and organization required;
• Demonstrating the feasibility of working with terminology
 Tutorial
 Experten
 Mi, 08:45 Uhr, Raum 16
IM1 Making of the largest professional community: what are the principles behind LocPro Group
Serge Gladkoff, Logrus International, Huntingdon Valley, USA
With more than 9,150 members as of April 4, 2011, Localization Professionals group on LinkedIn is now the largest localization group on LinkedIn, and the third largest in the world after ProZ and ATA (11,000 each), with certainty to exceed them by the end of the year. What were the principles of making that group? How group moderation has to be done? What is it for?
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 08:45 Uhr, Raum 12C
INF2 Schreibtechnische Mythen: Funktionsdesign und andere Methoden
Dr. Peter Ebenhoch, Schmeling + Consultants GmbH, Heidelberg
Schreibmethoden für die Technische Kommunikation wie das Funktionsdesign, Information Mapping oder das Klassenkonzept sind seit vielen Jahren bzw. sogar seit Jahrzehnten verfügbar.

Der einführende Beitrag stellt die Methoden, deren Entstehungshintergründe, Vorteile und Einführungsvoraussetzungen kurz im Vergleich vor. Anschließend thematisiert er in der Praxis immer wieder gehörte Aussagen, Annahmen und Unsicherheiten in Form von Fragen und Antworten und überprüft sie auf deren Stichhaltigkeit. Auch die rechtlichen Einsatzbedingungen werden dabei mit berücksichtigt.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 09:45 Uhr, Raum 11A
SYN2 Documentation-driven development - wie die Dokumentation den Entwicklungsprozess unterstützt
Ulrike Parson, parson communication, Hamburg
Dr. Patrik Stellmann, GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG, Hamburg
Die GDV DL verantwortet ein elektronisches Verfahren für den Informationsaustausch zu Kfz-Haftpflichtversicherungen. Dieses Verfahren ist XML-basiert und wird in einer FrameMaker/XML-Umgebung dokumentiert. Das Verfahrenshandbuch wird bereits vier Monate vor der Veröffentlichung der neuen Software-Version an die Kunden geliefert und ist verbindlich für die Entwicklung. Der Vortrag stellt verschiedene Mittel vor, mit denen die GDV DL Daten aus diesem Handbuch in die Entwicklung übernimmt, u.a. für das Pflichtenheft, die interne Entwicklungsdokumentation und für Code-Vorlagen.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 09:45 Uhr, Raum 11B
TERM2 Der Terminus ohne Haken - Wunsch oder Wirklichkeit?
Christine Schmacht, cognitas GmbH, Fellbach
Dorina Frey, Daimler AG, Stuttgart
Der Wunsch lautet: Aufbau eines hochwertigen Datenbestands in der Terminologiedatenbank mit eindeutigen und verständlichen Fachbegriffen. Doch in der Realität werden mehrdeutige und metaphorische Benennungen, Oberbegriffe und Mehrwortbenennungen verwendet. Der Vortrag zeigt Lösungen auf, wie ein für verschiedene Fachbereiche und Übersetzungsdienst hochwertiger Fachwortschatz erarbeitet werden kann. Richtlinien für die Wahl von Benennungen und wertvolle Tipps für die Abstimmung mit den Fachbereichen runden den Vortrag ab.
 Partnervortrag
 Experten
 Di, 09:45 Uhr, Raum 6.1
CM2 Technische Dokumentation meets MS Sharepoint – Prozesse, Nutzen, Herausforderungen, Erfahrungen
Michael Mayer, GABO mbH & Co. KG, München
Ulrich Isermeyer, Adobe Systems GmbH, München
Bei der Umsetzung von Dokumentationsprozessen auf ein CMS oder DMS spielen neben fachlichen Anforderungen immer mehr strategische Gesichtspunkte wie zum Beispiel integrierte Systeme, Skalierbarkeit von Lösungen, attraktive Lizenzkosten etc. eine entscheidende Rolle. Mit dem Microsoft Sharepoint existiert bereits in vielen Unternehmen eine interessante Alternative.
Der Vortrag richtet sich an Personen (Firmen), die vor der Umstellung auf ein CMS oder DMS stehen bzw. mit ihrem aktuellen Dokumentationsprozess nicht zufrieden sind.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 09:45 Uhr, Raum 6.2
UA9 Herausforderungen bei der Lokalisierung multimedialer Inhalte
Kim Harris, text & form GmbH, Berlin
Die Lokalisierung multimedialer Inhalte stellt sehr spezifische Anforderungen an die technische Ausstattung, das Know-how und die Prozessgestaltung des Dienstleisters. Um Kunden ein Fullservice-Angebot zur Lokalisierung von Produktinformationen, Schulungsmaterial sowie eLearning- und Marketing-Inhalten unterbreiten zu können, müssen zahlreiche Faktoren beachtet werden, die bei traditionellen Dokumentformaten nicht relevant sind.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 12D
KUND2 Web-Analyse-Methoden zur Optimierung von Online-Hilfe einsetzen
Axel Regnet, econda GmbH, Karlsruhe
Mit zeitgemäßen Web-Analyse-Methoden haben Technische Kommunikatoren alle Werkzeuge in der Hand, um das Verhalten Ihrer Nutzer auf den Seiten Ihrer (Online-)Hilfe zu beobachten. So werden Schwachstellen identifiziert und eine kontinuierliche Verbesserung der Hilfe erst ermöglicht. In dem Vortrag wird anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie Methoden der Web-Analyse für die Optimierung des Kunden-Nutzens eingesetzt werden kann.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Es wird ein grundlegendes Verständnis von Web-basierten Hilfesystemen und der prinzipiellen Funktionsweise von Web-Analyse-Systemen (z. B. google Analytics) erwartet
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 11A
NORM2 Aktuelle Rechtsentwicklungen in der technischen Dokumentation
Jens-Uwe Heuer, Kanzlei Herfurth & Partner, Hannover
Der rechtliche Rahmen für die technische Dokumentation ist beständig in Bewegung. Dies betrifft sowohl das durch die Rechtsprechung ständig fortentwickelte Produkthaftungsrecht wie auch das Produktsicherheitsrecht. Der Fachvortrag gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung und zeigt Tendenzen der gerichtlichen Bewertung von technischer Dokumentation auf. Aktuelle Gesetzgebungsvorhaben wie z. B. die Novellierung des GPSG werden erläutert. Ein kurzer Überblick über mögliche zukünftige Entwicklungen in der Rechtsprechung rundet diesen Vortrag ab.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 6.1
 Do, 09:45 Uhr, Raum 6.1
OTS2 Erfolgreiche Anwendung der ASD S1000D in der zivilen Industrie am Beispiel Shipdex(TM)
Dipl. phys. Falk Aupers, CORENA Deutschland GmbH, Gießen
Durch die langjährige Historie und Reife der ASD S1000D Spezifikation deckt sie nicht nur die Belange der Wehrtechnik und Luftfahrt ab, sondern erfüllt konsistent auch die Anforderungen verschiedenster ziviler Industrien, wie z.B. die der Schifffahrt und des Schienenverkehrs. Mit der offiziellen Shipdex Adaption wird eine erfolgreiche Anwendung der ASD S1000D vorgestellt, in die Interessen von Zulieferern bis Betreibern und eine Fokussierung auf deren relevante Aspekte eingeflossen sind. Dadurch werden der kompletten maritimen Industrie die Vorteile der ASD S1000D leicht zugänglich gemacht.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 6.2
LOC3 Mechanism design of creation of common good: How to work together for the good of the industry
Serge Gladkoff, Logrus International, Huntingdon Valley, USA
This presentation dwells on how the most complex phenomena of social economics that come in play on free, unregulated markets of independent economic entities are applicable to the world of practitioners in translation and localization industry.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 09:45 Uhr, Raum 12B
IM2 Daring approach to vendor-client relationship: helping not only to outsource, but also insource
Mindaugas Kazlauskas, Synergium, Vilnius, Lithuania
Birute Surplyte, Synergium, Vilnius, Lithuania
Typically, translation service providers urge buyers to outsource as much as possible to win more business.
Can it be the other way round? Can vendors bring more value to the buyers by sharing knowledge on how to establish a viable localization department?

Is this a sustainable long term collaboration model for both sides?

Has insourcing any future at all? If the vendor understands that such model is the most beneficial for a particular client, is he obliged to inform him and even loose the potential of growth of outsourced business?
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 09:45 Uhr, Raum 12C
UA2 Have a Question about Technical Communication? Ask the Experts
Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA
This international panel will begin with each member sharing their experience and opinions about the most important topics in technical communication today. Panel members are: Mark Clifford, Sarah O'Keefe and Scott Prentice.

