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tekom-Jahrestagung 2010 vom 03. bis 05. November  
 
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So wählen Sie das Tagungsprogramm aus

Ab Anfang Juni veröffentlichen wir hier sukzessiv alle Vortragsangebote. Das gedruckte Tagungsprogramm wird Ende August verschickt.

So stellen Sie Ihre Vorträge zusammen. Anleitung

 


| Nr : 1328 |
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KAT 1 In 5 Minuten vom 3D-CAD-Modell zum fertigen 3D-PDF-Ersatzteilformular
Andreas Vogel, theorie3.DE, München
An unterschiedlichen Real-Life-Beispielen wird vorgeführt, wie man mit nur wenigen Klicks von einem 3D-CAD-Modell zu einem 3D-PDF-Ersatzteilformular kommt. Die Übermittlung der Bestelldaten kann dabei sowohl per Ausdruck wie auch über eine Online-Anbindung stattfinden. Sie werden feststellen, dass die zeitintensive Erstellung von Explosionsdarstellungen beim Umgang mit 3D-Daten nicht notwendig ist. Wer aber zur Veranschaulichung gewisser Vorgänge trotzdem Animationen einbinden möchte, kommt bei dieser Vorführung auch auf seine Kosten.
 Fachvortrag
 Für Einsteiger
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 12A
INF1 5 Zielgruppen, 4 Augen, 3 Marken: Aufbau einer TYPO3-basierten Knowledgebase
Yvonne Gasser, Zumtobel Lighting GmbH, Dornbirn, Österreich
Stefan Gisinger, Tridonic GmbH & Co KG, Dornbirn, Österreich
Techniker, die ihr Wissen so dokumentieren, dass fünf Zielgruppen davon profitieren. Ein systemunterstützter, abteilungsübergreifender Freigabeprozess basierend auf dem Vieraugenprinzip. Utopie? Realität! Seit einigen Jahren pflegen Techniker der Zumtobel Group eine Knowledgebase, in der sie ihr Wissen anderen Technikern anbieten. Aufgrund gestiegener Anforderungen stieß das Textverarbeitungstool an seine Grenzen ein Projekt zur Einführung eines (Web-)CMS wurde gestartet. Die Vortragenden präsentieren das Projekt von der Spezifikations- über die Auswahlphase bis zur Umsetzung und berichten über Hürden, Erfolge und geplante Ausbaustufen.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 11A
TRAIN1 Warum zwei Systeme, wenn es auch mit einem geht: Mit dem CMS multimediale Lerninhalte erstellen
Christian Deschner, T3 GmbH, Erlangen
Volker Sütterlin, Siemens AG, Karlsruhe
Technologieunternehmen haben den Bedarf, Lerninhalte z.B. als Tutorials zu realisieren. Ist neben dem in der Technischen Dokumentation etablierten CMS ein weiteres System (LCMS) notwendig? Oder ist die intelligente Erweiterung eines CMS ausreichend, um mit den in der TD vorhandenen Inhalten multimediale didaktisierte Lerninhalte zu erstellen? Der Vortrag zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von CMS und LCMS, betrachtet die unterschiedlichen Erstellungsprozesse und erläutert am Beispiel von Siemens Industry, welchen Mehrwert Unternehmen durch die Erweiterung eines CMS erzielen können.
 Partnervortrag
 Experten
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 11B
TERM1 Die Investition in Terminologiemanagement: eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für den Maschinenbau
Dr. Martin Böcker, Siemens AG, Konstanz
Leiter Technischer Redaktionen, die ein Terminologiemanagement einführen wollen, werden oft mit der Herausforderung konfrontiert, eine überzeugende Wirtschaftlichkeitsrechnung vorzulegen. Siemens I MO IL hat ein Projekt durchgeführt, das eine Investitionsrechnung erbrachte, die auf einer empirischen Fragebogenstudie mit mehr als 200 Mitarbeitern basierte. Die Umfrage verdeutlichte die Notwendigkeit, die vorhandene Lösung (Listen im Intranet) zu verbessern und lieferte Daten für eine realistische Abschätzung der für die Suche nach korrekte Benennunen benötigten Zeit. Das Projekt wird mit Ansatz, Ergebnissen und gemachten Erfahrungen vorgestellt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 6.1
CM1 Die Erstellung von Validierungsdokumenten auf Basis eines Redaktionssystems
Bernd Stäudle, Heitec AG, Crailsheim
Lieferanten von Ausrüstungsgegenständen im pharmazeutischen und medizintechnischen Umfeld erstellen zur Validierung ihrer Anlagen umfangreiche Spezifikations- und Verifikationsdokumente.
Die HEITEC AG entwickelte gemeinsam mit der SCHEMA GmbH das Produkt ValiManager auf Basis des am Markt etablierten, XML-basierten Redaktionssystems SCHEMA ST4
Der Vortrag beleuchtet regulatorische Anforderung an die Validierungsdokumentation, den Umfang möglicher zu liefernder Validierungsdokumente sowie Erfahrungen bei der Einführung eines XML-basierten Redaktionssystems.
Durch den Einsatz des Redaktionssystems wird die Qualität der Dokumente sowie die Effizienz bei der Erstellung gesteigert.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 6.2
OTS7 Der gesamte Redaktionsprozess mit Open Source
Pascal Kesselmark, Klingelnberg AG, Zürich, Schweiz
Wer kennt es nicht, plötzlich sind Investitionen in benötigte Software für die Technische Redaktion nicht mehr drin. Was aber, wenn ich trotzdem etwas Besseres benötige, als Windows oder Word bieten? Dafür gibt es qualitativ gute Tools, die mich unterstützen, Standards einhalten und von einer großen Gemeinschaft gepflegt und weiterentwickelt werden. In diesem Tutorial wird Ihnen der gesamte Redaktionsprozess mit einer abgestimmten Palette von Programmen gezeigt, die Sie keinen Cent kosten, trotzdem aber sehr gute Dienste leisten.
 Tutorial
 Einsteiger
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 1A/4
TA16 Praktisches Englisch für den Redaktionsalltag
Sylvia Fischer, Freiberuflerin, Niedernberg
In ihrer alltäglichen Berufspraxis müssen Technische Redakteurinnen und Redakteure auf Englisch telefonieren und Briefe verfassen. Professionelles Auftreten erfordert dabei die Beherrschung der Gesprächs- und Textsortenkonventionen sowie der typischen Redewendungen. Dieser Workshop vermittelt das dafür notwendige Handwerkszeug: Er erklärt das Vokabular und den Aufbau von amerikanischen und britischen Geschäftsbriefen, bespricht Standardformulierungen zum Telefonieren und behandelt das Buchstabieren von E-Mail-Adressen, Internetseiten und Sonderzeichen. Anregungen für einen englischen Styleguide sowie nützliche Internetlinks runden den Workshop ab.
 Workshop
 Einsteiger
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 1A/3
 Do, 16:00 Uhr, Raum 16
TA17 Einführung einer Corporate Language im gesamten Unternehmen mit Hilfe von Sprachtechnologie
Dr. Melanie Siegel, acrolinx GmbH, Berlin
Oliver Collmann, acrolinx GmbH, Berlin
Ein einheitlicher Auftritt wird immer wichtiger für den Unternehmenserfolg.
Die Sprache, mit der mit Kunden und Partnern extern und intern kommuniziert wird, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ausgehend von der Technischen Redaktion wird im gesamten Unternehmen in den Bereichen Training, Marketing, Dokumentation, Support und Entwicklung diese Sprache geprägt. Häufig ist dieser Prozess heute aber noch dezentral und wenig koordiniert.

Der Workshop zeigt an Hand von Praxisbeispielen:
Wie bekomme ich Unterstützung für das Thema?
Welche Rolle spielt dabei die technische Dokumentation?
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 1A/2
 Do, 11:15 Uhr, Raum 16
VISU13 Video-Tutorials schnell und einfach. Tools und Tricks aus der Arbeit an der FH Gießen-Friedberg
Prof. Rainer B. Voges, Fachhochschule Gießen-Friedberg, Gießen
Video-Tutorials und PodCasts - der aktuelle schnelle Weg zur multimedialen Anleitung! Seit die digitalen Taschenfernseher wie iPod oder Blackberrys den Markt eroberten, werden für dieses Format Bewegt-Anleitungen produziert.
Dieser Workshop geht nicht auf methodische und didaktische Überlegungen ein, vielmehr werden technische und gestalterische Möglichkeiten aufgezeigt, mit deren Hilfe schnell und präzise gearbeitet werden kann.
Das reibungslose Zusammenspiel dieser Technik wurde im Rahmen der Masterarbeit von Daniel Caspari entwickelt und wird seitdem an der FH in Gießen gelehrt.