Then, the floor will be opened to discuss these subjects, as well as to answer any other questions the audience may have. The panelists are experienced practitioners in a number of disciplines, so audience members should come prepared with their questions. Questions may be posted in advance to this Google spreadsheet: https://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AvPRSuwRFF9bdGlEVjQ4MDQzWDBQMFhzcDIzZUhvVHc&hl=en&authkey=CN3_rv8P.
 Podium
 Fortgeschrittene
 Di, 09:45 Uhr, Raum 12D
TERM9 Using term extraction to improve content development and localization
Kara Warburton, The Language Automation Company, Aurora, Canada
This presentation will describe the process and technologies for term extraction, in particular, how they can improve content creation and localization. One of the presenters designs term extraction technologies, and the other has successfully implemented term extraction in a corporate environment. Together they will cover the key features of a term extraction system, the benefits and uses of term extraction, the best practices for implementation in a content development and localization workflow, and the role of term extraction in developing a corporate termbase for later repurposing.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 12A
LOC10 Translation evaluation: Meeting criteria or finding true excellence?
Angelika Ottmann, EXACT! Sprachenservice und Informationsmanagement GmbH, Mannheim
Translation evaluation requires the definition of exact criteria that allow the degree of fulfilment of the quality requirements to be measured exactly. The unit of measure is usually an error count – and the total number of errors the decisive factor. But: How important for the translation as a whole is one specific error? How do we measure excellence? What is the purpose of a quality control method, besides achieving the best possible product in one specific case? These and other questions concerning translation evaluation are discussed on the basis of a model and examples from practice.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 12B
TA2 What is DITA 1.2? What is new and why would I want to implement it?
Thomas Aldous, Adobe Systems, Rehoboth, USA
We have all heard about the DITA standard. There has been a new update DITA 1.2. The questions are “What’s New” and “Why would I want to adopt it”.
We will take a deep drive into the DITA standard and the latest new additions. We will finish with a live demo of DITA 1.2 in use.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 12C
CS2 An Introduction to Intelligent Content Strategies
Joe Gollner, Gnostyx Research, Ottawa, Canada
This session will introduce the basic principles of intelligent content and explain how intelligent content can be used to improve core business process processes. Real case studies will be used to illustrate how organizations have established intelligent content strategies and how they have moved from these strategies to successful implementations. Case studies will be drawn from a number of industry sectors including automotive, energy, government and aerospace. As a general goal, this session will provide attendees with proven management approaches that will help them make the most of the latest trends in intelligent content strategies.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 11B
INF3 Regeln für Sprache und Strukturen: Standardisierung auf allen Ebenen
Prof. Dr. Wolfgang Ziegler, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Dr. Melanie Siegel, acrolinx GmbH, Berlin
Standardisierung ist der bedeutendste Ansatz zu Qualitätssteigerung und Kostensenkung in der Technischen Dokumentation. Es gibt eine Reihe von Standardisierungen auf unterschiedlichen Ebenen: Modularisierung, Informationsstruktur, Terminologie, Sprachstrukturen. Dennoch werden diese Ebenen meist getrennt voneinander beschrieben. Der Vortrag beschäftigt sich damit, wie Standardisierungen im Informationsmodell, in der Terminologie und in den sprachlichen Strukturen verknüpft werden und miteinander interagieren.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 11:15 Uhr, Raum 11A
SYN3 Informationsmanagement: Neupositionierung der TD in der integrierten Produktkommunikation
Norbert Klinnert, Noxum GmbH, Würzburg
Dr. Michael Schaffner, GMVK Berlin GmbH, Berlin
Information und Produkt Life Cycle gehören synchronisiert. Die integrierte Produktkommunikation über Fachbereichsgrenzen hinaus birgt Chancen für eine Neupositionierung der TD. Durch gesetzliche Zwänge, neue Sprachvarianten und Kostenoptimierung wurden Content-Prozesse etablieret, die Mehrwertsynergien im Informationsmanagement anderer Fachabteilungen bewirken können. Dies setzt ein Zusammenspiel integrativer und interaktiver Technologien sowie neue Organisationsformen voraus. Keine Technologie kann ohne geeignete, abteilungsübergreifende Prozessoptimierung die gesteckten Erwartungen erfüllen.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 11:15 Uhr, Raum 11B
TERM3 Vorsprung durch Terminologie - ein eLearning-System für alle am Terminologieprozess Beteiligten.
Prof. Dr. Klaus-Dirk Schmitz, Fachhochschule Köln, Köln
Terminologie wird an vielen Stellen des Produktentwicklungs-, Dokumentations- und Vermarktungsprozessen geschaffen und verwendet. Personen mit sehr unter¬schiedlichem Wissensstand und Wissensbedarf benötigen für ihre jeweiligen Aufgaben in diesen Prozessen terminologische Kenntnisse ganz unterschiedlicher Art. Die Fachhochschule Köln hat zusammen mit Partnern aus der Automobilindustrie und mit Toolsherstellern ein innovatives interaktives eLearning-System entwickelt, dass allen am Terminologieprozess Beteiligten – nicht nur in der Automobilindustrie – ermöglicht, die jeweils notwendigen terminologischen Kenntnisse selbst zu erlernen und zu trainieren.
Mitautoren: Jens Dreßler und Inke Raupach
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 11:15 Uhr, Raum 6.1
CM3 Informationsmanagement für Lerninhalte
Karsten Schrempp, Dokuwerk KG, Friedrichshafen
Unternehmen setzen bei der Erstellung, Verwaltung und Publikation von produktbegleitenden Dokumenten seit Jahren auf Redaktionssysteme. Der Vortrag zeigt, wie - auch bereits vorhandene - Redaktionssysteme für die Erarbeitung von Lerninhalten nutzbar sind. Dabei zeigt der Vortrag neben den Vorteilen einer solchen Lösung anhand eines Vorgehensmodells Wege auf, wie ohne ein komplettes Redesign der Nutzen von Redaktionssystemen vergrößert kann. Berücksichtigt werden dabei sowohl Präsenz- als auch Selbstlerneinheiten und dabei insbesondere verschiedene Publikationsformate, wie PowerPoint und Scorm.
 Fachvortrag
 Experten
 Umfangreiches Wissen im Bereich des Informationsmanagement wird vorausgesetzt
 Di, 11:15 Uhr, Raum 6.2
KUND3 Aktuelle Wege in der Dienstleister-Kunden-Beziehung
Marco Jänicke, IBJ Ingenieurbüro Jänicke, Leipzig
Viele der Branche kennen das noch: Ein Dienstleister erhält einen Auftrag zum Erstellen einer Betriebsanleitung, erstellt diese, druckt diese aus und liefert. Aber die Dokuwelt ist nicht stehen geblieben. Gemischte Teams aus internen und externen Leistungserbringern arbeiten gemeinsam in zentralen Datenbeständen. Die damit gewonnene Effizienz und Flexibilität wirft aber neue Fragen zur Abrechnung, Haftung, Zahlungssicherung und zum Vertragsrecht auf.
Der Vortrag gibt einen Überblick über IST und SOLL der Möglichkeiten aktueller Dienstleister-Kunden-Beziehung.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 11A
OTS3 XPath in FrameMaker praktisch nutzen
Michael Müller-Hillebrand, CAP Studio, Ing. Büro für Computer Assisted Publishing, Erlangen
Dieser Beitrag ist quasi die Fortsetzung des Vortrags von "XPath: XML-Dokumente effizient nutzen", gehalten auf der tekom-Jahrestagung 2009. Diesmal geht es um die praktische Nutzung von XPath in strukturierten FrameMaker-Dokumenten und -Büchern. Zu den vorgestellten Lösungen zählen: Fehlersuche, Konsistenzprüfung, Umbau von Dokumenten, Verzeichnisse innerhalb von Dokumenten & Büchern. Jeder Redakteur, der sich einmal auf XPath-Tools eingelassen hat, wird dieses "Werkzeug" nicht mehr missen wollen.
 Fachvortrag
 Experten
 Der Beitrag setzt Kenntnisse von XML-Strukturen sowie der Abfragesprache XPath voraus.
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 6.2
NORM3 Neues von der IEC 82079-1, dem wichtigsten Standard für alle Anleitungen
Roland Schmeling, Beirat für Normen, tekom e.V., Heidelberg
Die IEC 82079-1 wird die IEC 62079 von 2001 ablösen. Als europäische Norm hatte die 62079 hohe rechtliche Bedeutung erlangt. Hinter den Kulissen haben IEC und ISO mit Hochdruck an der Überarbeitung gearbeitet. Zahlreiche aussagekräftige Verbesserungen, insbesondere von deutscher Seite, wurden international angenommen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Änderungen, Diskussionen und den Stand der Arbeiten. Darüber hinaus wird auch die Frage nach Nutzen, rechtlicher Verbindlichkeit und Anwendung der Norm für die Technische Dokumentation beleuchtet.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 6.1
 Do, 14:30 Uhr, Raum 6.1
OTS11 XSLT-Programmierung – effektiv und schmerzfrei!
Dr. Thomas Meinike, Hochschule Merseburg, Merseburg
XSLT wird nicht selten als schwierig zu erlernen und umständlich zu nutzen charakterisiert. Hat man jedoch die grundlegenden Prinzipien und Formalismen verstanden und die typischen Fallstricke erkannt, erweist sich diese Sprache als extrem mächtiges Werkzeug für die Verarbeitung von XML-Inhalten. Mit den 2.0-Versionen von XSLT und XPath wurden die Möglichkeiten erweitert und der Nutzungskomfort verbessert. Dieses Tutorial erweitert vorhandene Grundkenntnisse und behandelt Lösungen zu oft wiederkehrenden Problemen.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Die Teilnehmer sollten sich bereits grundlegend mit XML-Technologien beschäftigt haben und über (erste) praktische Erfahrungen mit XSLT verfügen.
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 1A/3
PKM2 Es muss sich etwas ändern! Nur wie?
Frank Fleury, Fleury & Fleury GbR, Erkrath
Oft ist allen klar, dass Veränderungen nötig wären. Etwa weil die Mitarbeiter leistungsmäßig an die Grenzen stoßen oder weil das Unternehmen wächst und bisherige Abläufe und Strukturen nicht mehr passen. Mögliche Reaktionen sind z.B. Umstrukturierung, Prozessveränderung oder Tooleinführung. Gleichzeitig ist da aber auch das Wissen um die Schwierigkeiten, die Mitarbeiter mitzunehmen. Dieses Tutorial vermittelt anhand konkreter Situationen und im Dialog mit den Teilnehmern Strategien und Techniken, um Veränderungen voranzutreiben, Hindernisse zu überwinden und neue IST-Zustände zu etablieren.
 Tutorial
 Experten
 Voraussetzung für eine sinnvolle Teilnahme ist mehrjährige Berufserfahrung, um zu wissen, "wie es im Unternehmen läuft" und die Reibungspunkte zwischen Fachaufgaben und Betriebsablauf korrekt zu identifizieren und lokalisieren. Es muss dadurch über das "Doing" der TD hinaus ein Bewusstsein für die Notwendigkeiten und Anforderungen des Managements von Aufgaben vorhanden sein.
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 1A/2
CM15 MS Excel als Rettungsanker in der Bilderflut
Benno Schellenberger, Panasonic Electric Works Europe AG, Holzkirchen
Sie publizieren tausende von Seiten in etlichen Sprachen und Formaten. Wahrscheinlich haben Sie ein CMS im Einsatz, aber wie können Sie schnell gewährleisten, dass Ihre „Single-Source-Quelle" für Bilder in allen Output-Formaten taugt?
Benutzen Sie MS Excel um z.B. Speicherort, Dateinamen, Dateidatum, Bildabmessungen und Druckgröße aus Bilddaten auszulesen, Daten zu filtern, Fehler zu finden und zu korrigieren.
 Tutorial
 Experten
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 1A/1
TERM23 Wie berechnet man Kosten und Nutzen von Terminologiearbeit?
Dr. Rachel Herwartz, TermSolutions, Dormagen
Beate Früh, TermSolutions, Lindau
Dass Terminologiearbeit von großem Nutzen ist, ist in aller Munde. Auch dass Terminologiearbeit nicht umsonst ist, ist allgemein bekannt. Wie man aber den Nutzen und die Kosten berechnen muss, damit am Ende für alle Beteiligten die Rechnung richtig aufgeht, dass zeigen Ihnen Beate Früh und Rachel Herwartz im Tutorial.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 16
LOC4 Lessons Learned from TMS Selection and Deployment at text & form
Bob Donaldson, text & form, Berlin
In early 2010 text & form was faced with the choice of continuing in-house development of a proprietary TMS solution, or selecting and deploying a commercial system. We eventually chose the latter option, and have successfully deployed the system in 2011. This presentation covers the entire process, including requirements gathering, build/buy decision, vendor screening, detailed pilot testing, selection, deployment planning and production deployment. The emphasis throughout is on transferrable lessons learned, not the specific product(s) considered or selected.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 11:15 Uhr, Raum 12B
IM3 The Economics of Information
Sarah O´Keefe, Scriptorium Publishing Services, Inc., Cary (NC), USA
We live in interesting times. Publishing content no longer requires huge upfront expenses, so publishing companies no longer get to be gatekeepers for information. Audio, video, and multimedia are within reach for anyone with a computer. The biggest obstacle to publishing is now the time required for an author to develop expertise on a topic. What does this mean for our information flow? How will technical information be delivered in the near future?
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 11:15 Uhr, Raum 12C
UA3 ePub: What, Why, and How
Scott Prentice, Leximation, Inc., San Rafael, USA
You hear about eBooks every day, and perhaps you're one of those early adopters who use a new eBook reader or tablet computer. Have you considered the possibility of publishing your content as an eBook? Perhaps your documentation is the type of thing that your customers would like to read away from their computer? This presentation explains the What, Why, and How of the popular ePub format. What is an ePub file, Why would I want to deliver my content as an ePub, and How do I go about doing this?
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 11:15 Uhr, Raum 12D
TERM10 Using MT to make large Volumes of Dynamic Technical Content Multilingual for Global Customers
Kirti Vashee, Asia Online, Santa Monica, USA
The internet driven content explosion requires new approaches to translation production processes. Users across the globe expect to search and find information in large technical knowledge bases and community generated support forums in multiple languages. Easy access to this dynamic and ever growing content has been documented to increase global customer satisfaction, customer loyalty and reduce technical support costs. New MT technology and next generation man-machine collaboration models enable flowing streams of dynamic content to be multilingual and provide a high quality user experience.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12A
LOC11 The challenge of terminology support: Handling the evasive beast
Serge Gladkoff, Logrus International, Huntingdon Valley, USA
The presentation dwells into the very practical aspects of building a terminology process and service within a client, vs. for a client, looking into detailed aspects of the topic.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12B
UA10 Kollaborative Ansätze (Web 2.0) und Kundenfeedback in der Softwaredokumentation
Romana Oehmig, SAP AG, Walldorf
Jutta Knell, SAP AG, Walldorf
Im Web 2.0-Umfeld müssen Dokumentationserstellung und das Einholen von Kundenfeedback nicht mehr nacheinander und getrennt voneinander ablaufen, sondern können parallel und kollaborativ erfolgen. Der Vortrag zeigt, welche Anforderungen unsere Zielgruppen an die Dokumentation stellen, wie wir diese Anforderungen in einem Web 2.0-Pilotprojekt adressiert haben, und welche Möglichkeiten des direkten Kundenfeedbacks unsere Dokumentation demnächst bieten wird. Dabei geht es weniger um die technologische Umsetzung als vielmehr um Anwendungsbeispiele und Funktionen.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12D
TA3 XML Authoring Tools Compared
Alan Houser, Group Wellesley, Inc., Pittsburgh, USA
Popular XML authoring tools vary substantially in user interface, means for configuration, and authoring experience. We will compare and contrast popular XML authoring tools. We will specifically consider the support each tool provides for authoring DITA-compliant documents, including implementation of DITA features such as maps, content references, metadata filtering, and specialization.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12C
LOC24 Interoperability Standards in the Translation Industry – The Situation Today & Options for the Future
Sukumar Munshi, Across Systems GmbH, Karlsbad
The subject of interoperability and related standards is often discussed intensively. While some standards like TMX and TBX are widely accepted in the field of translation, others are viewed differently or not implemented at all. In this workshop, the following subjects are to be actively addressed with the participants: interoperability in the translation industry, historical review, understanding of interoperability, business requirements, interoperability between tools, open standards, problems, and opportunities for the future.
 Workshop
 Experten
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 1A/5
LOC26 Efficient localization of images using Adobe Photoshop
Nandini Gupta, Adobe Systems, Noida, India
See how Adobe Photoshop's data-driven graphics functionality can be utilized to translate screenshots and images.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 1A/4
CS3 eBooks 101: Developing a unified digital content strategy for eBooks and apps
Ann Rockley, The Rockley Group, Schomberg, Canada
eBooks are very popular and are fast outstripping sales of traditional print books. Organizations are now providing their product information, learning materials and whitepapers as an eBook or an app on multiple devices. Insights on the different types of eBooks and apps and what you need to know to be successful will be provided.

This session will introduce you to the key components of unified digital content strategy including:
  • Content modeling
  • Reuse strategy
  • Metadata strategy
  • Workflow strategy
  • Governance


The impact of rapidly changing delivery platforms will also be discussed.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 11B
tekom Fachvortrag zum Dokupreis
Jutta Kowalski, Hamburg
Die Referentin – Mitglied des Dokupreis-Beirates – beschreibt das Dokupreisverfahren und erläutert, nach welchen Kriterien die teilnehmenden Anleitungen untersucht werden. An Beispielen aus dem aktuellen Wettbewerb wird demonstriert, welche Lösungen zu einer guten Bewertung geführt haben. Unternehmen, die sich für die Wettbewerbsteilnahme 2012 interessieren, können sich umfassend informieren, um im kommenden Jahr selbst dabei zu sein
 Fachvortrag
 Mi, 12:15 Uhr, Raum 12D
MOB1 Interaktive technische Dokumente: Systemgestütztes Publizieren auf Tablets mit Adobe InDesign
Norbert Klinnert, Noxum GmbH, Würzburg
Ingo Eichel, Adobe Systems GmbH, München
InDesign entwickelt sich mehr und mehr zur Publikationsdrehscheibe für Print, Web und mobile Devices.

In diesem Vortrag stellen wir Ihnen vor, wie mit InDesign CS5 interaktive Dokumente inkl. Video, Sound und Animation generiert werden, ohne dass dafür ein Programmcode erstellt werden muss.

Im zweiten Teil sehen Sie im Praxisbeispiel wie Sie diese Möglichkeiten automatisiert in ihrer Content Management- und Publishing-Umgebung nutzen und welche interaktiven Funktionen vom Redaktionssystem unterstützt werden.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Verständnis für das Arbeiten in InDesign, Grundkenntnisse von Content Management auf XML-Basis wären schön, aber nicht unbedingt erforderlich
 Di, 08.45 Uhr, Raum 12A
MOB2 Neue Perspektive für ultraportable Endgeräte in der Technischen Dokumentation
Dirk Wilke, cognitas GmbH, Ottobrunn
Table-PCs eignen sich nicht nur für die mobile Nutzung des Internets oder als E-Book-Reader, sondern auch für vielfältige Anwendungsfälle im Umfeld der Technischen Dokumentation. Wir stellen mögliche Einsatzszenarien sowie Lösungen vor, z.B. Unterstützung bei und Protokollierung von Wartungsmaßnahmen an Maschinen und Anlagen sowie dynamische Generierung und Speicherung des Ergebnisprotokolls als Wartungsbericht; Unterstützung von Servicetechnikern vor Ort durch Content-Enrichment bestehender Dokumentation und On-Demand-Infrastruktur.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 09.45 Uhr, Raum 12A
MOB3 Umstellung eines internen Informationsmediums vom Printerzeugnis auf mobil und online
Edgar Hellfritsch, doctima GmbH, Erlangen
Ralf Reiter, DATEV eG, Nürnberg
DATEV Wissen Aktuell ist ein internes Informationsmedium, das überwiegend von Support- und Außendienstmitarbeitern und Systempartnern verwendet wird. Es wurde bisher in Stückzahl von einigen Tausend zweimal jährlich aktualisiert und als Print-Produkt verteilt. Um Kosten einzusparen und Aktualität zu gewinnen, haben doctima und DATEV B-M11 einen Produktionsweg entwickelt, den jeweils aktuellen Stand u.a. ins Intranet und auf Smartphones zu verteilen. Der Vortrag zeigt die wichtigsten technischen Schritte und berichtet über die zumeist positiven Erfahrungen und Rückmeldungen nach der Umstellung.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 11:15 Uhr, Raum 12A
KUND4 Kunden Feedback in der Online-Hilfe im Web 2.0
Tobias Anstett, K15t Software GmbH, Stuttgart
Die Integration von Dokumentation in Anwendungen hat schon immer eine Herausforderung dargestellt. In diesem Vortrag präsentieren wir Konzepte, mit denen sich Online-Hilfe im Web 2.0 umsetzen lässt. Ausgehend von Anwendungsarchitekturen, welche die statische Integration von Hilfe erforderlich machten, werden wir die Unterschiede und Vorteile von Web 2.0 Architekturen bzgl. Online-Hilfe diskutieren. Dabei werden wir anhand von Beispielen detailliert auf Technologien, eingehen und zeigen, wie sich Kunden Feedback Mechanismen realisieren lassen.
 Fachvortrag
 Experten
 Dieser Vortrag ist sehr technologienah und geht auf state-of-the-art Technologien und Architekturen im Web 2.0 Anwendungsdesign ein.
 Mi, 12:15 Uhr, Raum 11A
OTS4 Trendige Dokumentation und DITA 1.2
Prof. Sissi Closs, Comet Communication GmbH, München
Ende 2010 wurde die Version 1.2 von DITA verabschiedet. Sie bringt eine Reihe von Neuerungen. Aspekte der Zusammenarbeit im Team und vereinfachte Verwaltung stehen im Fokus. Einige Domänen insbesondere der Bereich e-Learning wurden spezifisch ausgeprägt. Der Praxiseinsatz muss jetzt zeigen, was sich wirklich bewährt. Dieser Vortrag präsentiert kompakt die wichtigsten Neuheiten und zeigt, ob sie in Hinblick auf andere neue Entwicklungen wie mobile Dokumentation im Trend der Zeit liegen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 12:15 Uhr, Raum 6.2
TERM11 Validating Terminology – What, Why and How
Prof. Dr. Klaus-Dirk Schmitz, Fachhochschule Köln, Köln
Terminological indeterminacy is critical for all kinds of technical communication. Therefore, diligent terminology management is a precondition for a globalized industry and consistent terminology is as a major success factor for corporate language and corporate communication. But how can you ensure the quality of the terminological data? The papers defines what terminology validation is about, argues why validating terminology is so important, and explains how the terminology validation process can set up and implemented. The recent discussion if and how the cloud can be involved to validate terminology is also taken into account.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 12:15 Uhr, Raum 12A
LOC12 Troubleshooting - Approaches and Strategies
Angelika Zerfaß, ZAAC, Wachtberg
Erich Schildhauer, Schildhauer Communication Services, Hamburg
We all do troubleshooting for technical issues in translation projects. Quite often we find one or maybe even several solutions – and then we don't document them. Later, we remember that there was a similar issue in a previous project, but we do not remember the solution or its circumstances in detail.
In our presentation we take a look at the approaches to troubleshooting and technical support in translation projects as well as the strategies available to document the knowledge on solutions and workarounds and make it available when and where it is needed.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 12:15 Uhr, Raum 12B
TA4 Write less - say more. The added value of minimalism
Jang Graat, JANG Communication, Amsterdam, Niederlande
In the internet age, users are swamped with information. Instead of telling users what you know, you should literally put yourself in their position and figure out what they need to know. And then see how you can make that information available as concise and clear as you can. After the initial extra effort, it will make your job, and your user's lives, a lot easier and more productive.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 12:15 Uhr, Raum 12C
CS4 Thinking differently about customer support content: Designing a Help 2.0 strategy
Aaron Fulkerson, MindTouch Inc., San Diego, USA
Exceptional and engaging product help that doesn’t have to break the bank. With the adoption of Help 2.0 software platforms, you are now capable of empowering your customers – your most important product users -- in their quest for first-hand knowledge of your product. Attend this session to learn how designing a Help 2.0 support center strategy -- and adopting a Help 2.0 software platform -- will allow you to help your customers easily create, publish and improve your support content by becoming an extension of your support center. You'll discover how community membership paired with social incentives can prompt your customers into collaborating with you to provide exceptional support.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 12:15 Uhr, Raum 11B
MOB4 Auf dem Silbertablett – Dokumentation auf mobilen Endgeräten
Martin Häberle, SoftProject GmbH, Ettlingen
Frank Ully, Projektron GmbH, Berlin
Im Vorjahr wurde mobile Dokumentation als ein Trendthema einführt – an Umsetzungen mangelte es noch. Inzwischen hat sich einiges getan: Eine neue Version des XML-basierten Dokumentenformats EPUB erschien, die Interaktivität und bessere Layoutmöglichkeiten bietet. Viele Hersteller aus dem Digital Publishing von Adobe über Quark bis Woodwing haben Publikationswerkzeuge veröffentlicht, mit denen gestalterisch aufwendige Apps entwickelt werden können. Die Referenten knüpfen an ihren Vortrag aus dem Vorjahr an, stellen neue Entwicklungen vor, zeigen Umsetzungswege und Beispiele aus der Praxis.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 12A
INF7 Ordnung ist das halbe Leben – Informationen kategorisieren und in Dokumentstrukturen einsortieren
Dr. Birgit Witte, cognitas GmbH, Ottobrunn
Der praxisorientierte Vortrag erläutert anhand von Beispielen wie Strukturierungskonzepte die Brücke bilden zwischen der Bandbreite an Ausgangsinformationen und den unterschiedlichen Ansprüchen der Leser an die technische Dokumentation eines Produkts.
Um die Leser-Frage "Wo finde ich denn nur ...?" beantworten zu können, werden Einstiegspunkte definiert und zielgruppengerechte Wege durch die Dokumentation aufgezeigt. Wenn das Modularisierungskonzept nun noch eine tragfähige Basis für die effiziente Dokumenterstellung bildet, ist der Weg frei zur Erstellung von – fast – perfekten Dokumenten.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Der Vortrag richtet sich an alle, die im Redaktionsalltag aus gegebenen Informationsquellen Dokumente erstellen, die den Bedürfnissen ihrer Leser gerecht werden.
 Di, 13:45 Uhr, Raum 11A
SYN4 Die Rolle der Technischen Information in der fachlichen Aus- und Weiterbildung
Cornelia Mockwitz, T3 GmbH, Erlangen
Fachkräftemangel bei gleichzeitig wachsender fachlicher Komplexität sind heute die Herausforderungen in der Leistungsgesellschaft. Technologieunternehmen nehmen die fachliche Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zunehmend selbst in die Hand. Die gezielte Kompetenzentwicklung vermittelt Fach-, Produkt- und Anwendungswissen – das Wissen also, das die Domäne der Technischen Dokumentation darstellt. Der Vortrag zeigt auf, wie TD zum Kern von Enterprise Learning 2.0-Konzepten werden und damit eine wesentliche Rolle in der formellen und informellen Aus- und Weiterbildung spielen kann.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 11B
TERM4 Skillset Post-Editing - Welche Fertigkeiten braucht man fürs Editieren maschinell übersetzter Texte?
Angelika Zerfaß, ZAAC, Wachtberg
Harald Elsen, DELTA International CITS GmbH, Bonn
Post-Editing ist nicht gleich Übersetzen und/oder Korrekturlesen, wird aber häufig damit verwechselt.
Der Vortrag beschreibt die Grundkenntnisse, die man fürs Post-Editing braucht und zeigt anhand von Beispielen, welche Arbeitsschritte ausgeführt werden und mit welchen Erwartungen man an maschinell übersetzte Texte herangehen sollte. Aus Erfahrungsberichten bei der Ausbildung von Post-Editoren und einem Überblick über die Tendenzen in der maschinellen Übersetzung ergibt sich damit ein komplexes, neues Berufsbild.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 6.1
CM4 Die richtige Einführung und es ist egal, welches CMS Sie kaufen!
Dieter Gust, itl Institut für technische Literatur AG, München
Die erfolgreiche Einführung eines Redaktionssystems setzt i.d.R. gravierende Änderungen im Dokumenterstellungsprozess voraus oder bewirkt die Einführung diese Änderungen. Wenn diese Änderungen nicht vorausschauend eingeplant werden, kann eine Systemeinführung auch scheitern.
Redaktionssysteme sind seit mehr als einem Jahrzehnt zur Standardsoftware herangereift und werden sich in den Grundfunktionen immer ähnlicher, so dass sich die Frage stellt, welches Kriterium entscheidender ist: das „richtige“ Redaktionssystem zu finden oder die „richtige“ Systemeinführungsstrategie zu wählen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 6.2
OTS8 PDF Formularerstellung im Bereich der technischen Dokumentation
Ulrich Isermeyer, Adobe Systems GmbH, München
Jan Hillmer, Formatix, Hamburg
Dieses Tutorial zeigt die Erstellung, Verteilung und Datenrückführung von ausfüllbaren PDF Formularen auf. Neben den statischen PDF- Formularen (FDF) geht dieses Tutorial auf die Erstellung von intelligenten dynamischen XML-Formularen (XFA) mit dem Adobe LiveCycle Designer ein. Intelligente PDF Formulare können nicht nur Berechnungen durchführen, sondern auch dynamische Bestandteile enthalten, die sich je nach Abhängigkeit ein- und ausblenden. Auch die Kopplung von Formularfeldern mit anderen Inhalten wie 3D PDF, Digitaler Signatur, Barcode, Texten oder Bildern ist möglich.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 1A/3
CM14 Online-Hilfen für Smartphones oder Tablet-PCs aufbereiten mit Adobe AIR und WebWorks REVERB
Georg Eck, SQUIDDS | People.Products.Passion., Nürnberg
Mobile Endgeräte sind in allen Bereichen auf dem Vormarsch: Techniker bei Energieversorgern setzen bereits das iPad ein, Vertriebsmitarbeiter werden mit Smartphones ausgerüstet, Fertigungsanlagen per Touchscreen gesteuert. 3D-Darstellungen, Grafiken, Texte und Videos müssen auf allen Plattformen korrekt dargestellt werden, Updates von Technischen Dokumentationen erfolgen in Sekundenschnelle via Internetverbindung. Der Workshop zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie sich solche Lösungen mit Adobe AIR und WebWorks REVERB umsetzen lassen.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 1A/1
OTS9 Mit TiddlyWiki zu einen zentralen Redaktionsleitfaden
Pascal Kesselmark, Klingelnberg AG, Zürich, Schweiz
TiddlyWiki benötigt keinen Server und dient deshalb optimal als Redaktionsleitfaden. TiddlyWiki muss aber mit Erweiterungen zuerst "praxistauglich" gemacht werden. Leider ist dadurch die Einstiegshürde hoch. Für die Integration eines "Rich-Text-Editors" ist außerdem Computerwissen nötig. In diesem Tutorial werden alle Teilnehmer Schritt für Schritt zu einem optimierten Wiki geführt (Sie sparen ein paar Tage Recherche und Tests) und auch technische Hintergründe werden leicht verständlich erklärt. Zuletzt wird mit der Befüllung des Redaktionsleitfadens gestartet.
 Workshop
 Einsteiger
 Die Teilnehmer sollten einen Laptop mit aktuellem Betriebssystem und Java mitbringen.
 Di, 13:45 Uhr, Raum 16
LOC5 Integrating the Technical Communication and Localization Processes
Katherine Brown-Hoekstra, Comgenesis, LLC, Littleton, USA
Companies that successfully integrate translation into product development processes reap the financial benefits of simultaneous global releases, high quality products that meet the needs of all their customers, and improved perception of customer service. Such integration also requires the localization vendor to take a long-term view toward its client relationships because, while integration results in short-term loss of revenue on a project, the overall budget for localization doesn't typically go down. Rather, companies use the savings to expand their localized offerings.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Senior Technical Communicators, Localization Project Managers, or Managers who need to integrate the technical communication and localization processes to allow simultaneous release in multiple languages and who are using content management.
 Di, 13:45 Uhr, Raum 12B
IM4 Business environment in the Baltics
Renato Beninatto, ELIA, Leeds, UK
The Baltics are made up of companies with small language markets and with limited supply of professionals. There is, however, an increasing demand because of recent or impending acceptance in the EU. The panel, made up of three companies from different segments of the market and moderated by Renato Beninatto, will discuss the peculiarities of doing business in the Baltics and strategies to address these new opportunity markets.
Panelists are:
Kristaps Kvelde (Nordtex)
Mladen Stojak (CIKLOPEA)
 Podium
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 12C
UA4 How Microsoft SharePoint Gives You a Realistic Approach to Content Management
Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA
Managing your content ensures efficiency in your work and accuracy in your documentation. The problem is that most content management systems are very expensive and have a steep learning curve. In fact, many implementations fail because of the complexity. Why not use Microsoft SharePoint? SharePoint has built-in document management features that you can begin using immediately without worrying about a costly implementation and learning cycle. This session will discuss managing content with SharePoint and demonstrate some of its features.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 13:45 Uhr, Raum 12D
UA11 AIR Help: Create your own custom Help system from Open Source tools
Scott Prentice, Leximation, Inc., San Rafael, USA
AIR Help has been around for a few years now and is gaining in popularity with Help developers. The AIR Help created by RoboHelp has lots of nice features and is easy to generate, but what if you want more? Yes, AIR Help can be more than what you see in the options from RoboHelp. Because AIR is a development platform, with a little effort and some creativity, you can build the Help system of your dreams. In this presentation, you'll learn the basics of what is required to create a custom AIR Help application from the ground up (and the tools involved will cost nothing!).
 Workshop
 Einsteiger
 Di, 13:45 Uhr, Raum 1A/5
UA14 HTML 5 for technical communicators
Sarah O´Keefe, Scriptorium Publishing Services, Inc., Cary (NC), USA
This session provides a hands-on introduction to HTML 5. After a brief overview of the HTML 5 development status and the current state of browser support, attendees will have an opportunity to try out new HTML 5 markup, including multimedia, by authoring their own HTML 5 files. The session will also include a discussion of output options and explore the relationship between HTML 5 and XML.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Laptops are recommended
 Di, 13:45 Uhr, Raum 1A/4
 Mi, 16:45 Uhr, Raum 1A/3
Mitgliederversammlung tekom

 Podium
 Mi, 14:00 - 15:30 Uhr, Raum 12D
MOB5 Der Smartphone- und Tablet-Hype: Die neue Welt der mobilen Doku
Lena Brüggemann, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Marc Hofherr, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Neben den klassischen Publikationskanälen Print und Online treten mit dem Siegeszug der Smartphones und Tablet-Computer auch die mobilen Varianten der klassischen Dokus in den Fokus. Wir geben einen Überblick über die verschiedenen Publikationsvarianten sowie zeigen konkrete Beispiele und Anwendungsfälle. Dieser Vortrag zeigt auf, was sich alles aus dem "Datenschatz" der Technischen Redaktion machen lässt. Neben dem technischen Überblick gehen wir auch auf die Integration in die Redaktionsumgebung ein und geben einen Ausblick auf die spannenden Zukunftsaussichten.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 14:45 Uhr, Raum 12A
CM5 Technische Dokumentation auf mobilen Endgeräten
Dr. Arno Klein, SCHEMA GmbH, Nürnberg
TechDok auf mobilen Endgeräten muss eine ganze Reihe von Fragen bzgl. der Präsentation und der Verwendung der Informationen neu beantworten. Die konventionellen Formen der Darstellung sind auf modernen Endgeräten entweder aufgrund von Limitationen der Displaygröße, durch die Art der Interaktion mit Touchscreens oder durch das Fehlen zeitgemäßer multimedialer Inhalte nur suboptimal für diese Geräte geeignet. Der Vortrag identifiziert die Herausforderungen der TechDok für die Smartphone- und iPad-Welt und zeigt wie diese sich durch den Einsatz eines geeigneten Redaktionssystems meistern lassen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 14:45 Uhr, Raum 6.2
TERM5 Terminologiearbeit verschont auch Bildschirmoberflächen nicht - und das ist gut so!
Ayten Turhan, FIDUCIA IT AG, Karlsruhe
Natascha Benko-Tögel, Fiducia IT AG, Karlsruhe
Die Wichtigkeit von Terminologiearbeit für IT-Unternehmen nimmt zu. Am Beispiel eines Projekts wird deutlich, wie TA bei der Modellierung von Software-Oberflächen unterstützen kann, um sprachliche Unstimmigkeiten aufzudecken.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 14:45 Uhr, Raum 6.1
UA5 Optimizing the Usability of User Assistance
Alan Houser, Group Wellesley, Inc., Pittsburgh, USA
We often consider the usability of our products. But how can we optimize the usability of our user assistance? This lecture will look at several factors that affect usability of online help and user assistance:
Information architecture, language and writing, design and typography, navigation and findability. We will discuss how attention to each area can improve the usability of your documentation or online user assistance.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 14:45 Uhr, Raum 12D
IM5 TCTrainNet – Training Opportunities and Certification for the International Market
Dr. Michael Fritz, tekom, Stuttgart
Dr. Daniela Straub, tcworld GmbH, Stuttgart
TCTrainNet is an international network of training companies and universities. It was initiated by tekom as a business model for knowledge transfer to countries where no or only a few training opportunities or educational programs in technical communication exist.