 Workshop
 Einsteiger
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 1A/1
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/1
LOC2 Taming The Thousand-faced Beast: A Very Practical Implementation of Language Quality Assurance service (LQS)
Serge Gladkoff, Logrus International, Huntingdon Valley, USA
Linguistic quality is one of the most debatable and controversial topis of loclization and translation industry, primarily due to the fact that it is by definition subjective - there is a infinite number of correct translations. So is it possible at all to measure linguistic quality in more objective and repeatable fashion? Logrus LQA on-demand service does just that. In this session, we start from considering parameters of quality, and then describe implementation of LQA service which measures the thing with 1000-faces: linguistic quality. We then point out that LQA is worth to be implemented in the translation process, since it can be used to achieve several important business objectives.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 12B
IM1 Helping Japan honor structure
Dr. Robert Wenzel, Panasonic Electric Works Europe AG, Holzkirchen
Let's be frank. If you're not using CAT software to translate traditional DTP documents, you don't have to worry too much about structure. In Japan, translation is still largely a matter of overwriting text in the source format. That documents need to breathe to accommodate languages from "insignificant" markets does not seem to matter much.Those of us who receive documents from Japan must continuously ask ourselves how much effort to spend on structuring and editing them. Unless you can convince your Japanese counterparts to change their documentation practices, you will never escape this conundrum. In this presentation, I'd like to present three before-and-after stories: for Word, FrameMaker and InDesign.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 12C
TA20 DITA for Dummies - the basic concepts explained so that even my mother can understand them
Jang Graat, JANG Communication, Amsterdam, Niederlande
DITA is often explained in a very technical way. This presentation of the basic concepts of DITA is for everyone who wants to know what DITA is about, but lacks the software programming background to understand the geek-speak that is normally given. All those acronyms are not needed to explain how specialization works, how constraints make authors more productive and how bringing structure to documentation will save users from exposure to horrible manuals. Even though DITA is not the only possible way forward, its basic concepts are vital to anyone who takes technical documentation seriously.
 Tutorial
 Einsteiger
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 1A/5
 Do, 16:00 Uhr, Raum 1A/5
LOC22 Optimizing Content Management process for localization efficiency
Sandrine Trillaud, WhP, Paris, France
Janaina Wittner, WhP, Sophia Antipolis, France
This workshop aims at showing the attendees what possible leverages they can use to increase the localization benefits in their company: Which content creation and content management steps have the highest impact to help reducing the costs and production times of multilingual publications and how to implement an optimized process on the whole content production chain. During this workshop, we will present the content rules that can be implemented, and explain why optimization can really be achieved if all activities are considered together. Through case studies, the attendees will find out the important advantages of an optimized global content management.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 16
UA1 Documentation for Software Engineers. More than just code comments
Ulrike Parson, parson communication, Hamburg
How to document source code and application programming interfaces for software engineers? Read the code and you will understand, but it is not that simple. Code comments may help, but they cannot provide the procedural or background information that engineers need to efficiently work with a programming interface or existing source code. How can technical writers deliver useful documentation to software engineers? You will learn:- How to combine code comments and Programmers Guides (cookbooks) to cover different approaches to API documentation- How to structure information for Programmers Guides by means of use cases or user stories- How technical writers and software engineers can collaborate by working with wikis
 Fachvortrag
 Experten
 Mi, 8:45 Uhr, Raum 12D
KAT 2 Von Dateninseln zur Informationslandschaft
Andreas Buchta, ABB STOTZ-KONTAKT GmbH, Heidelberg
Melanie Kugel, DataFitting, Neukirch
Redaktionssysteme sind heutzutage in vielen Unternehmen Standard. ERP-Systeme mit Stammdaten-Verwaltung, PIM-Systeme und Bilddatenbanken sind in vielen Firmen etabliert, werden aber leider noch als Einzelsysteme betrachtet.
Dieser Vortrag zeigt auf, wie ABB STOTZ-KONTAKT aus Dateninseln Schritt-für-Schritt eine Informationslandschaft formt: Mit klaren Verantwortlichkeiten und Prozessen, Systemen für zentrale Datenpflege und den erforderlichen Schnittstellen lassen sich interne Aufwände reduzieren. So stehen homogene Informationen für die Publikationsservices zur Verfügung.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 09:45 Uhr, Raum 12A
INF2 Basis aller Standardisierungsbemühungen: Verständlichkeit, Benutzerfeundlichkeit, Prozessorientierung
Dieter Gust, itl Institut für technische Literatur AG, Wien
Der Vortrag greift erneut die Bestandsaufnahme der tekom-Schrift "Arbeits- und Gestaltungsempfehlungen für Technische Dokumentation" auf und fragt, welche neuen Erkenntnisse jenseits der klassischen Checklisten insbesondere die benutzerfreundliche Gestaltung als Dokumentationszweck in den Mittelpunkt stellen. Der Vortrag präsentiert erstmals ein Gesamtmodell für benutzerfreundliche Gestaltung. Er erweitert so die im Vorjahr präsentierte Thematik um die zweite von drei tragenden Säulen eines Gesamtkonzepts für gute technische Dokumentation.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 9:45 Uhr, Raum 11A
TRAIN2 Mediengestütztes Lernen und Kompetenzmanagement
Urs Humbel, TELeCampus / STAR AG, Ramsen (Schweiz)
Diverse Bestrebungen, die Ausbildungs-Laufbahn der lernenden Menschen als interaktiven Prozess mit Unterstützung durch neue Medien systematisch zu gestalten und zu validieren, finden sich in vielen Bildungsgängen unter dem Begriff Kompetenzmanagement.
Der Einsatz von neuen Medien in der Ausbildung ermöglicht auch das Führen eines E-Portfolios als integrierter Bestandteil der Ausbildung.
Verlässt der lernende Mensch nach der Zielerreichung die Ausbildungs- und/oder Arbeitsorganisation, so verfügt er in der Regel über Daten, die er nach dem CH-Q-Modell für weitere Lebensphasen verwenden kann.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 9:45 Uhr, Raum 11B
TERM2 Schneller auf den Markt dank konsistenter Produktinformation
Michael Csorba, MAN Nutzfahrzeuge AG, Salzgitter
Michael Klemme, acrolinx gmbH, Berlin
Einfache Benutzbarkeit, Wartungssicherheit und Reparatureffizienz sind entscheidende Erfolgsfaktoren für Investitionsgüter. Die zeitnahe Bereitstellung von Technischer Dokumentation ist dafür unabdingbar.
MAN entwickelte das unternehmensweite serverbasierte Dokumentationssystem MANOffice. Darin integriert arbeitet ein Text-Checker, der mit linguistischer Intelligenz, Sprach- und Autorenmanagement sowie definierten Terminologien Konsistenz und standardisierte Abläufe sicherstellt.
Durch Konsistenz in Struktur und Sprache wird die Effizienz der Redaktionsprozesse erhöht und Übersetzungskosten reduziert. Die Schaffung verbindlicher Terminologien ermöglicht unternehmensweites Content Sharing und Standardisierung.
Durch die Einführung des neuen Systems wurde eine Vereinheitlichung und Beschleunigung der Abläufe erreicht. Das Ergebnis sind um 30 bis 50 % kürzere Freigabezeiten. Sachlich fehlerhafte und terminologisch inkonsistente Texte als Fehlerquelle in Produktdokumentationen sind nunmehr ausgeschlossen.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 9:45 Uhr, Raum 6.1
CM2 Strukturieren und Attribuieren statt Schreiben - Modulare Dokumentationsinhalte in einem SAP-ERP-integrierten Redaktionssystem
Tilo Löffler, Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
Dr. Rainer Spörl, Brandt & Partner GmbH, Aschaffenburg
Der Vortrag thematisiert die konsequente Fortführung der Integration aller Redaktionsprozesse in SAP-ERP bei Heidelberger Druckmaschinen AG.
Die im Rahmen des Projekts Modulare Dokumentationsinhalte des Bereichs Wartung umgesetzte Lösung ermöglicht eine markt- und kundengerechte Publikation sowie die flexible Bereitstellung in Bedienoberflächen und Daten-Service-Portalen.
Das führte zu Änderungen der Arbeitsweise von Technischen Redakteuren. Statt Schreiben treten Strukturierung und Attribuierung von modularen Informationseinheiten zum Erzeugen von Dokumenten in den Vordergrund.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 9:45 Uhr, Raum 6.2
LOC3 Using Authoring Memory for Cost-effective Multilingual Content
Marc Johnson, Translations.com, Corvallis, USA; Hans Fenstermacher's participation is cancelled due to illness
Localization projects start with analysis of content against an existing Translation Memory (TM). The TM leverage determines the amount of translated content that may be used or adapted for the project. Corporations can save time and money especially on projects that are updates of previously translated material. But the TM's value as an asset depends entirely upon how much reuse there is in the source content. How can authors be more proactive to actually drive reuse? This presentation will discuss the concept, use, and implementation of Authoring Memory.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 9:45 Uhr, Raum 12B
IM2 Minimizing the Risk of Messing Up Asian Language Projects
Aki Ito, The Toin corporation, Minneapolis
Naoki Tokuda, Passage Co., Ltd., Tokyo, Japan
Satoshi Kuroda, Japan Technical Communicators Association, Tokyo, Japan
This session provides you with useful tips to minimize the risk of tripping up when managing Japanese, Chinese, and Korean translation projects. The presenter will follow a sample Asian language project to demonstrate how to select a supplier, how to develop a partnership with your supplier, how to communicate with your supplier effectively, and how to manage conflicts with your supplier. He will cover some specific issues related to Asian language projects and provide some suggestions to solve those issues. This session is planned and supported by Mr. Tokuda and Mr. Kuroda of JTCA.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Focus Asia
 Mi, 9:45 Uhr, Raum 12C
UA2 Cultural Dimensions of Software Help Usage
Leah Guren, Cow TC, Karmiel, Israel
Content developers put a lot of thought and effort into their online Help solutions. However, they often overlook the different ways various cultural groups actually use Help. Without addressing these issues, a company could release a Help system that is unusable for older users, or that does not meet the needs and expectations of users when localized. Learn more about how culture affects Help usage in this session, which provides empirical data from a usability study completed in February 2010.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 9:45 Uhr, Raum 12D
KAT 3 Automatisierter Produktionsprozess zur Publikation von Produktinformationen für den Kundenservice
Hansjörg Kögel, ServiceXpert GmbH, München
Thomas Roberz, Miele & Cie. KG, Gütersloh
Der Produktlebenszyklus der Geräte der Firma Miele - dem Premiumhersteller für Hausgeräte - endet erst 20 Jahre nach der Fertigung, d.h. das Produktinformationsmanagement muss darauf
vorbereitet sein. Die Produktinformationen werden bei Miele über diesen Zeitraum im SAP R/3-System vorgehalten und regelmäßig aktualisiert. Um Servicetechniker und Händler die
Produktinformationen zur Verfügung zu stellen, wurden Schnittstellen zu den Serviceapplikationen (erreichbar über Internet bzw. Offline DVD) realisiert. Diese Produktionsschnittstellen werden komplett automatisiert bedient.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12A
INF3 Nachhaltige Redaktionsprozesse durch aussagekräftige Kennzahlen - Argumente für Veränderungen
Achim Götz, euroscript Services GmbH, Berlin
Ulrich Rehrmann, GMVK Consulting Group GmbH, Düsseldorf
Isolierte Prozesse, unzugängliche Datenbanken, Zeitdruck und gesetzliche Anforderungen etc. mittendrin Technische Redakteure, die mit geringen Mitteln Qualität, Kosten und Zeit in Einklang bringen sollen. Die Optimierungsmöglichkeiten im eigenen Arbeitskontext sind bekannt - für eine Veränderung fehlen die überzeugenden Kennzahlen.