The core of the initiative is the TCTrainingPlatform, a web platform which offers blended online learning in technical communication. After having completed more than 20 learning modules, trainees can pass an online exam to acquire the international tekom Certificate First Level.

The presentation will be especially interesting for companies who need to qualify English speaking team members abroad in the field of technical communication.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 14:45 Uhr, Raum 12C
LOC6 Economically Feasible Tribrid Machine Translation
Cindy Tscherwinka, euroscript Deutschland GmbH, Berlin
Aljoscha Burchardt, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Berlin
Can translation costs be decreased without degrading quality? Despite recent improvements in machine translation (MT), neither the economic feasibility nor the fit to real-world needs of professional translators and language service providers have been analyzed. By combining state-of-the-art language technology applications, developing informed selection mechanisms between the outputs of different MT applications and concerning qualified translator feedback throughout the development process ("tribrid" approach), the project taraXŰ aims at making MT economically applicable. An interim report.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 14:45 Uhr, Raum 12B
INF5 3D PDF mit Flash, XML und JS – Interaktivität, Mehrsprachigkeit und Modelloptimierung
Philipp Kapitel, PlusDF, Karlsruhe
Harald Hiestand, PlusDF, Karlsruhe
3D PDF ist längst kein unbekanntes Format mehr, doch ist sein Potenzial nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Der Vortrag zeigt, welche neuen Chancen sich unter Einbindung von Flash, XML und JavaScript innerhalb einer 3D PDF ergeben. Zusammen mit einer Optimierung des 3D Modells wird eine Vielfalt an Funktionen bei kleiner Dateigröße möglich. Auf dieser Basis bauen optimale Bedingungen für den Nutzer auf: Dynamische, mehrsprachige Flash-Navigation für und im 3D Modell, intuitive Bedienung und vieles mehr. Gezeigt werden u.a. 3D PDFs für Produktpräsentation, Marketing, Montage und Wartung.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 14:45 Uhr, Raum 11A
SYN 5 Service Information Solution: Engineering, technische Informationen und After Sales wachsen zusammen
Jörg Drache, Parametric Technology GmbH, Unterschleißheim
Der Bereich Service und AfterSales ist für viele Firmen ein strategischer Unternehmensbereich mit großem Wachstumspotential.
Der Vortrag zeigt auf, wie der gesamte After Sales und Service Bereich eines Unternehmens von einer durchgängigen Prozesskette vom Engineering über die Redaktion bis hin zum Servicetechniker profitiert.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 14:45 Uhr, Raum 11B
TERM12 Lokalisierung von Maschinensoftware und Embedded System-Software
Dr. François Massion, D.O.G. Dokumentation ohne Grenzen GmbH, Leonberg
Achim Herrmann, SDL Passolo GmbH, Bonn
Die Lokalisierung von Maschinensoftware und Embedded System-Software gehört zum Tagesgeschäft vieler Unternehmen und Dienstleister. Viele Hersteller von softwaregesteuerten Maschinen, Anlagen oder Geräten gehen jedoch sehr mühsame und kostspielige Wege, um ihre Software zu lokalisieren. Auch Übersetzer haben ihre Schwierigkeiten im Umgang mit Maschinencode und Längenbeschränkungen. Der gemeinsame Vortrag zeigt, welche sprachlichen und technischen Herausforderungen die Lokalisierung von Maschinensoftware bedeutet und zeigt Möglichkeiten und Technologien, mit denen der Lokalisierungsprozess effizienter gestaltet werden kann.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 12A
KUND5 Technische Kommunikation als Fundament im Kundenbeziehungsmanagement
Dr. Michael Schaffner, GMVK Berlin GmbH, Berlin
Die Werbliche Kommunikation wird meist mit so positiven Begriffen wie „Umsatzsteigerung" und „Kundenzufriedenheit" verbunden, die Technische Produktkommunikation dagegen mit „Aufwand“ und „Kosten“. Dabei halten Kunden die Technische Produktliteratur weitaus öfter und länger in der Hand als Verkaufsunterlagen. Ein Feedback - geschweige denn eine Interaktion - findet jedoch kaum statt. Dabei können Technische Redakteure als Informationsmanager eine aktive Rolle im Beziehungsmanagement, in der Kundenbindung und Kundenzufriedenheit ebenso einnehmen wie im Branding und in der Verkaufsförderung.
 Fachvortrag
 Experten
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 11A
NORM4 Technische Dokumentation und Compliance
Jens-Uwe Heuer, Kanzlei Herfurth & Partner, Hannover
Das Thema Compliance ist mittlerweile zu einem wichtigen Schlagwort für die Unternehmensorganisation geworden. Nachhaltig und systematisch haben es die Unternehmen zu bewerkstelligen, dass sie sich im Rechtsrahmen bewegen und es nicht zu „Ausreißern" kommt. Bestandteil dieses Rechtsrahmens ist auch die Übereinstimmung mit den produktbezogenen Vorgaben z.B. aus dem Produktsicherheitsrecht. Als „Unterkapitel" geht es dabei auch um die rechtssichere Dokumentation. Im Podium wollen wir anhand von Praxisbeispielen diskutieren, wie sich Compliance in Bezug auf die „technische Dokumentation" umsetzen lässt. Dazu gehören Themen wie Normenmanagement und Wissensmanagement in Bezug auf rechtliche Anforderungen.
Teilnehmer des Podiums sind:
Roland Schmeling, Schmeling + Consultants GmbH
Ines Baumgart, freiberuflich
Matthias Schulz, ProfiServices
 Podium
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 6.1
OTS5 Software- und Formatvielfalt im Übersetzungsprozess - Ist XLIFF die Lösung für das Chaos?
Stefan Pries, Andrä AG, Berlin
Kann der offene Standard XLIFF den bunten Mix aus verschiedenen Formaten, Systemen und Tools vereinheitlichen und was müssen Unternehmen beachten, wenn Sie auf XLIFF setzen? Wohin muss sich XLIFF entwickeln, wenn es dem Anspruch, das Austauschformat für Übersetzungen zu sein, gerecht werden will?
Der Vortrag wird diese Fragen behandeln, den aktuellen XLIFF-Standard genauer unter die Lupe nehmen und Anregungen für die Weiterentwicklung von XLIFF 2.0 geben. Dabei werden vor allem die Aspekte Interoperabilität und Anbieterunabhängigkeit im Vordergrund stehen.
 Fachvortrag
 Experten
 Die Teilnehmer müssen Wissen über Übersetzungsprozesse, XML, offene Standards im Allgemeinen und XLIFF, TMX und TBX im Speziellen bereits mitbringen, da es um die Weiterentwicklung des XLIFF-Standards gehen wird.
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 6.2
TERM22 Dateiformate und ihre Tücken für die Übersetzung
Angelika Zerfaß, ZAAC, Wachtberg
Im Workshop werden anhand von Beispieldateien die Probleme aufgezeigt, die verschiedene Dateiformate bei der Verwendung von Übersetzungsprogrammen verursachen können, bzw. welche Vorbereitungsschritte jeweils nötig sind. Wir werden diskutieren, zu welchen Dateiformaten welche Fragen an den Kunden gestellt werden sollten, welche potentiellen Fehlerquellen behoben werden können und wo möglicherweise ein Nachbearbeitungsprozess mit eingeplant werden muss.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Teilnehmer sollten Laptops mitbringen, ein installiertes Übersetzungsprogramm wie Trados oder memoQ ist von Vorteil, aber nicht Bedingung.
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 1A/1
PKM3 Gestaltung von Review Prozessen mit PDF
Ulrich Isermeyer, Adobe Systems GmbH, München
Review-Prozesse sind meist von technischen Hürden gekennzeichnet, da nicht alle über die gleiche Software verfügen. Genau dieses Problem löst der Review Prozess mit PDF. Mit Adobe Acrobat Pro lassen sich PDF Dokumente für Abstimmungsprozesse mit dem kostenlosen Adobe Reader freischalten. So ist ein Review Prozess mit Textkorrekturen, ausfüllbaren Formularen oder Redlining für Graphiken, Videos und 3D-Modelle möglich. Sämtliche Kommentare oder Textkorrekturen können nicht nur in Acrobat zusammengeführt, sondern auch in FrameMaker, Word oder AutoCAD zurückgeführt werden.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 16
Karriere Seien Sie kein Frosch! Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand.
Heidi Wahl, Trainerin. Autorin. Coach., München
Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt leben und gestalten, sind erfolgreicher und zufriedener.
In diesem Selbstcoaching-Workshop lernen Sie, wie Sie die Regie in Ihrem Leben wieder übernehmen.
Sie sehen klarer, wo Sie gerade stehen und wohin Sie wollen – beruflich und privat. Sie erkennen, was Sie
bis jetzt am Erfolg gehindert hat und lernen, Ihr Potential zu entfalten. In praktischen Übungen definieren Sie
erreichbare Ziele und entwickeln eine sinnvolle Strategie, diese Schritt für Schritt zu erreichen.
Überlassen Sie Ihre Zukunft nicht dem Zufall. Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand.
 Workshop
 Einsteiger
 Teilnehmer sollten bereit sein, genau hinzuschauen und sich mit sich und ihrem Verhalten in Beruf und Alltag auseinanderzusetzen.
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 1A/3
 Mi, 16:45 Uhr, Raum 16
LOC13 Tapping into Partner Networks: Customer Benefits of a Co-operation between LSP and MT Provider
Hans-Udo Stadler, CLS Communication AG, Basel, Switzerland
Daniel Grasmick, Lucy Software and Services GmbH, Waibstadt
Companies in search of Machine Translation (MT) solutions are faced with countless offerings and run the risk of viewing the technology as an end in itself while losing sight of their overall language requirements. It will be shown how they can benefit from a partnership between a language service provider and MT suppliers in various ways. Such co-operations offer a single way of entry for the customer and allow for synergies which add up to more than the sum of its parts when it comes to leveraging linguistic assets, system development and expertise.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 12B
TA5 The Good, the Bad, and the Weird: Aspects of Technical Writing with Microsofts New Office Software
Michael Carl Enderstein, ditto KG, Reinfeld
In 2007, the traditional menus and toolbars of previous releases of Microsoft Office were replaced with a new, fluent user interface. While some found it easier to discover and use more of the applications on offer, many power users experienced a detrimental effect on the level of productivity they had honed through years of operating Microsoft Office 97-2003.
The user interface discussion has deflected attention from deeper-lying modifications in Office 2007/10. By sorting the wheat from the chaff, the lecture will raise some of these sunken treasures for the technical authoring community.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 12C
LOC25 Reducing Localization Costs through Machine Translation: A Practical Approach
David Canek, MemSource Technologies, Prague, Czech Republic
Torben Dahl Jensen, Translation House of Scandinavia, Aarhus, Denmark
Machine translation has, no doubt, arrived. However, its adoption in the enterprise sector is gradual and there is certainly no simple formula which would provide a guarantee to its successful integration into the traditional localization process.

At the end of this workshop participants will have a much better idea of the main challenges related to MT introduction. They will have learned about the different scenarios that lead to successful MT deployments. Last but not least financial implications and in particular innovative discount schemes, brought about by MT, will be discussed.
 Workshop
 Experten
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 1A/5
TERM21 Terminology management in commercial environments
Kara Warburton, The Language Automation Company, Aurora, Canada
In this presentation, terminology management for commercial environments will be described. The process encompasses both source language content creation and target language translation, and therefore, it involves both clients and providers of localization services. Best practices will be explained, such as term extraction, term evaluation, glossary development, pre-translation, sharing and feedback, and repurposing terminology in a central termbase. Key standards will be introduced. One presenter has expertise in term mining and extraction, the other in deployment in business.
 Tutorial
 Einsteiger
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 1A/4
TA22 Professionelles Arbeiten mit Simplified Technical English und der ASD-STE100
Herbert Kaiser, Kaiser Fachkommunikation GmbH, Greetsiel
Technische Informationen an den Nutzer kurz, klar und eindeutig vermitteln - das ist doch unser erklärtes Ziel!
Ein ideales Mittel dazu ist das Technische Schreiben mit Kontrollierten Sprachen bzw. regelbasierten Standards. Leider wird dies bisher nur von wenigen Profis genutzt. Simplified Technical English (STE) und die Spezifikation ASD-STE100 bieten ein konsequentes und praxisorientiertes Regelwerk für effiziente und ballastfreie Technische Kommunikation.
Der Workshop soll interessierten Autoren/Übersetzern professionelle Arbeitsmethodik mit STE vermitteln.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Deutschsprachige Autoren/Übersetzer. Sehr gutes Englisch und Grundkenntnisse der ASD-STE100 sind unbedingt erforderlich.
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 1A/2
CS5 Adventures in Localization: The oft forgotten stepchild of content strategy
Rahel Ann Bailie, Intentional Design Inc., Vancouver, Canada
Geoff Roberts, Nokia, U.K.
Industry talks about localization as a step near the end of the "global content supply chain" but content cycles instead of chains, and good localization becomes part of the planning phase of the content lifecycle.
Learn about the importance of good localization techniques and its connection to content findability with tales from the online music industry.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 15:00 Uhr, Raum 11B
TERM1 Terminologe-Extraktion in der Praxis
Michael Schneider, beo Gesellschaft für Sprachen und Technologie mbH, Stuttgart
Die automatisierte Terminologie-Extraktion ist inzwischen als Werkzeug in der industrialisierten Übersetzung technischer Dokumentation nicht mehr wegzudenken. Um sie aber in der Praxis der Übersetzung großvolumiger Technischer Dokumentation wirklich effizient einzusetzen, müssen einige Randbedingungen erfüllt sein. Dieser Vortrag beleuchtet die Praxis.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 16:00 Uhr, Raum 12A
KUND6 Kundenzufriedenheitsumfrage als Werkzeug der Qualitätssicherung in der Fremdsprachendienstleistung
Aileen Wieser, beo Ges. für Sprachen und Technologie mbH, Stuttgart
Am Beispiel einer 2011 durchgeführten Onlinebefragung von Kunden eines Übersetzungsdienstleisters wird gezeigt, wie formalisierte Rückmeldungen in einem Qualitätsmanagementsystem sinnvoll verwendet werden können. Gezeigt werden wissenschaftliche Methoden der Datenerhebung und -auswertung sowie der Einsatz der Umfrageergebnisse zur Kontrolle des eigenen Qualitätsbegriffs.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 16:00 Uhr, Raum 11A
OTS6 DITA XML und FrameMaker: In 60 Tagen von 0 auf 95 – ein Selbstversuch
Johannes Graubner, Transcom. Ing.-Büro J. Graubner, Jena
Mit nur theoretischen Vorkenntnissen in XML, ohne Vorkenntnisse bezüglich DITA und strukturiertem FrameMaker sollten zu einem stark software-basierenden Produkt schnellstmöglich ein gedrucktes Handbuch und eine Eclipse-Help erstellt werden. Der Vortrag zeichnet die Entwicklungs- und Entscheidungsschritte, die Probleme und Erfolge nach, die von der Entscheidung für XML und FrameMaker über die ersten Gehversuche mit DITA, die parallele Erarbeitung der Inhalte und der Produktionsumgebung bis zum Publikationsprozess führten. Das Ergebnis nach 60 Tagen war nicht perfekt, aber publikationsfähig.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Expertentum in FrameMaker ist vorteilhaft: Wer den Weg selbst vor sich hat, würde seine Probleme vervielfachen, wenn bezüglich FrameMaker nur Basis- oder gar keine Kenntnisse vorhanden sind.
 Mi, 16:00 Uhr, Raum 6.2
LOC14 Quality Assurance in Localization – what are the speed limits?
Jurgita Kunsmanaite, Synergium, Vilnius, Lithuania
Mindaugas Kazlauskas, Synergium, Vilnius, Lithuania
Nowadays, with all stages in the localization chain becoming shorter and translations coming in increasingly smaller chunks, it is essential to pick up speed not only in project management and translation but also in the quality assurance stage. Is a high-speed quality assurance possible? Doesn’t that contradict the essence of quality assurance – to ensure final quality?
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:00 Uhr, Raum 12B
TA6 Making Help popular and useful
Nandini Gupta, Adobe Systems, Noida, India
Technical authors passionately work on something that everyone loves to hate. My presentation will try and provide a researched and objective analysis of the elements that users expect and do not find in traditional Help and proposes a set of changes aimed at making Help popular and useful. With examples from popular authoring and social media tools, the presentation will explore ways to blend structure and freeform, allow user feedback and interaction, break the barriers of time, space, and devices, make search work, and more.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:00 Uhr, Raum 12C
CS6 Content Strategy is a many-splendored thing: Breaking down technical communication silos
B. Noz Urbina, Mekon Ltd., Sutton, England
This presentation is arguably focused the bleeding edge niche of a cutting edge field. In business-to-business content strategy technical communications and content, internal "customers", safety and regulatory compliance and translation concerns all need to be included in content strategy.