Der Vortrag zeigt Beispiele für Kennzahlen und Einflussfaktoren, die eine systematische Analyse und Optimierung der Prozesse möglich machen und darauf aufbauend die konkrete Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der technischen Redaktion.
 Partnervortrag
 Experten
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 11A
TRAIN3 Zukunfstfähige Lösungen zur Stärkung des Service Geschäfts
Jörg Schmidt, PTC Parametric Technology GmbH, Unterschleissheim
Herkömmliche Ansätze in der technischen Redaktion beschäftigen sich damit, rein die redaktionellen Erstellungsprozesse zu optimieren. PTC hat in Zusammenarbeit mit Aberdeen und führenden globalen Unternehmen Trends und Anforderungen an zukunftsfähige Systeme heraus gearbeitet. Entscheidend ist hierfür stets aktuelle und produktnahe Informationen für Kunden, Kundendienst, Call Center etc. bereit zu stellen. Diesem Anspruch kann man nur gerecht werden, wenn die Produktinformationen direkt mit dem virtuellen Produkt verlinkt sind und Änderungen unmittelbar auf die Service-Informationen übertragen werden. Service Information kann dann zu einem wettbewerbskritischen Vorteil werden und das gesamte Service Geschäft stärken.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 11A
TERM3 Der terminale Terminus - bereinigt, vereinheitlicht, verständlich
Prof. Dr. Petra Drewer, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Prof. Dr. Klaus-Dirk Schmitz, Fachhochschule Köln, Köln
Grundvoraussetzung für eine terminologisch konsistente, standardisierte Dokumentationserstellung ist das Erarbeiten, Verwalten u. Anwenden zumindest einsprachiger terminologischer Datenbestände, die relevante Benennungen (Vorzugsbenennungen u. Synonyme), Begriffsdefinitionen, Hinweise zur Verwendung von Benennungen etc. enthalten. Besonders wichtig ist hier das Festlegen von (firmenspezifischen) Schreibweisen.
Die Referenten stellen erste Ergebnisse der tekom-AG Technisches Deutsch vor, die sich u.a. mit diesem Thema beschäftigt hat, und betten die Ergebnisse in einen theoretischen Rahmen ein.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 6.1
CM3 Adobe InDesign CS4: XML-basiert arbeiten mit IDML
Edgar Hellfritsch, doctima GmbH, Erlangen
Adobe InDesign erfreut sich in der Branche wachsender Beliebtheit. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Version CS4 mit IDML ein neues XML-Speicherformat mitbringt, das eine deutliche Verbesserung zu den Vorgängerversionen darstellt. Das Unterformat ICML ist für den Austausch von Inhalten mit dem Textwerkzeug InCopy gedacht, lässt sich aber auch unabhängig davon verwenden. Nach einem Abriss der Eigenschaften von IDML zeigt der Vortrag anhand eines Projektbeispiels, wie sich mit wenig technischem Aufwand ein XML-basierter Workflow über die InCopy-Schnittstelle von InDesign realisieren lässt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 6.2
LOC4 Localisation and process automation – from proprietary to open-source
Dimitra Anastasiou, University of Limerick, Limerick, Ireland
Madeleine Lenker, EUROTEXT AG, Würzburg
In a world where users require digital content and enterprises offer it in high volumes, multilingualism and localisation play an important role. Localisation is facilitated through CAT tools which have advanced functions, i.e. automation of organisational activities. Many tools started commercially, but the trend is towards open-source tools. Accordingly, these open-source tools are compatible with open standards. We present reasons for this trend and compare the functions of proprietary vs. open-source by giving specific examples. We will also briefly describe DITA, XLIFF, and ITS.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12B
IM3 Effective Use of Social Networking for Technical Writers: Getting Beyond the Hype
Rebecca Petras, Petras Associates / GALA, Carnation, USA
The role of the technical communicator: To understand the needs and trends of the user, and to create content that meets those needs. In the past, much of the content created was one-way and feedback was solicited. Clever usage of social networking can expand the role of technical communicators.
Today, the user has much more control. Conversations rage on social networks, interaction with companies can be instant, feedback is often unsolicited. And while it may look like the new world of social networking is destroying the traditional technical communicators role, it is actually expanding it and making it more relevant. This presentation will help you build social networking into your overall user communications strategy. We will cut through the hype and focus on inbound marketing tools (blogs, social networking sites, video sites) that are interactive communications tools for reaching customers, collaborating within your company, and networking within the technical communications industry.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12C
UA3 DITA 1.2
Tony Self, HyperWrite Pty Ltd., Mulgrave
Almost three years of work of the OASIS DITA Technical Committee has gone into the development of newly released version 1.2 of the DITA standard. DITA 1.2 introduces a number of innovations that open the door to powerful new features in authoring and publishing tools. Amongst the new 1.2 features are keyref (allowing link targets to be specific to the ditamap), extensions to the way in which content references (conref) can be used, glossary and terminology processing, new learning information types, and constrained information types to simplify the authoring learning curve. In this lecture, we will review these new features, and other changes to existing features in DITA 1.2.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 11:15 Uhr, Raum 12D
KAT 4 Einführung eines CMS für die Erstellung auftragsbezogener Ersatzteil-Kataloge
Christian Lutzeyer, Putzmeister Concrete Pumps GmbH, Aichtal
Olaf Maier, Putzmeister Mörtelmaschinen GmbH, Aichtal
Wer plant ein System zur automatischen Generierung auftragsbezogener elektronischer ET-Kataloge in die Umgebung eines bestehenden Warenwirtschaftssystem einzuführen, steht vor mehreren Aufgaben: aufarbeiten der teilweise aus Papiervorlagen bestehenden Altdatenbestände, etablieren von Prozessen für die Erstellung und für die Bereitstellung der elektronischen ET-Dokumentation. Der Vortrag gibt einen Einblick, wie in einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen die Umstellung von einer Desktop-Publishing zu einer Content-Management basierten ET-Dokumentation gelang.
 Partnervortrag
 Experten
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 12A
INF4 Dokumentation mit Touch - wie iPad und Co. das Lesen verändern
Martin Häberle, SoftProject GmbH, Ettlingen
Frank Ully, Projektron GmbH, Berlin
Lange Zeit waren E-Books öde, schlecht handzuhaben und ohne Mehrwert. Mit dem iPad wurde alles anders - nicht durch das neue Gerät, sondern durch den leichteren Zugang zu Inhalten. Texte, Grafiken und Bewegtbilder verschmelzen zu einem intuitiv nutzbaren Informationsprodukt. Eine Chance für Technische Dokumentation: Druckkosten reduzieren, Zusatzinhalte integrieren und den Zugang selbst zu umfangreicher Dokumentation benutzerfreundlich gestalten mit antippbaren Verweisen und filterbaren Elementen. Dieser Vortrag zeigt, wie smarte E-Books für Tablet-PCs erstellt, publiziert und genutzt werden und welchen Mehrwert sie bieten.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 11A
TRAIN4 3D-Simulationsobjekte für die Computer unterstützte Ausbildung (CUA) mit S1000D - Konzepte und Anwendung
Sylvia Schwab, CORENA Deutschland GmbH, Frankfurt
Der Vortrag stellt anhand von Projekten die Nutzung von 3D Simulationsobjekten aus der Konstruktion im Zusammenspiel mit S1000D basierten Textinhalten, sowie die Möglichkeit computerunterstützte Schulungsunterlagen aus diesen Inhalten zu erstellen. Die so erstellten Schulungsunterlagen sind kompatibel mit dem Shareable Content Object Reference Model (SCORM), d.h. sind können von jedem SCORM kompatiblen Learning Management System geladen und genutzt werden.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 11B
TERM4 Aufbau eines Qualitätsmanagements für die Terminologiearbeit
Dorina Frey, Daimler AG, Stuttgart
Christine Schmacht, cognitas GmbH, Fellbach
Für die Etablierung eines effizienten Qualitätsmanagements in der Terminologiearbeit müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. Der Vortrag bietet einerseits Einblicke in wesentliche Punkte auf dem Weg zum hochwertigen Datenbestand. Darüber hinaus folgen Hinweise für die Definition eigener Qualitätsansprüche, die Analyse und Einbindung der Fachbereiche sowie das Änderungsmanagement von Datensätzen im Spannungsfeld zwischen Entwicklung bis hin zum After-Sales-Bereich. Die besonderen Anforderungen an ein geeignetes Terminologie-Tool sowie an die Terminologen werden ebenfalls thematisiert.
 Partnervortrag
 Experten
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 6.1
CM4 Mit XML und PDF zu hochwertigen, kundenspezifischen Dokumentationen bei MTU
Rainer Börsig, Fischer Computertechnik GmbH, Radolfzell
Ulrich Korioth, MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
Die Dokumentationsprozesse des Antriebssystem- und Energieanlagenspezialists Tognum in Friedrichshafen mit seinen Tochtergesellschaften MTU Friedrichshafen, MTU Onsite Energy Corporation in den USA und SKL Motor sind alles andere als einfach. Wie es mit einem Content-Management-System standortübergreifend gelingt, kundenspezifische Dokumentationen durch stücklistenbasierte Automatisierungsprozesse zu erstellen, zeigt der Vortrag. Es wird dargestellt, wie MTU XML-Module und PDF-Zulieferdokumente integriert, Verzeichnisse, Bookmarks etc. vollautomatisch generiert und Querverweise automatisiert erzeugt.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 6.2
INF8 XML-Strukturierung formatbasierter FrameMaker-Dokumente
Michael Müller-Hillebrand, CAP Studio, Ing. Büro für Computer Assisted Publishing, Erlangen
Der Wechsel von formatbasierter Dokumentation zu XML-strukturierter Dokumentation erfordert in der Regel auch redaktionelle Eingriffe, weshalb sich dies oft nicht durch externe Dienstleister erledigen lassen kann. Umso wichtiger ist es, die Möglichkeiten zu kennen, mit denen die technischen Schritte automatisiert werden können, worauf FrameMaker hervorragend vorbereitet ist. Das Tutorial erläutert anhand echter Dokumente reale Aufgabenstellungen und deren Bewältigung.
 Tutorial
 Experten
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 1A/4
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 1A/4
TRAIN8 eLearning - der leichte Einstieg. Software-Demos/Trainings und SCORM-kompatible Tests erstellen
Marcus Bollenbach, Computrain Marcus Bollenbach, Bad Krozingen
Am Beispiel von Captivate 5 soll gezeigt werden, wie schnell und einfach Software-Demos/Trainings in Form von Flash-Videos erstellt und bearbeitet werden können. Die Evaluierung des vermittelten Wissens kann dann durch SCORM-kompatible Tests erfolgen. Dadurch kann ein Unternehmen ohne große Investitionen und Aufwände in das Thema eLearning einsteigen.
 Tutorial
 Einsteiger
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 1A/3
TERM21 Nicht auf bessere Zeiten warten - Terminologiearbeit trotz leerer Kassen
Susanne Murawski, cognitas GmbH, Ottobrunn
Alle sprechen von der Globalisierung und den steigenden Übersetzungskosten. Das Heil wird oft in Software-Lösungen gesucht, aber die sind in der Regel teuer. Also einfach weiter machen wie bisher, bis man sich die neue Technologie leisten kann? Nein: Ein wichtiger und immer wieder unterschätzter Schlüssel zur Senkung der Übersetzungskosten ist die Vereinheitlichung der Terminologie. Das Tutorial zeigt, wie systematische Terminologiearbeit in den Redaktionsalltag integriert werden kann, noch ehe eine Investitionsentscheidung für neue Software-Lösungen gefallen ist.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 1A/2
CM8 Was kommt zuerst - Strukturvorgabe oder Inhalt? Probleme beim Einführen von CMS und seine Lösung
Martin Holzmann, ARAKANGA GmbH, Hanau
Eine wichtige Aufgabe beim Einführen eines XML CMS ist die Festlegung der Dokumentationsstruktur. Bei XML Systemen muss die Strukturdefinition vor der eigentlichen Nutzung des Systems erfolgen - alle Prozesse (Editieren, Verwalten, Publizieren) bauen auf der Struktur auf. Ändert sich die Struktur, ändern sich die Prozesse und es wird schnell teuer.
Auf der anderen Seite geht die Einführung eines XML CMS meist mit einer Änderung an der bestehenden Dokumentationsstruktur einher - der Maßstab für die Zukunft geht verloren. Der Vortrag zeigt einen Ausweg aus diesem Dilemma auf.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 1A/1
 Do, 16:00 Uhr, Raum 1A/3
PKM5 Wo fange ich an zu optimieren? Stellschrauben in der Technischen Kommunikation
Dr. Cornelia Hofmann, ARAKANGA GmbH, Hanau
In Zeiten knapper Budgets ist immer wieder zu entscheiden, wofür Geld am sinnvollsten auszugeben ist. Welche Stellschrauben gibt es überhaupt, um in der TK Geld zu sparen und wie hängen diese zusammen? Welche Kosten entstehen typischerweise bei Änderungen an einer dieser Schrauben und welcher Nutzen kann sich ergeben? Im Workshop werden zuerst mit Beispielen die Zusammenhänge verdeutlicht. Danach können die Teilnehmer aus ihrer Praxis berichten, ihre Erfahrungen am Vorgestellten spiegeln und diskutieren. Ziel ist, die Wahrnehmung dafür zu schärfen, wo im eigenen Umfeld Maßnahmen sinnvoll sind.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 16
LOC5 The Implementation of GB Standards on Chinese Characters for Products to Chinese Market. Part 1: Chinese Characters and GB Standards
Hong Dai, NITS, Bejing, China
Zhuang Chen, NITS, Bejing, China
In this part, we will briefly introduce the history and natures of Chinese characters (especially the Hanzi characters) and their current status in China. People who want to enhance their business in China are eager to know what GBs (Chinese standards) are and how to make their IT products compliant to GBs. We will answer them by introducing GBs and most important GBs on processing Chinese information (especially on encoding and dot matrix fonts) and requirements to the related products.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Focus Asia
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 12B
UA4 Welcome to the Future of Help – the Microsoft Help Viewer!
Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA
The Help system in Microsoft Visual Studio.NET 2010 is all new and has been christened the "Microsoft Help Viewer 1.x" (it was originally known as Help 3.0).Microsoft Help Viewer released April 2010 displays in a browser, is authored in XHTML, and has an improved search that provides users with more information. It replaces Help 2.0, and it could eventually replace HTML Help (.chm).This session will explain why this new system was developed, its features, how it works, and how it is created and delivered. A completed project will be demonstrated.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 12D
TA14 Strategies for Developing Minimalist Documentation
Alan Houser, Group Wellesley, Inc., Pittsburgh, USA
Minimalist documentation attempts to accommodate user learning styles and meet user needs while minimizing the amount of content that must be created, translated, and published. This workshop will help attendees develop and execute a minimalist documentation strategy. We will cover the principals of minimalist technical writing, including writing minimalist stand-alone topics, ensuring that our documentation is audience-appropriate, and determining appropriate topic coverage for a documentation set. Each phase will include interactive exercises.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 1A/5
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/5
IM4 Advantages and Disadvantages of Outsourcing and Offshoring to India
Otto Salzer, Salzer 3D, Leinfelden
Pundari Kumar, InfoWave Knowledgeware Pvt Ltd, Chennai, India
We are increasingly moving into a digital era where geographically dispersed Colloborative Production Environments are the norm and not the exception. Organisations are finding it easier to work with secure Systems and Processes on the Cloud. The perception of cultural differences, while still a factor is being rapidly bridged by Social & Business networks on the Cloud. People and organisations, especially in Europe are more at ease in dealing with countries like India, China and the Asean Regions. The key advantage of India as a destination for Outsourcing and Offshoring is multifold. An inherent ability to handle and learn multiple languages, english as a medium of instruction and communication, a humble but commited work ethic and most importantly a large technical, business and globally aware pool of talent.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 13:45 Uhr, Raum 12C
KAT 5 Zusammenarbeit von PLM-Systemen, PIM-Systemen, CMS und Redaktionssystemen
Dorothea Maurischat, Tanner AG, Lindau
Immer zahlreicher werden Systeme etabliert, die in irgendeiner Form der Haltung und Verarbeitung von Produtkdaten in Unternehmen dienen. Beteiligt daran sind häufig nicht nur unterschiedliche Abteilungen, sondern auch gänzlich verschiedene Interessen. In den meisten Fällen gibt es Gemeinsamkeiten - selten werden diese aber im Sinne der Prozessoptimierung sinnvoll genutzt. Nicht nur technische, sondern auch kommunikative Anforderungen stehen einer optimalen Nutzung der übergreifenden Informationen im Weg. Ziel ist, Wege aus dieser Klemme zu finden und eine technisch sowie kommunikative Integration im Unternehmen zu erreichen.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 12A
INF5 Informationsstrukturierung - eine DTD die mitwächst?