This presentation will look at how a manufacturer of medical devices leveraged content strategy to bring benefits to both the top-line and bottom line. Increasing customer satisfaction and adding value to the brand experience on one end, and hard savings from localization costs and time to market of product information on the other.
 Fachvortrag
 Experten
 Mi, 16:00 Uhr, Raum 11B
INF6 Informationsqualität entlang der Produktionskette
Michael Klemme, acrolinx gmbH, Berlin
Viele Produktinformationen haben einen langen Weg hinter sich, bevor sie beim Kunden ankommen: Entwickler legen Teile im PLM an, diese werden ins ERP übernommen, dort übersetzt, dann in ein Katalogsystem und in Teilelisten übernommen. Software-Entwickler legen Anzeigetexte an. Diese werden übersetzt und müssen sich in der Dokumentation widerspiegeln. Änderungen müssen im Ursprungssystem eingepflegt werden und dann alle Prozessstufen durchlaufen. Das ist sehr aufwändig. Änderungen werden vermieden, wenn man schon in frühen Prozessstufen eine Informationsqualitätsprüfung durchführt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 16:15 Uhr, Raum 11A
SYN6 Der Redakteur als Informationsmanager – Spagat zwischen Realität und Anforderungen
Dr. Stefan Dierssen, Intelliact AG, Wildeshausen
Ralf Richter, GFT Gesellschaft für Technische Dienstleistungen mbH, Schenkenzell
Der Vortrag zeigt das Spannungsfeld auf, in welchem sich der Redakteur heute bewegt. Nebst den redaktionellen Fähigkeiten sollte er auch alle Ingenieur-Disziplinen beherrschen und am besten noch IT-Spezialist sein. Eine Kluft entsteht, wo IT-unterstützte Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, die nicht jeder Mitarbeiter gleich annimmt, was somit zu Problemen in der Informationsbeschaffung führt. Im Vortrag werden das Vorgehen und die wichtigsten Erfolgsfaktoren zur Konzeption des Informationsflusses in der TK aufgezeigt und anhand von konkreten Umsetzungsbeispielen nachvollziehbar belegt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Ein Basisverständnis für die heute verwendeten Tools in der technischen Dokumentation sowie den Arbeitsweisen im Produktentwicklungsprozess wird vorausgesetzt.
 Di, 16:15 Uhr, Raum 11B
TERM6 Terminologie- und Sprachstilmanagement aus Sicht eines Dienstleisters der Schienenfahrzeugbranche
Jessica Pohl, TÜV SÜD Rail GmbH, Berlin
In einem Dienstleistungsunternehmen haben Terminologie und Sprachstil eine andere Bedeutung als in einem Industrieunternehmen. Während in einem Industrieunternehmen die „Quick and Dirty“ Strategie Anwendung findet, ist es Aufgabe des Dienstleistungsunternehmens, die Terminologie und den Sprachstil für jeden Kunden genau, kontinuierlich und bedacht aufzuarbeiten.
Der Vortrag gibt anhand von Beispielen aus der Schienenfahrzeugbranche einen Einblick in das Arbeitsleben eines Dokumentationsdienstleisters.

 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 16:15 Uhr, Raum 6.1
CM6 Automatisierte Content-Migration und agiles Vorgehen
Matthias Thiel, Namics (Deutschland) GmbH, Frankfurt
Viele Organisationen verfügen bereits über CMS-Systeme. Auslaufende Produktlebenszyklen, technische Neuerungen, aber auch neue Anforderungen motivieren aktuell den Umstieg auf ein anderes CMS. Aufgrund des Datenumfangs ist häufig eine automatisierte Content-Migration unumgänglich. Dieser Vortrag stellt Erfahrungen und bewährte Praktiken aus vergangenen Projekten dar, die bei deren Umsetzung helfen.
 Fachvortrag
 Experten
 Di, 16:15 Uhr, Raum 6.2
VISU1 Textarme Dokumentation - Mit Bildern in Anleitungen zielgerichtet und kostengünstig informieren
Thomas Emrich, itl AG, München
Mit einem größeren Bildanteil in Anleitungen können Texte ersetzt und Übersetzungskosten eingespart werden. Nebenbei werden Anleitungen attraktiver und schlanker. In bestimmten Fällen können Textanleitungen sogar komplett durch Bildanleitungen ersetzt werden.
Wie das geht, aber auch wo Nachteile und Grenzen von Bildern liegen, wird im Workshop gezeigt, in Praxisbeispielen eingeübt und anschließend diskutiert.
 Workshop
 Einsteiger
 Di, 16:15 Uhr, Raum 1A/3
 Mi, 16:45 Uhr, Raum 1A/2
PKM1 Projekte mal anders: Menschen im Mittelpunkt!
Angelika Collisi, Angelika Collisi Consulting, Reichersbeuern / Bad Tölz
Mal ehrlich, was ist das Spannende an Projekten? Die engen Termine? Das knappe Budget? Die Koordination der Teilbereiche? Alles harmlos im Vergleich zur emotionalen Herausforderung für alle Beteiligten. Unter Druck menschelt es eben. Kein Wunder: Menschen unterschiedlicher Fachbereiche kommen zusammen, um unter extremen Bedingungen gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Die Leitung hat meist keine disziplinarische Vollmacht, sondern motiviert und leitet das Team kraft persönlicher Überzeugung. Dabei werden die Spielregeln der Zusammenarbeit neu definiert. Wie dies am besten gelingt, ist unser Thema.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Der Workshop richtet sich an Menschen mit Projekterfahrung - als Führungskraft, Projektverantwortlicher oder Mitglied im Projektteam. Insbesondere technische Projektleiter profitieren vom psychologischen/menschlichen Blick auf die Projektarbeit.
 Di, 16:15 Uhr, Raum 1A/2
 Do, 08:45 Uhr, Raum 1A/1
IM6 Everything you always wanted to know about Russia but were afraid to ask
Mikhail Ostrogorskij, PhiloSoft Technical Communications, Moscow, Russia
Russia is an European country with advanced hi-tech industry and well-educated population where lots of solvent corporations are ready to purchase your services and products. At the same time, it has some peculiarities you need to be familiar with for a profitable collaboration with Russians. During this lecture, you will learn some fundamental facts about Russia and get tips and tricks for the Russian business.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 16:15 Uhr, Raum 12C
IM14 Auditing your documentation and processes
Katherine Brown-Hoekstra, Comgenesis, LLC, Littleton, USA
When moving to a content management system or preparing for localization, an audit can help you identify what issues you need to fix, establish a baseline and metrics for measuring success, and determine a pathway for achieving your goals.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Senior Technical Communicators, Localization Project Managers, or Managers who need to evaluate their documentation and processes. Participants should bring their laptops and electronic files of a cross-section of their documentation.
 Di, 16:15 Uhr, Raum 1A/5
TA14 Designing interactive PDF Forms
Nandini Gupta, Adobe Systems, Noida, India
Technical authors often come across opportunities to stretch the conventional boundaries of their role. Consider that your organization is planning to gather inputs from customers about product usage patterns. Wouldn't it be nice if you, the technical author, could devise a simple workflow to gather the required feedback and present it as tabular, actionable information? With PDF forms, you can easily achieve this end without any technical knowhow!

This workshop will help you learn how to create an interactive PDF form and distribute it using a simple email-based workflow.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Creating PDF forms requires Adobe Acrobat Professional 10, which I will have pre-installed on my laptop. If any of the participants want to try the steps hands on during the tutorial, they can pre-install a trial/full copy of Acrobat Professional 10 on their laptop. A trial copy of Acrobat can be downloaded from Adobe.com.

 Di, 16:15 Uhr, Raum 1A/4
UA6 Applying Content Strategy to Software Development
Ray Gallon, Culture Communication Technology, USA
Content strategy is usually thought of in the context of web development. But today’s software is increasingly information-rich. Software is a content vector, and we need to manage the life cycle of that content. We must integrate user guidance into the software itself at multiple levels, delivering assistance if and when it is needed, and staying out of the way when it is not.

This presentation takes you through an ideal design cycle, using real-world examples, based on two important notions:

  • The software is the “doc”
  • We are therefore designers of the software’s information subsystem.

 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 16:15 Uhr, Raum 12D
UA15 Feedback via Google Forms
Bernard Aschwanden, Publishing Smarter, King City, Canada
Know your audience. It’s the first rule in communications, but can be difficult. Consider the differences in geographical regions, time zones, languages, and the global nature writing and it's no wonder we find it difficult to meet the audience needs. It's almost a full time job to learn what they are.
One approach is to ask for feedback via a form. But building forms takes time. We spent almost as much time learning the code to build forms as writing content. Not anymore! This tutorial guides you through creating forms, and analyzing user feedback, all by using Google’s free form tools.
 Tutorial
 Einsteiger
 Di, 16:15 Uhr, Raum 16
MOB6 E-Learning to go - Mobile-Learning-Anwendungen mit Adobe Captivate
Martin Uhrig, tecwriter.de - Training und Consulting, Ettlingen
Mobile-Learning ist in aller Munde. Doch welche Möglichkeiten ergeben sich überhaupt durch den Einsatz mobiler Lerneinheiten? Wie kommen die Inhalte auf iPhone & Co.? Was muss bei der Content-Erstellung beachtet werden? Dieser Vortrag zeigt Ihnen am Beispiel eines Captivate-Projektes mögliche Potenziale und Grenzen dieser neuen Welt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 16:15 Uhr, Raum 12A
LOC7 Stop reinventing the wheel: Post-Project-Review as a mean for continual improvement
Isabelle Fleury, Fleury & Fleury Consultants, Erkrath
Eventually, all projects come to an end. In most cases, translation managers hand over the required deliverables, breathe a sigh of relief and turn to the next project. But doing so, they give away a big opportunity to improve. This presentation shows how a structured post-project-review can be organized, planned by project managers and carried out with the project team. We will examine how results of post-project-reviews support the continuous improvement process of a department/company and how involving clients during project closure benefits both parties.
 Fachvortrag
 Professional Level
 Di, 16:15 Uhr, Raum 12B
VISU2 Grundlagen der Technischen Illustration
Lutz Dieffenbach, ldti, technische illustrationen, Mannheim
Wie setze ich eine Technische Zeichnung in eine Technische Illustration um? Was muss man dabei beachten und welche Perspektive uns Darstellungsart eignen sich? Anhand von praktischen Übungen mit Papier und Bleistift wird dem Teilnehmer ein Einstieg in die Thematik gegeben.
Ziel dieses Workshops, ist es dem Teilnehmer eine Hilfe zur Entscheidungsfindung für die Darstellung von Technischen Illustrationen zu geben.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:45 Uhr, Raum 1A/4
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/1
JTR3 Junge Redakteure berichten
Nicole Sauerbrey, Star Systems GmbH, Böblingen / tekom-Beisitzerin für Studierende und Berufseinsteiger
In dieser Veranstaltung dreht sich alles um den Erfahrungsaustausch von Jungen Technischen Redakteuren (JTR) in den ersten Berufsjahren. Im Zentrum steht das Thema „Berufseinstieg in der Technischen Redaktion/Dokumentation“. Hierzu gibt es spannende Kurzberichte von verschiedenen Redakteuren aus unterschiedlichen Branchen. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zum Networking zwischen Studierenden und Absolventen der unterschiedlichen Hochschulen in lockerer Atmosphäre.
 Fachvortrag
 Für Studierende, Berufseinsteiger, Interessierte
 Di, 17:00 Uhr, Raum 1A/1
MOB7 Produktkommunikation für mobile Devices am Beispiel des iPad
Michael Heid, Druckhaus Waiblingen - asim, Waiblingen
Seit Mai 2010 ist das neue Wundergerät unter den Tablet PCs, das Apple iPad erhältlich. In nur 10 Monaten wurden 60 Millionen Geräte weltweit abgesetzt. Im Unterhaltungs- und Consumerbereich sind für das iPad vielfältige Anwendungen verfügbar, die teilweise von bereits bekannten iPhone Apps abgeleitet wurden.
Anhand von Beispielen soll aufgezeigt werden, wie sich technische Kommunikation in Handel und Industrie mit iPad umsetzen lässt und welche Voraussetzungen dafür zu schaffen sind.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 17:15 Uhr, Raum 12A
SYN7 Herausforderungen in der Softwarelokalisierung? Ursachenforschung im Entwicklungsprozess
Malte Ressin, Thames Valley University, Centre for Internationalisation and Usability, London
Wenn Übersetzer und Programmierer zusammenarbeiten, treffen nicht selten zwei Welten mit unterschiedlichen Vorstellungen aufeinander, etwa zu Qualität und Arbeitsprozessen. Softwareentwicklungsprozesse sind naturgemäß stark auf die Bedürfnisse und Anforderungen des eigentlichen Programmierens zugeschnitten. Die Bedürfnisse peripherer Entwicklungsschnitte, wie z.B. der Lokalisierung, finden häufig wenig Beachtung. In diesem Beitrag werden die Ursachen und Konsequenzen der häufigsten Inkompatibilitäten betrachtet, um trotzdem ein Maximum an Qualität und ein Minimum an Kosten zu erreichen.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 17:15 Uhr, Raum 11B
TERM7 Die Spreu vom Weizen trennen - Der Weg zur unternehmensweit konsistenten Terminologie
Carmen Bickle, Congree Language Technologies GmbH, Karlsbad
Im Zuge der Globalisierung muss Terminologiearbeit immer mehr als übergreifende Querschnittsaufgabe verstanden werden. Um dieser gerecht zu werden, muss bereits bei der Erstellung von Ausgangstexten die firmen- und fachspezifische Terminologie in den Fokus des Unternehmens rücken. Dieser Vortrag zeigt auf, welche Schritte hierfür notwendig sind und welche Vorteile sich aus konsistenter Terminologiearbeit bei Ausgangstexten für nachfolgende Prozesse wie bspw. die Übersetzung ergeben.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Di, 17:15 Uhr, Raum 6.1
CM7 Auf Standardisierung setzen und Qualität erreichen?
Horst Boecker, Daimler AG, Stuttgart
Stephan Steurer, Freier Berater, Lindau
Die Qualität Technischer Dokumentation wird maßgeblich durch die Einhaltung von Standards und die Umsetzung entsprechender Qualitätsmaßnahmen geprägt.
Wie aber gewährleisten Sie die Einhaltung der Standards und wie überwachen Sie die Prozesse der Qualitätssicherung?
Der Vortrag erörtert die Thematik am Beispiel der systemgestützten Erstellung internationaler Schulungskonzepte bei Mercedes-Benz Global Training. Dabei wird speziell auf Chancen und Risiken für die einzelnen Zielgruppen und Beteiligten eingegangen.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 17:15 Uhr, Raum 6.2
TERM13 Multilinguale Terminologieextraktion und -prüfung: Der effiziente Weg zu konsistenter Terminologie
Marco Aeschimann, Fr. Sauter AG, Basel, Schweiz
Dr. Sabine Lehmann, acrolinx GmbH, Berlin
Wir beschreiben, wie eine automatische Terminologieextraktion an einer hohen Anzahl mehrsprachiger inkonsistenter Dokumente durchgeführt wurde, um diese effizient zu bereinigen. Dabei ist zu beachten, dass zu Beginn dieses Prozesses noch keine Terminologie zur Verfügung stand.
Nach der automatischen multilingualen Terminologieextraktion (DE, EN, FR) stand eine Termkandidatenliste zur Verfügung, die im nächsten Schritt validiert wurde. Nach dem Import in die Terminologieverwaltung konnten die Terminologieprüfung und -korrektur softwaregestützt durchgeführt werden.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12A
KUND7 Guck mal wer da surft: Wie Online Marketing Systeme die interne Kommunikation und Dokumentation verbessern
Rouven Behnke, Infopark AG, Berlin
Die Zugriffszahlen für Ihre Online-Dokumentation können heutzutage mit zahlreichen Anwendungen herausgefunden werden. Viel wichtiger jedoch ist, wer hinter diesen Besucherzahlen steckt.