Florian von Lepel, STAR AG, Ramsen, Schweiz
Für die Einführung von CMS mit XML werden Verbesserungen im Qualität - Kosten - Geschwindigkeit - Dreieck erwartet. Parallel dazu wird der Redaktions- und Übersetzungsprozess optimiert.
Im Gegensatz dazu hinkt der strukturelle Rahmen die statischen DTDs der Projektimplementierung hinterher. Abhilfe schafft hier ein funktional und strukturell erweiterbares semantisches Informationsmodell.
Es werden Methoden aufgezeigt, die eine flexible Erweiterung des strukturellen Rahmens aufzeigen: am Beispiel des Review-Prozesses, der zielgruppenspezifische Dokumentation oder der varianten- und optionsgenauen Dokumentation.
 Fachvortrag
 Experten
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 11A
TRAIN5 Captivate vs. Camtasia - Welches Werkzeug für Screencasts, Simulationen oder E-Learning-Anwendungen?
Martin Uhrig, tecwriter.de, Ettlingen
Sie würden gerne Video-Tutorials, interaktive Simulationen, Marketing-Videos oder theoretische E-Learning-Einheiten erstellen? Können sich aber zwischen den passenden Autorenwerkzeugen nicht entscheiden? Vielleicht möchten Sie aber auch nur einen Überblick über den aktuellen technologischen Stand gewinnen? Dieser Vortrag zeigt Ihnen die beiden Werkzeuge Captivate und Camtasia im Praxisvergleich. Ziel ist, dass Sie die Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile beider Tools kennen lernen und darüber hinaus einen Maßstab für die Evaluation dieser Autorenwerkzeuge erhalten.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 11B
TERM5 Halbautomatisierte TM-Bereinigung und Aufbau mehrsprachiger Terminologiedatenbanken - Eine Prozessbeschreibung
Dr.-Ing. Wolfgang Sturz, transline Deutschland Dr. Sturz GmbH, Reutlingen
Die Translation Memory (TM) Technologie ist seit fast 20 Jahren fester Bestandteil von Übersetzungsprozessen. Das Ergebnis: In vielen Unternehmen stehen umfangreiche "historisch gewachsene" TMs zur Verfügung. Das große Handycap: die Qualität dieser über viele Jahre gewachsenen TMs ist leider oft eher durchwachsen.
Natürlich kann ein TM manuell überarbeitet und verbessert werden, dieser Aufwand ist jedoch wirtschaftlich kaum vertretbar.
Der Vortrag zeigt in anschaulicher Weise und anhand zahlreicher Beispiele, wie die Bereinigung großer TMs und der Aufbau einer konsistenten Terminologie teilautomatisiert werden kann. Es wird erläutert, welche EDV-Werkzeuge zur Verfügung stehen und wie die Prozesse gestaltet werden müssen, damit die daraus entstandene Terminologie und die überarbeiteten TMs problemlos bei zukünftigen Übersetzungsprojekten genutzt werden können.
 Fachvortrag
 Experten
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 6.1
CM5 Integration der Technischen Dokumentation in die SAP-Auftragsabwicklung von ILLIG
Joachim Endres, ILLIG Maschinenbau GmbH & Co.KG, Heilbronn
Markus Wiedenmaier, Fischer Computertechnik GmbH, Radolfzell
Individuelle Maschinen verlangen individuelle Betriebsanleitungen. ILLIG, einer der führenden Anbieter von Maschinen und Werkzeugen für die Thermoformung und Verpackungstechnik, gibt einen Einblick in seine innovativen Dokumentationsprozesse. Es wird gezeigt, wie auftragsspezifische Betriebsanleitungen durch die Auswertung der SAP-Auftragsdatei automatisch erstellt werden. Dabei werden die einzelnen Prozessschritte wie Erstellung und Pflege einer Master-Betriebsanleitung, Zuordnung von Varianten und Variablen zu den einzelnen Textmodulen sowie die Dynamisierung von Grafiklegenden dargestellt.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 6.2
LOC6 The Implementation of GB Standards on Chinese Characters for Products to Chinese Market Part 2: Test and Certification for Chinese Information Processing Products
Hong Dai, NITS, Bejing, China
Zhuang Chen, NITS, Bejing, China
In this part, we will introduce some important articles of the Standardizaiton Law of China. For the test and certification of Chinese information processing products, the related authorities and their work flows will be introduced to the audience. For your easy understanding, we will also give you an example (a real case) to show how the working flows go.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Focus Asia
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 12B
IM5 International Project Management
Prakash Sathe, Indite Technologies, Pune, India
Mandar Apte, Indite Technologies, Pune, India
To execute project at international level by leveraging onsite/ offshore location, following components play vital roles:
  • Governance Model
  • Communication Model
  • Offshore onsite cultural alignment process
  • "Follow the SUN" methodology
  • Effective implementation of metrics management program
  • Well trained techno functional personnel

 Partnervortrag
 Einsteiger
 Focus Asia
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 12C
UA5 A Short History and the Future of Embedded User Assistance
Tony Self, HyperWrite Pty Ltd., Mulgrave, USA
Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA
In this session, we will explore the history and future of embedded Help in software user interfaces. Embedded User Assistance has always been a Holy Grail in online Help, but now it is more relevant than ever, with the new generation of software users who want the answer immediately and may be inclined to do a Google search rather than click a Help button.
We'll review the research about embedded Help and how it improves software usability. We'll then discuss and demonstrate different options for embedded User Assistance and how technical communicators can encourage these solutions in-house.

 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 14:45 Uhr, Raum 12D
KAT 6 Brand Management – Prozess- und Systemunterstützung für durchgängige Produktkommunikation
Karsten Schrempp, Dokuwerk KG, Friedrichshafen
Internationaler Wettbewerb und die Vielzahl der Kommunikationskanäle erfordern eine durchgängige Produktkommunikation über Märkte und Medien. Inkonsistenzen im Inhalt oder Erscheinungsbild verunsichern den Kunden, mindern Verkaufschancen und verursachen Kosten.
Daher rücken im Rahmen von Markenführungen ALLE Aspekte der Produktkommunikation im Produktlebenszyklus, vom Merkmal im Katalog oder Kampagnenmanagement über die techn. Dokumentation bis zum CI-konformen Layout für Web2Print in den Fokus.
Der Vortrag zeigt, wie marketingorientiert Prozesse, Inhalte und Systeme zusammengeführt werden.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 12A
INF6 Über die Schulter geschaut: Wie man einen neuen Dokument-Typ entwickelt
Johannes Dreikorn, doctima GmbH, Erlangen
Seit Frühjahr 2010 gehören Kurzanleitungen zum Dokumentations-Portfolio des Maschinenbauers NIEHOFF. Johannes Dreikorn zeigt, in welchen Schritten und mit welchen Methoden er die neue Textsorte zusammen mit dem Redaktionsteam von NIEHOFF entwickelt hat. Wie entsteht aus Kundenwünschen und unternehmensinternen Anforderungen ein schlüssiges Informationsmodell? Wie destilliert man aus 1000 Seiten Original-Material 20 Seiten mit den relevanten Informationen? Wichtige Punkte: Eine Leitidee, schlanke Orientierungskonzepte, mit einfachen designerischen Mitteln die Dokumentfunktion unterstützen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 11A
TRAIN6 Einsatz der Lernplattform moodle für das Modul Normen und Richtlinien an der FH Gießen-Friedberg
Brunhilde Reimann-Luckas, Ober-Mörlen
Elke Halstenberg, commatec, Gießen
Wie kann man ein so trockenes Thema wie Normen und Richtlinien für Studierende schmackhaft machen? Unser Rezept ist der Einsatz der Lernplattform moodle als Ergänzung und Erweiterung der Präsenzlehre.
Diese Form des e-learnings (sogen. Blended Learning) stellt neue Anforderungen an die Lehrenden und die Studierenden. Stichworte hierfür sind z. B.: veränderte Rollen aller Beteiligten, selbstbestimmtes Lernen, Didaktik und Methodik, Erstellen von Inhalten u. a. Wir zeigen anhand des Praxisbeispiels Möglichkeiten, Chancen und Grenzen beim Einsatz einer Lernplattform wie moodle.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 11B
TERM6 Sprachtechnologien & Corporate Language: Wertschöpfungsgeneratoren im Kundenmanagement
Helmut Hertel, Volkswagen AG, Wolfsburg
Ana Arandan Yamchi, Uni Saarland / Volkswagen AG, Wolfsburg
Das Schreiben von guten Dokumentationen, im Hinblick auf Verständlichkeit und Einheitlichkeit, stellt eine Herausforderung für international agierende Unternehmen dar. In Bezug auf die nachfolgenden Prozessphasen sowie die qualitative und effiziente Dokumentationserstellung besteht die Notwendigkeit, einheitliche, konsistente und verständliche Texte zu erstellen. Im Hinblick auf das visionäre Ziel der Verwirklichung einer gemeinsamen Unternehmenssprache (Corporate Language) sollen Herausforderungen aus Unternehmenssicht, Methoden, Anwendungen und Prozesse vorgestellt und diskutiert werden.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 6.1
CM6 Strukturierte Daten vs. DTP Layoutsoftware
Gregor Fellenz, pagina GmbH / Hochschule der Medien, Tübingen / Stuttgart
DTP-Programme wie InDesign oder QuarkXpress unterstützen ein möglichst freies und flexibles Layout. Im Gegensatz dazu verfolgen strukturierte XML-Daten oder Datenbanken eine systematische und regelbasierte Aufbereitung von Informationen.
Die Verbindung von Struktur und DTP wird in der Praxis stark nachgefragt obwohl sie einen methodischen Widerspruch darstellt. Wie und unter welchen Umständen die Symbiose trotzdem gelingen kann wird anhand von Workflow-Szenarien dargestellt.
Möglichkeiten und Grenzen dieses Vorgehens sowie Auswirkungen auf die Produktion sowohl in technischer als auch wirtschaftlicher Sicht werden beleuchtet verdeutlicht durch Praxisbeispiele mit InDesign und XML.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 6.2
VISU12 Grafiken - Standardisierung und Automatisierung
Daniel Heideck, Dokuwerk KG, Friedrichshafen
Zu einem Redaktionsleitfaden gehört (oft vergessen) auch die Standardisierung und Normierung des Grafikeinsatzes. Dies gilt sowohl für die Darstellung als auch für die technischen Verarbeitungsprozesse.
Im Workshop erarbeiten wir mit Ihnen anhand von Beispielen eine Bildnorm. Für verschiedene Bildtypen definieren wir mit Ihnen formale und inhaltliche Regeln. Wir zeigen wie CAD als zentrale Quelle für virtuelle Produktbilder, Maßzeichnungen, etc. genutzt werden kann und wie Sie Ihre Grafikprozesse mit Stapelverarbeitungen und Scripting (teil-)automatisieren können.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 1A/3
TA18 Übersetzungsstrategien - Eine Einführung für Technische Redakteurinnen und Redakteure
Sylvia Fischer, Freiberuflerin, Niedernberg
Technische Redakteurinnen und Redakteure müssen häufig englische Übersetzungen einarbeiten oder selber erstellen, inhaltlich überprüfen, Korrektur lesen und im Rahmen des Qualitätsmanagements bewerten. Dazu müssen sie nicht nur über gute Sprachkenntnisse verfügen, sondern auch grundlegende Benennungsprobleme und Übersetzungsstrategien kennen. Dieses Tutorial sensibilisiert für problematische Bezeichnungen, Produktnamen und 1:1-Übersetzungen. Es vermittelt fundamentale Strategien zur Lösung von Terminologie- und Übersetzungsproblemen anhand von konkreten Beispielen. Ein Einblick in übersetzungsrelevante Kulturunterschiede rundet das Tutorial ab.
 Tutorial
 Einsteiger
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 1A/2
KPE1 Tempo raus, Ruhe rein! Individuelle Stressmuster erkennen und effektive Strategien gegen Burnout
Heidi Wahl, Texte - Konzepte - Seminare, München
Zu wenig Leute, zu viel zu tun, der Experte ist nicht erreichbar, das Telefon klingelt ständig und die Headline soll mal schnell geändert werden. Sie wissen manchmal nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht? Dann wird es Zeit, die täglichen Zeit- und Stressfallen zu analysieren und nach Lösungen zu fahnden. Im Beruf und Privatleben. Der Workshop zeigt Ihnen, wie Sie leichter mit dem ständig steigenden Leistungsdruck und fremden sowie eigenen Ansprüchen umgehen. Sie lernen unterschiedliche Methoden, damit Sie künftig gelassener (re-)agieren können und Ihre innere Balance finden.
 Workshop
 Einsteiger
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 1A/1
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 16
VISU14 Best Practice von 3D zu 2D in der Technischen Illustration
Otto Salzer, Salzer 3D, Leinfelden
Marco Jänicke, IBJ Ingenieurbüro Jänicke, Leipzig
Der Workshop zeigt anhand einer Team-Präsentation den Daten-Workflow angefangen beim CAD-Format über die Umwandlung in ein 3D-Viewing-Format bis hin zum eigentlichen 2D-Illustrationsformat. Es wird gezeigt welche Aufgaben besser im 3D und welche besser im 2D Bereich durchgeführt werden. Die typischen Arbeitsschritte und mögliche Stolpersteine werden ausführlich gezeigt und diskutiert. Zudem wird darauf eingegangen, wie mit Änderungen (neue Versionen) der CAD-Ausgangsdaten umgegangen werden kann. Der Workshop ist im Prinzip produktneutral, da es sich aber um keinen theoretischen Vortrag handelt, werden die Arbeitsweisen anhand von Right Hemisphere Deep Exploration und der Corel Designer Suite demonstriert.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 16
LOC7 Advanced Leveraging - Myth or Reality?
Richard Sikes, Localization Flow Technologies, Toronto, Canada
The presentation is based on research that Richard Sikes performed in preparation for co-authoring a recent report for TAUS on the current state of Advanced Leveraging technology, as well as his knowledge gleaned as an employee of two different companies that produce Advanced Leveraging technologies (KCSL and MultiCorpora).
The presentation will roughly follow the structure of the report, but it will not include all of the information contained in the report.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 12B
IM6 A bi-cultural approach to document creation and localisation
Geert Benoit, YAMAGATA Europe, Gent, Belgium
Tetsuzo Nakamura, YAMAGATA Japan, Gent, Belgien
This lecture will give an overview about how a bi-cultural company (Japan - Europe) with different views regarding documentation is working towards solutions. Japan did not believe in the so-called benefits of translation tool and translation memory based approaches. Europe wanted to quickly change the creation side. Japan has a focus on details and quality that is unknown to many Europeans. All this clashing results in a co-habitation and eventually in processes that exceed what all parties originally wanted.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 12C
UA6 Options for Creating AIR Help from DITA
Scott Prentice, Leximation, Inc., San Rafael
If you're working with DITA content and would like to take advantage of the benefits offered by AIR Help, there are a number of options available to you. AIR Help (a user assistance application based on Adobe's AIR technology) is cross-platform (Windows, Mac, and Linux), can significantly reduce your testing and development time, and offers all of the features found in other Help delivery formats. Off the shelf options are available from Adobe RoboHelp and MadCap Flare, and you can also use the lmi-airhelp Open Toolkit plugin from Leximation (available for free).
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 12D
TA15 Modern Single-Source Workflows for Publishing: Online Documentation for the YouTube Generation
RJ Jacquez, Adobe Systems, Uxbridge, UK
Today's Technical Communications need to be published over a variety of channels, while maintaining, or attempting to maintain, the Holy Grail of documentation: single-source. Using XML can enable the Technical Author to include a variety of media, such as 3D modelling and video) into their printed documentation. By employing technology which has a high level of integration, Technical Authors can implement intelligent workflow, creating interactive, engaging and enriched content. This will ensure that the YouTube generation doesn't switch over to more exciting information located on the Net.
 Tutorial
 Einsteiger
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 1A/4
UA18 Ten Tips for Tasks: best practices for writing effective procedures and instruction sets
Leah Guren, Cow TC, Karmiel, Israel
The humble instruction set may seem commonplace, yet it is one of the most important pieces of documentation that you (the technical communicator) can produce. Dont take it for granted! Ask yourself these questions:

Are you giving your users the right amount of detail?
Are you meeting the needs of both novice and experienced users?
Are you confident that you are avoiding the biggest mistakes?
Are you following recommended best practices?

This session answers these questions and more. Join us for this lively review of procedure best practices, tips, and techniques.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Mi, 16:15 Uhr, Raum 1A/5
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 1A/2
KAT7 Bei Doka wächst zusammen, was zusammen gehört - Marketingunterlagen und technische Dokumentationen aus einer Hand
Harry Stricker, Fischer Computertechnik GmbH, Radolfzell
Michael Rafetseder, Doka Industrie GmbH, Amstetten, Österreich
Warum nicht die gleichen Inhalte (Texte und Grafiken) und die gleichen Standard-Prozesse in der Technische Dokumentation und im Marketing nutzen und von reduzierten Erstellungs- und Übersetzungskosten profitieren? Doka, einer der weltweit führenden Schalungstechniker, zeigt, wie mit dem Einsatz eines Content-Management-Systems Standardisierung und Kreativität zusammen gehen und Layoutvorgaben umgesetzt werden. Es wird dargestellt, wie damit neben technischen Dokumenten auch Produktkataloge und Prospekte effizient in zahlreichen Sprachen erstellt und somit die Vorteile auch im Marketing genutzt werden.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12A
INF7 E-Books für die Technische Dokumentation - Entwicklungen und sinnvolle Einsatzszenarien
Ursula Welsch, ursula welsch.neue medien / XML-schule, Taching am See
Uwe Matrisch, le-tex publishing services GmbH, Leipzig
Hardware
Mit dem Apple iPad eröffnen sich völlig neue Perspektiven der Nutzung mobiler Lesegeräte. Aber auch die weiterentwickelten Geräte bieten interessante Aspekte.

Datenformate
Darüber hinaus etabliert sich gerade das EPUB-Format, das ein offener XML-basierter Standard ist. Wie dieses Format funktioniert, wird aufgezeigt und mit tagged PDF und dem Mobipocket-Format verglichen. Im Vortrag wird demonstriert, wie aus XML bzw. HTML EPUB entstehen kann.