Wir stellen anhand eines praktischen Beispiels vor, wie Online Marketing Systeme detailliert Nutzerdaten erfassen.
Personalisierung, Anfragemanagement, Web-Tracking und mehr messen online den Erfolg Ihrer Dokumentation und ermöglichen Feedback der Leser in Echtzeit.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 11A
NORM5 Risikomanagement: Fehlermessverfahren und ihre Folgen
Thomas Wedde, beo Gesellschaft für Sprachen und Technologie mbH, Bonn
Sind Fehlermessverfahren wie die SAE J2450 geeignet, den Anforderungen des Risikomanagements nach ISO 14971 zu genügen? Regulative und normative Änderungen rücken die Übersetzung zunehmend in den Fokus des Risikomanagements. Die Qualitätssicherung wird künftig über die gesamte Prozesskette ausgerollt. Hersteller auditieren Übersetzungsdienstleister und stellen Fragen zur Aufzeichnung der Fehlermessung, Toleranz in Fehlerräumen und Darstellung mittels Risikographen. Der Autor erläutert geeignete Verfahren für Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9001 und ISO 13485.
 Fachvortrag
 Experten
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 6.1
JTR4 Remote Interpreting via Skype - Interpreting everywhere?
Christina Korak, Studierende am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, Graz, Österreich
Mein Beitrag beschreibt die Möglichkeiten und Grenzen für den Einsatz der VoIP-Software Skype im Community Interpreting anhand der Ergebnisse einer an der Frauenklinik des Landeskrankenhauses Graz durchgeführten feasibility study mit arabisch-, russisch- und türkischsprachigen Patientinnen. Es werden technische Voraussetzungen, akustische und visuelle Störfaktoren sowie soziale Aspekte wie Entfremdungsgefühle, NutzerInnenerwartungen und die Rolle der DolmetscherInnen beim im Zuge dieser Studie erstmals erforschten Dolmetschen über Skype behandelt.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12D
LOC8 Machine Translation From Post Editing Perspective
Dmitry Ulanov, Janus WWI, Moscow, Russia
The presentation will cover different Machine Translation tools and the ability to translate languages with flexions correctly. Advantages and disadvantages will be shown. Screenshots and real world examples.

The following MT engines will be compared:
  • Microsoft Translator (Bing)
  • Google Translator
  • Promt
  • Systran
  • Moses
  • SDL LanguageWeaver


Besides, we will analyze the results of Machine Translation for different accounts used by our clients use and passed to us for post-editing. We will also look at the most effective ways to catch MT errors and optimize the process.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Di, 17:15 Uhr, Raum 12B
TA7 Content re-use on the microlevel: Semantic Microcontent Management
Michael Dreusicke, PAUX Technologies, Berlin
Prof. Dr. Felix Sasaki, DFKI / FH Potsdam, Berlin
PAUX technology is a means to link smallest content items (single paragraphs or even sentences) to various target groups (e.g. beginner or advancer, different languages, output channel stationary or mobile). Content consists of items being rendered on the fly and intended for the targeted groups. Hence, PAUX is a framework for dynamic content re-use, introducing a new level of flexibility for content developers.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12C
LOC15 Metadata in Translation Tools: Importance, Usage, Storage, Transfer, Constraints
Angelika Zerfaß, ZAAC, Wachtberg
Richard Sikes, MultiCorpora, Canada
TM systems grow more sophisticated every year; one important expansion of functionality is addition of accessible metadata. This presentation explores questions regarding metadata: why is it important, who uses it, how is it used today and how can it be used in the future, what methods are used to store and retrieve it, and what happens when it is transferred from one environment to another. We explore the questions from the perspective of the translator, project manager, and client. We also take a look at how some standards that support conservation and interchange of metadata.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12B
CS7 Content strategy consultants and their clients answer questions from the audience
Scott Abel, The Content Wrangler Inc., Palm Springs, USA
Bring your content strategy questions and ask them of the experts.

Panelists are:
Rahel Ann Bailie, Intentional Design
Aaron Fulkerson, MindTouch Inc.
Ray Gallon, Culture Communication Technology
Joe Gollner, Gnostyx Research
Ann Rockley, The Rockley Group
B. Noz Urbina, Mekon Ltd.
Dr. Wolfgang Ziegler, Hochschule Karlsruhe
 Podium
 Einsteiger
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 11B
TA17 Arbeiten mit der tekom-Leitlinie Regelbasiertes Schreiben: Erfahrungsaustausch und Ausblick
Isabelle Fleury, Fleury & Fleury GbR, Erkrath
Anfang 2011 wurde die Leitlinie "Regelbasiertes Schreiben - Deutsch für die Technische Kommunikation" publiziert. In Kurzberichten erläutern einige Nutzer der Leitlinie, welche Erfahrungen sie gemacht und wie sie sie in ihren Unternehmen eingesetzt haben. Die tekom-Arbeitsgruppe "Regelbasiertes Schreiben" berichtet außerdem über die Umfrage mit den Käufern der Leitlinie und gibt einen Ausblick über die weitere Entwicklung der Leitlinie.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Der Workshop wendet sich ausdrücklich an Nutzer der Leitlinie sowie an Personen, die sich mit der Einführung von Schreibstandards beschäftigen.
 Do, 08:45 Uhr, Raum 12D
 Di, 13:45 Uhr, Raum 1A/2
 Di, Uhr, Raum
CM8 Vorsicht bei der Einführung von CMS: Gefahren und Auswirkungen für Ihre Translation Memories.
Michael Schneider, beo Gesellschaft für Sprachen und Technologie mbH, Stuttgart
Wolfgang Zenk, Acolada GmbH, Nürnberg
Immer häufiger ist der Ausgangspunkt ein Redaktionssystem, das eine modulare Erstellung von Anleitungen zulässt. Hat die Einführung eines Redaktionssystems Auswirkungen (z.B. von Word nach XML) auf die Qualität des Matchings von Translation Memories? Der Vortrag beleuchtet Effekte auf Segment- und auf Modulebene.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 11A
TA8 Verbesserter Nutzen von Softwaredokumentation durch schulungsorientierte Informationsstrukturen
Michael Endl, commatec, Gießen
Ingo Neuber, Albat+Wirsam Software GmbH, Linden
Für eine Fensterbau-Software wurden Schulungsunterlagen erstellt. Dafür wurde das nachschlageorientierte Handbuch-Format der Anwenderdokumentation durch ein schulungsorientiertes Tutorial-Format ersetzt. Die neuen Informationsstrukturen basieren auf der Analyse kommunikativer Funktionen von Medien, die typischerweise in Schulungen eingesetzt werden. Der Vortrag stellt die Ausgangssituation, den Analyseprozess und die neuen Formate vor. Erfahrungen mit dem verbesserten Nutzen und der verbesserten Wirtschaftlichkeit werden referiert.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 11B
NORM6 Novellierung des GPSG - Das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
Matthias Schulz, ProfiServices M. Schulz, Erkelenz / tekom- Normenbeirat, Erkelenz
Das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz bildet in Deutschland die gesetzliche Grundlage für das Inverkehrbringen von technischen Arbeitsmitteln und Verbraucherprodukten. Als Umsetzung bedeutender EG-Richtlinien, u. a. der Produktsicherheits-, Maschinen- und Druckgeräterichtlinie regelt es auch den rechtlichen Rahmen für die interne und die Nutzerdokumentation.
Das Gesetz wird gegenwärtig überarbeitet, da neue europäische Verordnungen eine Anpassung erfordern. Mit welchen Änderungen ist zu rechnen und was bedeutet dies für Hersteller technischer Erzeugnisse? Wirkt sich die Überarbeitung auch auf das Betätigungsfeld Technischer Redakteure aus? Der Vortrag gibt eine Vorschau auf das, was (voraussichtlich) auf die Industrie zukommt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 6.1
TERM14 DIN-TERM Online - genormte Terminologie effektiv nutzen und integrieren
Christian Stein, Technische Universität Braunschweig, Braunschweig
Mike Pfundmayr, DIN - Deutsches Institut für Normung e.V., Berlin
Im Rahmen des INS-Projektes "Integratives Terminologiemanagement zur Normung" wurde eine innovative Online-Version der DIN-TERM-Datenbank entwickelt. Damit wird der jeweils aktuellste Stand der gesamten DIN-genormten Terminologie erstmals online für alle verfügbar. Praxistauglichkeit und gute Recherchierbarkeit standen dabei im Mittelpunkt. Das neue System bietet aber noch mehr: Durch eine ontologiefähige Umsetzung können die Daten vernetzt und zu einem sichtenbasierten Wissensnetzwerk ausgebaut werden. Der resultierende Graph ist dabei visualisierbar, navigierbar und flexibel ergänzbar.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 6.2
TA25 Zwischen Struktur und Chaos: Den eigenen Schreibprozess produktiv gestalten
Johannes Dreikorn, doctima GmbH, Erlangen
Schreiben: Mal geht alles ganz einfach. Mal springen wir hilflos zwischen Formulieren und Konzipieren und werfen das Ergebnis mühsamer Arbeit schließlich in den Papierkorb. Dieses Nebeneinander von Struktur und Chaos ist ganz normal, sagt die moderne Schreibforschung. Im Rückgriff auf ihre Ergebnisse wollen wir unsere eigenen Schreibprozesse unter die Lupe nehmen: Wo können wir effizienter werden? Was hilft der Kreativität auf die Sprünge? Mit welchen Unannehmlichkeiten beim Schreiben müssen wir einfach leben? – Wer möchte, darf gerne eigene Fragen und eigenes Textmaterial mitbringen.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 1A/3
NORM8 Einführung in die Normenarbeit, -recherche und den tekom-Normenkommentar
Jan Dyczka, tekom-Normenbeirat, Braunschweig
Wie entstehen Normen? Warum sollte ich Normen anwenden? Wie finde ich die Normen, die für meine Arbeit relevant sind? Dieses Tutorial richtet sich an alle, die zum ersten Mal vor diesen Fragen stehen. Begriffe wie „Vermutungswirkung“, „Stand der Technik“, „harmonisierte Norm“ etc. werden erklärt. Gemeinsam werden wir Recherchemöglichkeiten für Normen erkunden, z. B. den tekom-Normenkommentar. Schwerpunkt ist dabei die europäische Richtlinien- und Normenlandschaft.
 Tutorial
 Einsteiger
 Do, 08:45 Uhr, Raum 1A/2
LOC16 Managing the Opposites
Mohamed Hassan, Arabize, Cairo, Egypt
Arabic is the fifth official language of the UN. It is spoken by 300 million around the world. Being one of the RTL (right to left) languages makes Arabic special but also provides lots of challenges. Among those challenges are the number formats, calendars and the use of dialects vs. classical Arabic.
This presentation will explain bidirectionality in Arabic software, capitalization, acronyms, abbreviations, indexation and sorting, workarounds in DTP and graphics, cultural aspect of the Arab communities, differences among the Arab countries, and how all that affects the Arabic localization process.
 Fachvortrag
 Experten
 Do, 08:45 Uhr, Raum 12B
IM8 Japanese Human Resource Management in TD
Satoshi Kuroda, Japan Technical Communicators Association, Tokyo, Japan
In this presentation, an overview of the Japanese Human Resources Management in TD will be presented. Based upon the findings of a recently conducted survey of the status quo regarding TC-concerned individuals, Mr. Kuroda will talk about how successful test examinees are being evaluated in personnel assessment and training management at their companies. In addition, JTCA's TC Certification examinations, which started in 1998, are introduced. As of 2010 more than 12,000 people have taken the examination.
 Fachvortrag
 Einsteiger und Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 12C
TA23 Configuration-Based Documentation Authoring — One Step Ahead From Topic-Oriented Approach
Mikhail Ostrogorskij, PhiloSoft Technical Communications, Moscow, Russia
In our days, topic-oriented authoring is technical communication mainstream. What comes next? The software created for Configuration-Based document generation might give a decent answer to it. While the topic-oriented solutions bring the writer to compose every document with individual topics manually, the Configuration-Based approach makes it possible to retrieve appropriate text snippets from a database and then, automatically compile a document with the required features. During this presentation, you will learn basic ideas of this approach and see it in action.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 1A/5
TA24 Content Quality Management with Open Source Language Technology
Christian Lieske, SAP AG, St. Leon-Rot
Prof. Dr. Felix Sasaki, DFKI / FH Potsdam, Berlin
Today’s content production is high paced, demanding in terms of quality and cost efficiency. Furthermore, it is distributed amongst many parties and challenging due to vast volumes. Accordingly, quality management related especially to linguistic textual content is in desperate need of automation. Several open source Language Technology offerings for this type of Content Quality Management exist. The tutorial provides an overview of corresponding technologies and tools, and demonstrates their use in the realm of technical documentation.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Do, 08:45 Uhr, Raum 1A/4
HUW1 Technische Kommunikation/Redaktion/Translation – vom technical writing zum prozessorientierten Qualitätsmanagement technischer Dokumentation
Prof. Dr. phil. habil. Peter A. Schmitt, Universität Leipzig, Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT), Leipzig
Der Vortrag skizziert die Entwicklung des Begriffs und Fachs „technische Redaktion“, klärt einige zentrale Begriffe (wie „Text“, „technisch“, „Redaktion“, „Translation“, „Dokumentation“ und „Qualität“), nennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Aufgaben von technischen Redakteuren und technischen Übersetzern und zeigt deren komplementäre Rollen und Integration in mehrsprachigen Dokumentationsprozessen.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 08:45 Uhr, Raum 12A
HUW2 Empirische Marktforschung für die Lokalisierung von Informationsprodukten - ein Fallbeispiel
Fabian Klausmann, Spiegel Institut Mannheim GmbH & Co.KG, Ingolstadt
Andreas Baur, Spiegel Institut Mannheim GmbH & Co. KG, Mannheim
Die ethnografische Marktforschung ermöglicht große Erkenntnisgewinne für die exakte Definition von Zielgruppen. Persönliche Bedürfnisse und Einstellungen der Probanden, aber auch deren Alltagssetting oder die Arbeitsumgebung können sichtbar gemacht werden.
Am Beispiel eines sich stark entwickelnden Markts wird der Nutzen ethnografischer Forschung für die zielgruppengerechte Erstellung von Informationsprodukten aufgezeigt. Des Weiteren wird der Mehrwert ethnografischer Erkenntnisgewinne für den Produktentwicklungszyklus ersichtlich.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 09:45 Uhr, Raum 12A
TA9 Verständlichkeit von Anleitungen – eine Selbstverständlichkeit!?
Sylvia Fischer, FH Wels, Österreich
Insbesondere aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials, das von Maschinen und Konsumgütern ausgehen kann, müssen Betriebs- und Bedienungsanleitungen zum Schutze der Produktbenutzer verständlich formuliert sein – das ist allerdings nicht immer der Fall. Deshalb ist es erforderlich, dass sich Technische Redakteure der Verständnisfallen der deutschen Sprache bewusst werden. Dieser Vortrag zielt darauf ab, Ursachen für Unverständlichkeit bzw. Missverständlichkeit von Anleitungen zu beleuchten und daraus Formulierungsempfehlungen für verständliche und eindeutige Instruktionstexte abzuleiten.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 09:45 Uhr, Raum 11B
TERM15 Wie etabliere ich Terminologiearbeit im Unternehmen: ein Praxisbericht
Dr. Rachel Herwartz, TermSolutions, Dormagen
Axel Schachermeier, Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG, Hasbergen
Wer als Technischer Redakteur oder Terminologe Terminologiearbeit im Unternehmen einführen möchte, kämpft mit verschiedenen Aspekten: Wie kann ich andere Abteilungen am Terminologiezirkel beteiligen? Was kann ich an Beständen leicht übernehmen und schnell zur Verfügung stellen? Der Vortrag zeigt, wie man bei dieser Einführung am besten vorgeht.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 09:45 Uhr, Raum 6.2
LOC17 Applied XLIFF
Bryan Schnabel, Tektronix, Sherwood, OR, USA
A wide range of XLIFF implementations and applications have emerged, some not too surprising; some unexpected, unique, and creative. Come see:

  • an XLIFF 1.2 tutorial
  • XLIFF demonstrated with other standards
    (see used to translate a DITA project; a web site; and text strings in graphics)
  • a cross-section of Localization/TMS tools that implement XLIFF
  • a look at the “reach” of XLIFF as it is applied to technologies beyond localization, including Component CMS, Web CMS, and a wide range of commercial and open source tools
  • goals and aspirations for XLIFF 2.0, as seen from ‘the chair’
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 09:45 Uhr, Raum 12B
IM9 TC University Programs in Japan: First academic approach to utilize TC into university curricula
Naoko Takahashi, Kokugakuin University, Tokyo, Japan
Japan unlike Europe or the U.S. has heretofore never offered TC curricula in university or college settings. The TCeurope project in
2004 inspired JTCA to collaborate with Japan's university educational system to form TC oriented curricula. This presentation shall cover the proposed curriculum guidelines.

 Fachvortrag
 Einsteiger und Fortgeschrittene
 Do, 09:45 Uhr, Raum 12C
CM9 Mit Eigenleistung dank/trotz Word ein optimales Redaktionssystem erhalten
Pascal Kesselmark, Klingelnberg AG, Zürich, Schweiz
Achim Götz, euroscript Services GmbH, Berlin
Strukturierte Dokumente im XML-Format und XML-Redaktionssysteme sind das Soll aller Dinge in der Technischen Dokumentation. Aber was macht man, wenn man nicht die Mittel dafür hat und bloß ein «normales» Redaktionssystem mit Word zur Verfügung hat? Genau das Gleiche, nämlich strukturierte Technische Dokumentation mit semantischer Strukturierung.
Im Partnervortrag wird gezeigt, wie man es mit Word, VBA, einer Priese Kreativität, viel Erfahrung und hochgesteckten Zielen schaffte, zum einen strukturierte Inhalte und zum anderen eine Qualitätssicherung und Autorenunterstützung zu gewährleisten.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Do, 9:45 Uhr, Raum 11A
HUW3 Achtung, Hirn denkt mit! Lernen, Behalten und Vergessen in der Technischen Kommunikation
Dominik Benz, Thewald Kommunikation GmbH, Oberschleißheim
Das Gehirn denkt und lernt immer, auch unbewusst. Doch wie passen Doku-Inhalte, -Prozesse und -Werkzeuge zu dem, was Gehirne wollen und können? Auf welchen Eigenschaften unseres Denkapparates basiert das Verstehen und Missverstandenwordenseinfühlen zwischen Entwicklern, Redakteuren und Dokunutzern? Welchen Wert haben zum Beispiel Standardisierungsbemühungen, Gestaltgesetze und Kommunikationsregeln für den Lerneffekt? Hier können Sie eine Zwischenbilanz ziehen – auf einem Betriebssystemausflug für Gehirnbenutzer, die sich für ihre Hard- und Software zwischen den Ohren interessieren.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12A
Social Media Espressostrategie für Twitter – zeitsparend und zielorientiert zwitschern
Maren Martschenko, Maren Martschenko Marketingberatung, München
Zeitsparend und zielorientiert twittern? Geht das überhaupt? Mit dem von Social Media Expertin Maren Martschenko entwickelten Filtersystem geht das. Das Geheimnis liegt im Zusammenspiel einer inhaltlichen Fokussierung und dem gezielten Einsatz von bestimmten Twittertools. In dem 105-minütigen Tutorial zeigt Maren Martschenko Einsteigern und Fortgeschrittenen live im Netz, wie sie sich in 140 Zeichen als Experte positionieren können ohne sich zu verzetteln.
 Tutorial
 Einsteiger
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12D
CM10 Automatisiertes Publizieren von XML nach Word – Grundprinzip, Möglichkeiten, Grenzen
Nebil Messaoudi, Dokuwerk KG, Friedrichshafen
Die Anforderungen von Redaktionen an das Layout von Dokumenten übersteigen häufig die Möglichkeiten einer automatisierten Publikation von XML nach PDF mit XSL-FO. Da manuelle Nacharbeiten an Dokumenten im fertigen PDF nicht möglich sind, steigt die Nachfrage nach Publikationen in bearbeitbare Formate wie Word oder Indesign. Der Vortrag zeigt ein Vorgehensmodell für die Erstellung einer vollautomatisierten Publikation in das DOCX-Format und behandelt mögliche Problemstellungen bei der Umsetzung komplexer Layouts. Auch die Besonderheiten für verschiedene Word-Versionen werden dargestellt.
 Fachvortrag
 Experten
 Vertiefte Kenntnisse in XSLT erforderlich.
 Do, 11:15 Uhr, Raum 11A
TA10 Höhere Qualität durch Ergonomie im Schreibprozess
Elvis Alisic, Schmeling + Consultants GmbH, Heidelberg
Redaktionsleitfäden sind ein Mittel zur Qualitätssicherung in der Technischen Redaktion. Sie dienen den Autoren als Nachschlagewerk bei der Texterstellung. Das „Didaktik-orientierte Schreibprozessmodell“ (Göpferich) erklärt unter anderem, in welchen Phasen Autoren auf Informationen des Redaktionsleitfadens zugreifen. Der Vortrag zeigt, wie die Erkenntnisse aus dem Schreibprozessmodell auf die Praxis angewandt werden können, damit Autoren die Redaktionsleitfäden effizienter nutzen und so die Qualität der Dokumentation erhöhen. Exemplarische Umsetzungen in zwei CMS werden gezeigt.
 Fachvortrag
 Experten
 Do, 11:15 Uhr, Raum 11B
NORM7 Der Dokumentationsverantwortliche nach EG-Maschinenrichtlinie
Horst-Henning Kleiner, tecteam GmbH, Dortmund
Die Neufassung der EG-Maschinenrichtlinie hat zu Recht in einigen Aspekten Präzisierungen vorgenommen, die in der alten Fassung zu Unklarheiten geführt hatten. Allerdings sind auch neue Anforderungen hinzugekommen, die im Maschinen- und Anlagenbau zu Irritationen führen. So wird beispielsweise für die Konformitätserklärung die Angabe von „Name und Anschrift der Person, die bevollmächtigt ist, die technischen Unterlagen zusammenzustellen“ gefordert. Doch worin bestehen die Aufgaben und wieweit geht die Verantwortung dieser Person? Die Teilnehmer des Podiums wollen zur Klärung dieser Fragen beitragen beitragen, um Missverständnissen und Fehlinterpretationen vorzubeugen.

Teilnehmer des Podiums sind:

Jens-Uwe Heuer, Herfurth&Partner, Hannover
Matthias Schulz, Profiservices, Erkelenz
Max Brändle, Docgroup, Regensdorf (CH)
Elisabeth Wirtmüller, ce konform, München
 Podium
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 6.1
VISU3 World of Icons in Aktion
Marco Jänicke, IBJ Ingenieurbüro Jänicke, Leipzig
Icons, Symbole, Piktogramme - graphisch abstrahierte Informationen begegnen uns in allen Lebenslagen. In der Technischen Kommunikation setzen wir diese selbst gern und häufig ein. Im Workshop werden zwei Entwicklungsstadien der Bedienoberfläche eines Heavy load transporters gemeinsam analysiert, Alternativen recherchiert und die Darstellung überarbeitet. Berücksichtigung finden ISO 7000, EN 80416 und die Umsetzung in Illustrationswerkzeugen.
 Workshop
 Einsteiger
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/3
TA27 Redigieren und Korrigieren
Dr. Markus Nickl, doctima GmbH, Erlangen
Zu den Aufgaben eines technischen Redakteurs gehört es nicht nur selbst technische Dokumentationen zu verfassen, sondern auch Produktbeschreibungen anderer Autoren zu bearbeiten. Da die Qualität einer Dokumentation stark von einem professionell durchgeführten Korrekturprozess abhängt, wird deutlich, was für eine wichtige Rolle das Korrigieren und Redigieren spielt. In dem Workshop erfahren Teilnehmer, wie man einen Text redigiert und korrigiert auch mithilfe der Korrekturzeichen (DIN 16511). Durch viele Praxisbeispiele bekommen sie einen Eindruck von typischen Abläufen im Redaktionsalltag.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/2
 Do, 14:30 Uhr, Raum 1A/2
LOC18 The Rhymes and Rhythms of Multimedia Localization
Maria Azqueta, SeproTec, Las Rozas, Spain
Santillana is the leading textbook publishing group in Spain and Latin America. When they needed to localize a set of education multimedia materials from Castilian into five other languages, they turned to Seprotec. Seprotec not only had to manage all of the typical translation and localization tasks for multimedia materials (overcoming standard challenges such as translating written materials, engineering multimedia applications and recording audio in the studio), but also take on the unique jobs of creating new tunes, making rhymes with translated texts and completely revamping quizzes.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12B
IM10/Norm When quality is not equal to quality: Unifying quality perspectives to achieve practical results
Dr. Arle Lommel, GALA, Bloomington, USA
Debates about translation quality are often based on conflicting notions of what quality is. Various quality standards reflect a similar confusion, with each claiming to be the best solution to obtaining quality. By understanding six fundamental definitions of quality, however, these conflicts can be resolved. This presentation, based on work by Dr. Alan Melby and the author, shows how these definitions can work together in a production environment to achieve a practical, holistic view of quality and how quality assessment metrics can utilize these perspectives to deliver more useful results.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12C
TA26 Using DITA without becoming a geek
Jang Graat, JANG Communication, Amsterdam, Niederlande
Up to now, people who wanted to start with DITA had to learn working with an XML editor and pretty horrible commandline tools. In FrameMaker 10, support for DITA has become mature and the need for geek tools is no longer there. This tutorial gets participants started with DITA using only FrameMaker, no geek tools are included.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Participants must know at least the basic concepts of DITA.
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/4
LOC27 Designing Adobe InDesign Files for Effective Localization
Ursula Gawlick, Panasonic Electric Works Europe AG, Holzkirchen
Translators are often confused by the order of text in their CAT editor resulting from INX or IDML files. Certain punctuation marks retain their source-language appearance after import. Spellchecking does not work automatically. Target-language graphic files do not link properly. Etc.
This tutorial will demonstrate how a few simple techniques (master text frames, connecting stories, cascading styles, preference settings, and folder structure for links) will make your life easier during translation and reduce formatting work in the target language to a minimum.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Participants, optional: laptop with Adobe InDesign (preferably CS5, demo version can be downloaded free-of-charge from Adobe's Web site).
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/5
TERM16 Termini zerhacken – Warum morphologische Kenntnisse im Terminologiemanagement wichtig sind
Prof. Dr. Petra Drewer, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Eine terminologisch konsistente Dokumentationserstellung ist inzwischen selbstverständlich. Angesichts der komplexen Prozesse und Anforderungen im Term.-Management wird dabei jedoch oft das Arbeiten am Terminus selbst vernachlässigt, z.B.
1. das Bilden von Termini (v.a. auf Basis morphologischer Kenntnisse),
2. Methoden zum Bewerten von Termini,
3. das Festlegen von (firmenspezifischen) Schreibweisen sowie
4. die adressatengerechte Verwendung von Termini in Texten.
Der Vortrag erläutert, warum morphologische Kenntnisse helfen können, diese Prozessschritte professioneller anzugehen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Kenntnisse in den Grundlagen der Terminologielehre und des Terminologiemanagements
 Do, 11:15 Uhr, Raum 6.2
HUW4 Ganzheitliche Qualitätssicherung in der Technischen Redaktion: Qualität vs. Zeit und Kosten
Ana Arandan Yamchi, Volkswagen AG, Wolfsburg
Qualitativ hochwertige Technische Dokumentationen und Redaktionsprozesse stellen gegenwärtig Herausforderungen in der Unternehmenspraxis dar. Qualitätsoptimierung wird oft nur punktuell betrachtet und durch den Einsatz neuer Redaktionssysteme oder die Einführung von Prozessstandards und Kennzahlen erzielt. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse im Rahmen der Technischen Redaktion der Volkswagen AG zeigen Ergebnisse aktueller Qualitätsmaßnahmen und die Relevanz von zentralen und peripheren Faktoren zur Umsetzung eines ganzheitlichen Qualitätsmanagementkonzepts in der Technischen Redaktion.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 12A
CM11 Review Technischer Dokumentation leicht gemacht
Elke Grundmann, Comet Communication GmbH, München
Reviews dienen dazu die Qualität der Technische Dokumentation sicherzustellen. So überprüfen unterschiedliche Teams die Dokumentation hinsichtlich inhaltlicher und sprachliche Korrektheit, Verständlichkeit, sowie Konformität in Bezug auf Normen und Gesetze. Doch wie steuert die Technische Redaktion den Review-Prozess optimal und verkürzt die Review-Phase? Welche Methoden gibt es, um in verteilt arbeitenden Teams ein Review durchzuführen und welche Redaktionssysteme unterstützen das Review? Der Vortrag beantwortet diese Fragen und zeigt, wie Sie Reviews schneller und einfacher durchführen können.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 11A
TA11 Qualitätssicherung im Wandel
Philipp Baur, Congree Language Technologies GmbH, Karlsbad
Die qualitativ hochwertige Erstellung von Texten hat sich im Lauf der Zeit einem Wandel unterzogen. Während der Fokus früher auf Rechtschreibung und Flüchtigkeitsfehlern lag, verlagert sich dieser mit zunehmender Komplexität der Texte und Prozesse unter anderem auch auf die Erhöhung von Konsistenz, Verständlichkeit und Übersetzbarkeit.
Dieser Vortrag zeigt, welche enorme Entwicklung die Qualitätssicherung von Ausgangstexten in den Unternehmen durchlaufen hat und wie der gesteigerte Aufwand effizient gemeistert werden kann.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 12:15 Uhr, Raum 11B
TERM17 Anwenderbedürfnisse ernst genommen: Die richtigen Terminologie-Tools steigern Akzeptanz und Qualität
Klaus Fleischmann, Kaleidoscope GesmbH, Maria Enzersdorf, Österreich
Beate Früh, TermSolutions, Lindau
Bei Geberit arbeiten bereits die Produktentwickler zweisprachig. Der Akzeptanz einer gut funktionierenden Terminologiedatenbank kommt daher eine zentrale Rolle zu. Die Einführung einer serverbasierten Terminologiedatenbank mit Webclients für unternehmensweiten Zugriff im Jahre 2006 führte aufgrund technischer Gegebenheiten nicht bei allen Usergruppen zur gewünschten Akzeptanz. In diesem Vortrag beleuchtet Geberit, wie aus dieser Problemstellung ein erfolgreiches Folgeprojekt mit weiteren Prozessverbesserungen geworden ist. Kaleidoscope erläutert als Softwarelieferant die technische Seite der Lösung.
 Partnervortrag
 Experten
 Der Vortrag setzt nicht nur grundlegende Kenntnis von Terminologiemanagement voraus, sondern auch Kenntnisse über Termbankstrukturen, Benennungsfindung, Termbankinhalten.
 Do, 12:15 Uhr, Raum 6.2
IM11 Re-designing Japanese technical documents based on the feedback from the audience
Satoshi Kuroda, Japan Technical Communicators Association, Tokyo, Japan
More consciousness of markets is being incorporated into recently created technical documents. Consequently Japanese companies are paying more attention to the opinions of their clientele in order to further improve customer relations. Market trends themselves are also influencing redesigning. This presentation shall cover a redesigning case study implemented in Japan.
 Fachvortrag
 Einsteiger und Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 12C
LOC19 Innovations in the language industry: the next productivity gains?
Istvan Lengyel, Kilgray Translation Technologies, Gyula, Hungary
What was innovation in the 1990s - fuzzy discounts - is now taken for granted. Once it was a competitive edge for innovative LSPs, now it has lowered the general price level. It’s not competitive anymore. The session will point out what other productivity indicators a translation tool provider could quantify, explain how the different stakeholders (customer, LSPs, translators) can react on more detailed information, what types of projects can benefit from other metrics and attempts to start a debate on how the industry could move towards.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 12B
RGL-Treffen