Multimediale Ergänzungen
Die Unterstützung multimedialer Inhalte ist auf den E-Book-Lesegeräten sehr unterschiedlich.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 11A
TRAIN7 E-Learning - Rapide zum Lernerfolg
Ralph Muhsau, TANNER AG, Lindau
Durch neue Tools und schlanke Prozesse scheint sich E-Learning in Unternehmen nun endlich durchzusetzen. Der Vortrag erläutert zunächst das E-Learning-Prinzip, also die wesentlichen Beteiligten sowie die zugrunde liegenden Technologien (LMS, SCORM). Im Folgenden werden mögliche Darstellungsformen von E-Learning-Kursen aufgezeigt. Dabei wird darauf eingegangen, wie diese Kurse im Sinne eines Single-Sourcing aus bereits bestehenden Dokumenten abgeleitet werden können. Zum Abschluss zeigen Praxisbeispiele ganz unterschiedliche Motivationen für den Einsatz von E-Learning aus Unternehmenssicht.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 11B
CM7 Wikis als Single Source Publishing Plattform
Tobias Anstett, K15t Software GmbH, Stuttgart
Wikis haben sich in Unternehmen als zentrale Informationsplattform zur Ablage von Dokumenten und Medien jeglicher Form etabliert. Es liegt nahe Wikis als Datenbasis für die Erstellung verschiedenster Publikationsformate zu verwenden. In diesem Vortrag präsentieren wir, wie Sie schon heute Wikis für Single Source Publishing einsetzen können. Im speziellen werden wir auf Anpassbarkeit von Wikis, die agile Entwicklung von Inhalten und deren Strukturierung, sowie die Erstellung von Webauftritten, Onlinepublikationen und Printmedien eingehen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 6.2
TERM7 definitio sine qua non: Definitionen in der Terminologiearbeit
Prof. Dr. Klaus-Dirk Schmitz, Fachhochschule Köln, Köln
Definitionen sind für die Terminologiearbeit unverzichtbar, da nur sie den Begriff genau erklären. Damit machen sie Technischen Redakteuren und Fachübersetzern, aber auch anderen Terminologienutzern, deutlich, was hinter einer Benennung steht, die man bei Schreiben von Fachtexten verwenden und beim Lesen von Fachtexten verstehen möchte. Der Beitrag beschreibt unterschiedliche Arten von Definitionen, zeigt, wie Definitionen gefunden oder selbst erstellt werden, und verdeutlicht, welche Fehler man bei Definitionen machen kann. Es werden auch Fälle diskutiert, in denen man auf Definitionen verzichten kann oder gar muss.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 6.1
LOC8 GOST-buster! Targeting your global online audience more effectively
Gary Muddyman, Conversis, Bicester, Großbritannien
Learn about the new Global Online Segmentation Tool, which segments online global audiences. Known affectionately as the GOST-buster, it transforms websites consumers from shadowy ghosts into real personalities, allowing for targeted marketing and support. Conversis and Nitish Singh of St. Louis University have created four personality types to help companies understand how much or how little they need to localize their websites depending on which "character" their audience is. Meet these characters and discover the importance of understanding audience expectations for good localisation.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12B
UA7 Building Bridges and Sharing Content Between Documentation and Training
Linda Urban, Linda Urban Communications, LLC, Berkeley, CA, USA
In many organizations, people who create documentation and those who develop training (both elearning and classroom-based) work in very different parts of an enterprise. They may develop information about the same subjects and barely realize it.
This talk looks at similarities and differences between training and documentation, and proposes ways that the teams can collaborate, learn from each other, and reuse content. That can translate into both cost savings for companies, and improvements in the quality of both types of deliverables.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12D
IM7 Managing Offshore Documentation Projects
Usha Mohan, Triumph India Software Services Pvt. Ltd, Bangalore, India
Creating and publishing content for a global audience has never been easy. Of late it has become all the more challenging. Global companies operate out of multiple offices spread across geographies and they also go to market with newer products and variations in shorter time cycles. This coupled with the fact that tools and technologies are getting numerous and complex poses its own challenge of creating the best documentation with the latest and best tools available. In such a scenario how does a company manage a large offshore documentation project? What are the challenges and what are the best practices?
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Focus Asia
 Mi, 17:15 Uhr, Raum 12C
TA1 Die unlogische Sprachlogik - ein unterschätztes Problem bei der Textproduktion
Sylvia Fischer, Freiberuflerin, Niedernberg
Die Hauptaufgabe von Technischen Redakteurinnen und Redakteuren besteht in der professionellen Erstellung von verständlichen und eindeutigen Dokumenten auf Deutsch. Die mangelnde Logik der deutschen Gemeinsprache stellt dabei ein häufig unterschätztes Problem dar. Insbesondere der Einsatz von kontrollierten Sprachen und Redaktionssystemen, die eine logische und eindeutige Sprachverwendung voraussetzen, erfordert ein verstärktes Bewusstsein der Sprachlogik. Dieser Vortrag schafft dieses Bewusstsein, indem er unlogische, mehrdeutige Sprachphänomene des Deutschen analysiert und logische, eindeutige Benennungs- und Formulierungslösungen aufzeigt.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 8:45 Uhr, Raum 12A
OTS1 TM-Bewertungssysteme: Segmentbezogene Qualitätsmetriken basierend auf Übersetzerrückmeldungen
Michael Schneider, beo Gesellschaft für Sprachen und Technologie mbH, Stuttgart
Übersetzungsunterstützende Werkzeuge gewinnen in der heutigen Zeit der Globalisierung immer mehr an Bedeutung. Deshalb wurde ein Open Source Projekt ins Leben gerufen. Dieses befasst sich mit der Entwicklung von segmentbezogenen Qualitätsmetriken (Bewertungssystem im Translation Memory), basierend auf kontextsensitiven Übersetzerrückmeldungen und automatisierten Prozessen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 12D
PKM1 Perspektive Praktikum
Michael Einmal, HTW Aalen, Aalen
Pascal Kesselmark, Klingelnberg AG, Zürich, Schweiz
Trotz Einstellungsstopp im Betrieb geht durch die neue Maschinenrichtlinie die Arbeit nicht aus. Welche Alternativen gibt es für den Abteilungsleiter? Im Studium Technische Redaktion ist das praktische Studiensemester Pflicht, die Nachfrage nach Praktikantenstellen hoch und das Angebot lässt zu wünschen übrig. Speziell mit diesen qualifizierten Kräften, die einen Großteil ihres Studiums abgeschlossen haben, werden nicht nur Wissensstand, Technologie, Objektivität bereichert, sondern vor allem Kosten eingespart. Warum wird diese Möglichkeit so selten genutzt, wo doch beide Seiten profitieren?
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 11B
NORM1 Medizinprodukte: Übersetzungen im Fokus des Risikomanagements
Thomas Wedde, beo Gesellschaft für Sprachen und Technologie mbH, Bonn
Im gesetzlich geregelten Bereich für Medizinprodukte-Hersteller gelten strenge Anforderungen. Regulatorische und normative Änderungen rücken die Übersetzung in den Fokus ihres Risikomanagements. Die Qualitätssicherung wird künftig über die gesamte Prozesskette ausgerollt. Hersteller auditieren Übersetzer und prüfen ISO 13485 konforme Prozesse: Fehlerlenkung, Aufzeichnungen zur Qualitätsmessung sowie der letzten FMEA.
Was bedeutet diese Entwicklung für unsere Branche? Auf was müssen wir uns vorbereiten? Der Autor erläutert die Grundlagen und beschreibt ein geeignetes Qualitätsmanagementsystem.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 6.1
UA8 Von der Onlinehilfe zum Wissensportal: Siemens Healthcare auf dem Weg zu moderner User Assistance
Christian Liepe, Siemens AG Healthcare, Erlangen
Elmar Baumgart, T3 Gmbh, Erlangen
Was sind aktuelle Trends der User Assistance (UA) und wie können moderne UA-Konzepte durchgängig umgesetzt werden? Am Beispiel der Software syngo.via von Siemens Healthcare erfahren die Zuhörer, welche konkreten Anforderungen es bei der Entwicklung einer mehrstufigen und modularen UA-Lösung zu berücksichtigen gilt. Die Referenten stellen vor, wie die Anwender durch die Hilfe bei ihrer Arbeit optimal unterstützt werden. Zudem geben sie einen Ausblick darauf, welche Rolle Web 2.0-Features, Communities und semantische Vernetzung in der Hilfe spielen können.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 6.2
UA20 Merging - umfangreiche und modulare Online-Hilfen in der Praxis
Christian Chmielewski, ABB STOTZ-KONTAKT GmbH, Heidelberg
Stephan Steurer, Dokuwerk KG, Friedrichshafen
Die Windows HTML-Help bietet die Möglichkeit, durch Merging umfangreiche Online-Hilfen modular zu gestalten. Durch pfiffige Link-Technologien ist für Anwender auch in extrem umfangreichen Online-Hilfen eine Orientierung bei guter Usability möglich.
Das Tutorial zeigt Beispiele und Herausforderungen mit Lösungsmöglichkeiten aus der Praxis. Ein Schwerpunkt ist die Integration von Online-Hilfen aus eigenen Inhalten und Zulieferdokumentation. Dabei werden z. B. übergreifende Inhaltsverzeichnisse, Indizes und Verlinkungen zwischen den eigen- und fremderstellten Online-Hilfen erzeugt.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 1A/4
TA23 Professionell für die Übersetzung schreiben
Martina Haag, SDL Multilingual Services GmbH & Co.KG, Stuttgart
In diesem Workshop wird gezeigt, wie bereits im Autorenprozess Übersetzungsprobleme vermieden und -missverständnisse ausgeschlossen werden können. Indem von Beginn an qualitativ hochwertig und konsistent geschrieben wird, können Unternehmen enorme Kosteneinsparungen realisieren.