 Podium
 Do, 13:00 - 14:00 Uhr, Raum 16
OTS12 Relax NG - Eine Alternative zu DTD und XML Schema
Margit Becher, Fachhochschule Hannover, Hannover
Die Beschreibung der Struktur eines XML-Dokumentes mit einer DTD weist diverse Schwächen auf. Das W3C XML-Schema überwindet viele, ist jedoch sehr komplex. Eine Alternative zu diesen Sprachen stellt die Regular Language Description for XML (New Generation), seit 2003 ISO-Standard, dar. Sie beschreibt Inhaltsmodelle durch Muster, ist leicht zu lernen und hat zwei gleichwertige Formate, eine XML-Syntax und eine kompakte Syntax. DocBook 5.0 basiert auf Relax NG, andere Standards folgen. Der Workshop stellt die wichtigsten Konzepte von Relax NG – im Vergleich zu DTD und XML Schema – vor.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 14:30 Uhr, Raum 1A/4
JTR1 Die kleine Kluft - Von der japanischen Produktion zur deutschen Redaktion - ein Fallbeispiel
Stephan Gottschalk, Diplomfachübersetzer, Arendsee
Idealzustand für das Übersetzen in der technischen Dokumentation wäre ein "embedded translator", der in die Gedankengänge des Entwicklers direkt einbezogen ist, jederzeit einen umfassenden Überblick über das Produkt bekommt und so dem Endkunden eine gut verständliche, eindeutige und absolut korrekt übertragene Dokumentation abliefern kann. Ein Fallbeispiel einer Handbuchübersetzung soll zeigen, wo der Informationsfluss im realen Prozess schon durch Kulturunterschiede ins Stocken gerät und wo es Potential gibt, unnötige Mehrarbeit zu vermeiden und den Output zu beschleunigen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 14:30 Uhr, Raum 12A
TA12 Von der IT-Dokumentation bis zum IT-Training: Inhaltsentwicklung schnell und einfach in einem System
Bernd Wiest, Bernd Wiest Consulting GmbH, Darmstadt
IT-Dokumentation und -Trainings sind bei der Einführung von neuen Systemen unerlässlich. Mit Hilfe von modernen Autorensystemen wie z.B. IT-Simulations Tools, werden typische Arbeitsschritte in einem Arbeitsgang aufgezeichnet, nachbearbeitet und in verschiedenen Sprachen und in verschiedenen Medienformaten den jeweiligen Anwendern zur Verfügung gestellt. Die Inhalte lassen sich dabei leicht anpassen oder modifizieren.
Lernen Sie in diesem Fachvortrag die Möglichkeiten kennen, mit diesen Autorensystemen die Dokumentation von IT-Systemen zu revolutionieren.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 14:30 Uhr, Raum 11B
TERM18 Terminologie 2.0 : Neue Strategien und Möglichkeiten
Horst Liebscher, euroscript Deutschland GmbH, Berlin
Terminologie ist nicht nur die praktisch existierende Brücke zwischen Redaktionssystem und Translation Memory Komponente. Intelligent strukturierte Terminologiearbeit ermöglicht auch das Einlösen weitreichender Synergien in anderen Anwendungsbereichen, wie z. B. Maschineller Übersetzung. Eine neue, linguistisch intelligente Generation von Werkzeugen eröffnet qualitativ neue Möglichkeiten der Ausgestaltung effizienter Prozesse. Terminologiearbeit kann so von der Wahrnehmung als reiner Kostenfaktor emanzipiert werden zu einer zentralen Quelle von Qualitätssicherung und Effizienz.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Ausreichend für das Verständnis des Vortrages sind grundlegende Vorstellungen von Terminologieprozessen im weitesten Sinne. Die Begriffe Translation Memory, Terminologiesystem und Autorenunterstützung sollten keine mysteriösen Unbekannten sein. Tiefergehende technische Detailkenntnisse sind nicht vonnöten.
 Do, 14:30 Uhr, Raum 6.2
TA29 Praktisches Englisch für den Redaktionsalltag
Sylvia Fischer, FH Wels, Österreich
In ihrer alltäglichen Berufspraxis müssen Technische Redakteurinnen und Redakteure auf Englisch telefonieren und Briefe verfassen. Professionelles Auftreten erfordert dabei die Beherrschung der Gesprächs- und Textsortenkonventionen sowie der typischen Redewendungen. Dieser Workshop vermittelt das dafür notwendige Handwerkszeug: Er erklärt das Vokabular und den Aufbau von amerikanischen und britischen Geschäftsbriefen, bespricht Standardformulierungen zum Telefonieren und behandelt das Buchstabieren von E-Mail-Adressen, Internetseiten und Sonderzeichen.
 Workshop
 Einsteiger
 Do, 14:30 Uhr, Raum 1A/3
IM12 The influence of EU Machinery Directives on globalized technical documents
Toshimasa Yamazaki, JTCA, Tokyo, Japan
The recent amendment of the EU Machinery directive 2006/42/EC has considerably influenced the technical documents and instructions for various products that are being exported to European markets. This presentation shall cover some of the approaches and actions instituted by Japanese manufacturers in order to comply with the new regulations and requirements stipulated by 2006/42/EC.
 Fachvortrag
 Einsteiger und Fortgeschrittene
 Do, 14:30 Uhr, Raum 12C
UA12 Hands-On HTML5
Alan Houser, Group Wellesley, Inc., Pittsburgh, USA
HTML5 is the next generation markup language for the World Wide Web. In this tutorial, we will learn to write basic HTML5. We will focus on tags and features that are new to HTML5. Students will receive introductory exposure to HTML5 markup.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 A laptop computer is optional for this workshop; we will interactively create HTML5 on the instructor's computer.

 Do, 14:30 Uhr, Raum 12D
TA28 ExtendScript in FrameMaker 10 -- You can do it!
Scott Prentice, Leximation, Inc., San Rafael, USA
With FrameMaker 10, Adobe has added ExtendScript as one of the options for automation and scripting. ExtendScript has been available in other Adobe applications for a number of years, and now it's finally available to FrameMaker users. ExtendScript not only allows you to automate all aspects of FrameMaker features, but also lets you interact with other Adobe CS and TCS applications. This means that it's possible to automatically update all of your graphics or perform validation or cleanup that takes weeks to do manually. This workshop will give you the basics from which you can build on.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 14:30 Uhr, Raum 1A/5
LOC20 Best Practices in Translation and Localization Vendor Management
Nataly Kelly, Common Sense Advisory, USA,
Effective management of the vendors that adapt and translate your content is critical to your global content strategy. How do purchasers of language services manage these suppliers? How many suppliers are typical for companies in different size ranges? What amount do companies usually spend? And, once they have their vendors in place, how do they determine which suppliers to use for different projects? This presentation reveals the answers to these questions and others, based on independent qualitative and quantitative research studies on how to manage language vendors wisely.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 14:30 Uhr, Raum 12A
INF4 Informationsmodellierung für die Dokumentation eines Kernkraftwerks -- Etwas Besonderes?
Dr. Manfred Krüger, MID/Information Logistics, St. Leon-Rot
Hajo Streitberg, ibs&partner gmbh, Remigen, Schweiz
Die Ansprüche an die Qualität und Zuverlässigkeit der Dokumentation eines Kernkraftwerks sind wegen der Sicherheitsanforderungen im Betrieb und bei möglichen ungewöhnlichen Einwirkungen von innen und außen extrem hoch. Dies führt zu einer enormen Zahl von Dokumentarten für unterschiedliche Prüf- und Nutzungszwecke. Ebenso hoch und ungewöhnlich sind die Anforderungen an die semantische Strukturierung der Dokumentinhalte. Der Vortrag behandelt die Vorgehensweise bei der Migration von herkömmlicher Technologie zum Stand der Technik und geht auf die spezifische Semantik eines Kernkraftwerks ein.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:30 Uhr, Raum 12C
TERM19 Maschinelle Übersetzung (MT) – Vorteile, Nachteile und Risiken aus Kunden- und Übersetzersicht
Gabriele Mohr, simply-more TranslationServices, Oberwambach
Die maschinelle Übersetzung drängt – nicht nur im Bereich der IT – zunehmend in den Markt. Dieser Vortrag befasst sich mit den Vor- und Nachteilen für Kunden und Übersetzer sowie mit den einhergehenden Risiken.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:30 Uhr, Raum 6.2
JTR2 Word als XML-Editor – Wunsch oder Wirklichkeit?
Philipp Tschöke, Ovidius GmbH, Bramsche
Mit der Version 2003 wurde Word um eine Funktion zur XML-Verarbeitung erweitert; seit Word 2007 wird standardmäßig ein XML-basiertes Dateiformat verwendet. Nun drängt sich die Frage auf, ob Microsoft Word auch als XML-Editor für technische Dokumentationen eingesetzt werden kann. Dieser Vortrag wird die XML-Funktionalität von Word genau untersuchen und hierbei ein besonderes Augenmerk auf die speziellen Bedürfnisse der Dokumentationserstellung legen. Es werden die Besonderheiten von Word 2003, 2007 und 2010 aufgezeigt und abschließend die Tauglichkeit von Word als XML-Editor bewertet.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Kenntnisse über XML und XML-Editoren werden vorausgesetzt.
 Do, 15:30 Uhr, Raum 12A
CM13 Aus Alt mach Neu: Einführung eines Redaktionssystems unter Berücksichtigung von Altdaten
Sophie Boulas, Zindel AG, Hamburg
Sie denken darüber nach, Ihre Daten als XML zu erfassen oder ein Redaktionssystem einzuführen?
  • Sie haben Ihre XML-Struktur schon erarbeitet
  • Sie haben die neue Arbeitsumgebung
  • Was soll mit den bisherigen Handbüchern geschehen?
  • Ist eine Konvertierung der Daten möglich?
  • Ist eine Konvertierung sinnvoll?


In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Ansätze möglich sind, wie eine Konvertierung durchgeführt werden kann und welche die Grenzen einer Konvertierung sind.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:30 Uhr, Raum 11A
TA13 Simplified English, Francais Rationalisé, ... und was ist mit Deutsch?
Philipp Baur, Congree Language Technologies GmbH, Karlsbad
Vor allem in der englischen Sprache hat das Thema kontrollierte Sprache erfolgreich Einzug in die technische Dokumentation gehalten. Für die Erstellung deutschsprachiger technischer Dokumente gibt es bisher allerdings kaum allgemein gültige, abprüfbare Regeln. Mit der im Februar 2010 veröffentlichten tekom-Leitlinie „Regelbasiertes Schreiben“ ergibt sich nun ein neuer, unterstützender Ansatz für die Erstellung technischer Dokumentation auf Basis einer standardisierten deutschen Sprache. Dieser Vortrag erläutert Ziele und Nutzen von kontrollierter Sprache.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 15:30 Uhr, Raum 11B
LOC21 Closing Session
Hans Fenstermacher, TransPerfect/Translations.com, Washington, D.C., USA
The closing session has proven to be one of the most popular sessions in the GALA Localization Track . The expert panelists, moderated by a research analyst, have a frank and open exchange about the practices, services, and technologies associated with translation, localization, and interpreting.
Panelists are:
Juliet Macan
Matthias Caesar
Aki Ito
 Podium
 Einsteiger
 Do, 15:30 Uhr, Raum 12B
Meine Auswahl anzeigen
 
 
Rückblick und Vorschau

Bisherige Tagungen
  Jahrestagung 2011
  Jahrestagung 2010
  Jahrestagung 2009
  Jahrestagung 2008
  Frühjahrstagung 2011
  Frühjahrstagung 2010
  Frühjahrstagung 2009
 
Zukünftige Termine
  Frühjahrstagung 2012
     Karlsruhe, 26./27.04.2012
  Jahrestagung 2012
     Wiesbaden, 23. - 25.10.2012
 
 
 
Impressum | Kontakt | TCeurope