 Workshop
 Einsteiger
 Do, 8:45 Uhr, Raum 1A/1
KPE3 Gehalts-/ Honorarverhandlung - Jonglieren mit dem eigenen Wert und Anderem
Claudia Kimich, Kimich Training Consulting Coaching, München
Wollen Sie in der nächsten Gehalts-/ Honorarverhandlung eine angemessene Vergütung, verbesserte Konditionen oder einen zusätzlichen Vorteil aushandeln?
Dann beschäftigen sich eingehender mit Ihren Zielen, den Kommunikationsebenen und Ihrem potenziellen Gegenüber.
Auf spielerische und humorvolle Art erfahren Sie, wie Sie damit am Besten umgehen vorher, während und nach der Verhandlung!
Wer täglich mit Herausforderungen und Alltag jonglieren muss, sollte jonglieren können. Jonglieren können bedeutet, selbst entscheiden, wann Sie festhalten oder loslassen. Das lernen Sie auch.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 16
LOC9 Practical Community Translation With Open Social Technology
Aaron Davis, Aaron Davis Presentations, Lincoln (NE), USA
Open social technology offers solutions to host a platform for collaborative translation. Flexible modules enable varied organizations to choose the functionality that will best benefit their co-creative process. Innovation from different contributors can be aggregated to benefit the greater community as a whole.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 12B
TERM8 Terminology Checks: Methodology and Technology
Dmitry Molodyk, Janus WWI, Moscow, Russia
A presentation will cover different QA Tools and the ability to check the Terminology. Advantages and disadvantages will be shown. The presentation will be accompanied with screenshots and real world examples.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 12C
LOC23 Advanced topics in Software Localization
Daniel Goldschmidt, Localization Flow Technologies, Hausen am Albis
In this extensive workshop we will discuss advanced topics in software localization and in localization project management. The workshop will provide practical help for project managers and localization professionals how to gain control on their projects and budgets by establishing a healthy and efficient localization processes in their organization. The workshop will also cover localization and localization management tools. The workshop is designed for project managers, products managers and localization professionals.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 1A/3
TA22 Google Wave for Technical Communicators
Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA
Google Wave is a new way to collaborate on the web. This session will demonstrate exactly how it works live. First, we will learn about the different collaboration types (waves) meeting planning, task tracking, discussion, and more then we will start a wave, invite people to it, and begin collaborating. We will also look at a few of the add-ons (called extensions) that let you do even more with Google Wave such as quizzing and event planning. You will leave this session with a better understanding of what Google Wave is, how to use it, and if it is right for you and your project.
 Tutorial
 Einsteiger
 Do, 8:45 Uhr, Raum 1A/2
UA19 Development Techniques for User Assistance in SmartPhone Applications
Joe Welinske, WritersUA, Vashon, USA
You can help your mobile team improve your apps by understanding the basics of mobile application creation. The first area of exploration is with user interface text. The reduced screen real estate of mobile devices put a great weight on the words and phrases appearing in the apps. The second area to explore is the delivery of your content. For training and user assistance content, providing your content as a web-based deliverable inside of an application has several advantages over embedding it in code.

This session will focus on the iPhone. However, the information can be generalized to other mobile platforms including Andorid, Windows Phone 7, Symbian, and Blackberry.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Do, 8:45 Uhr, Raum 1A/5
TA2 Recherche und Interviews in internationalen Teams
Sabine Reich, SAP AG, Walldorf
Solange ein technischer Redakteur Recherche und Interviews vor Ort durchführen kann, kann er oder sie mit Experten persönlich sprechen. Was aber, wenn die Interviewpartner sich an anderen Standorten oder gar in anderen Ländern als der Redakteur befinden? Dann muss der Redakteur auf andere Kommunikationswege zurückgreifen wie Telefonate, E-Mails, Instant Messaging oder Web-Konferenzen. Der vorliegende Vortrag möchte von Erfahrungen aus der Arbeit in internationalen Teams bei der SAP AG berichten und Beispiele aus der Praxis geben, wie man Interviews und Recherche effektiv gestaltet.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 9:45 Uhr, Raum 12A
OTS2 EPUB – Anatomie eines elektronischen Buchformates
Dr. Thomas Meinike, Hochschule Merseburg (FH), Merseburg
Elektronische Bücher liegen nicht nur im Trend, sondern bereichern auch das Arbeitsfeld der Technischen Redaktion. Neben der hardwareseitigen Nutzung von E-Book-Readern ist vor allem die Erstellung von E-Books und somit der technologische Hintergrund des populären XML-basierten Formates EPUB interessant. Im Vortrag werden die nötigen theoretischen Grundlagen sowie aktuelle Informationen zur praktischen Nutzung vermittelt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 9:45 Uhr, Raum 12D
VISU2 Ersatzteildokumentation auf unkonventionelle Art - wie Ersatzteilbaugruppen mit Bildschirm-Fotoserien hochwertig, kostngünstig und sicher visualisiert werden können
Michael Brand, Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
Ersatzteildokumentation auf Datenträgern enthält zur Visualisierung meistens aus CAD 3D Daten abgeleitete oder manuell aufbereitete Explosionszeichnungen, die aufgrund ihrer einfachen Datenformate überall spontan gelesen und ausgedruckt werden können, ohne die Rechner der Anwender durch Softwareinstallation zu verändern. Zusätzlich bieten die einfachen Datenformate hohen Schutz vor ungewollter Weitergabe von Firmen- Know How.
In den neuen Ersatzteilkatalogen der Heidelberger Druckmaschinen AG wurden Explosionszeichnungen weitgehend abgelöst durch Bildschirm-Fotoserien, die ebenfalls aufgrund ihrer sehr einfachen Datenformate für die weltweite Verteilung sehr gut geeignet sind und vor ungewolltem Know-How Transfer schützen. Die Bildschirm-Fotoserien werden hoch automatisiert aus CAD 3D Modellen abgeleitet und können vom Anwender sehr leicht visuell erfasst und inhaltlich aufgenommen werden.
In dem Vortrag wird auf die Einführungsgründe, den Erstellungsprozess und die besonderen Eigenschaften der Bildschirm-Fotoserien eingegangen, die zugunsten eines hochwertigen und geschlossenen Gesamteindrucks der Dokumentation standardisiert wurden. Anhand der neuen Ersatzteilkataloge für komplexe Druckmaschinen wird über die Erfahrungen berichtet, die Kunden und Servicetechniker mit dieser neuen Visualisierungsform gewonnen haben.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 9:45 Uhr, Raum 11A
PKM2 Geiz ist geil war gestern ... heute ist Gratismentalität angesagt
Michael Carl Enderstein, ditto KG, Reinfeld
Gerade schienen Geiz-ist-geil-Mentalität und Heuschreckenplage vorüber, da folgen immer mehr Menschen den Evangelisten der Open-Access-Bewegung im Glauben, dass im 21. Jahrhundert intellektuelle Leistungen und Produkte gänzlich kostenlos sein sollten. Der Vortrag will darstellen, warum gängige Geschäftsmodelle im Bereich der technischen Kommunikation unter Druck geraten, und welche Strategien im Umgang mit der 'Umsonstkultur' erfolgversprechend scheinen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 9:45 Uhr, Raum 11B
NORM2 Aktuelle Rechtsentwicklungen in der technischen Dokumentation
Jens-Uwe Heuer, Kanzlei Herfurth & Partner, Hannover
Der rechtliche Rahmen für die technische Dokumentation ist beständig in Bewegung. Dies betrifft sowohl das durch die Rechtssprechung ständig fortentwickelte Produkthaftungsrecht wie auch das Produktsicherheitsrecht. Der Fachvortrag gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtssprechung und zeigt Tendenzen der gerichtlichen Bewertung von technischer Dokumentation auf. Aktuelle Gesetzgebungsvorhaben wie z. B. die Novellierung des GPSG werden erläutert. Ein kurzer Überblick über mögliche zukünftige Entwicklungen in der Rechtssprechung rundet diesen Vortrag ab.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 9:45 Uhr, Raum 6.1
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 6.1
UA9 User Interface-Texte in der Dokumentation
Michael Müller-Hillebrand, CAP Studio, Ing. Büro für Computer Assisted Publishing, Erlangen
Wenn Software beschrieben werden muss, hat es der Redakteur oft mit Hunderten von Bezeichnern aus dem User Interface zu tun, die sich aus den verschiedensten Gründen auch relativ spät noch ändern können. Verschärft wird die Aufgabenstellung durch Übersetzungen, wenn der Übersetzer nicht parallel das bereits lokalisierte UI einer Anwendung vorliegen hat. Der Vortrag zeigt anhand konkreter Projektdaten, wie mit FrameMaker (strukturiert) und einem kostenfreien Plug-in eine solide Basis auch für last-minute Updates geschaffen werden kann.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 9:45 Uhr, Raum 6.2
LOC10 European Commission Translation Case Study: The Recurring Challenges of Time, Technology and Talent
Maria Azqueta, SeproTec, Madrid, Spain
Every three years, SeproTec translates the European Commission Report on Economic and Social Cohesion. Although its a recurring project, recreating the translation team poses some unique challenges.

This report is prepared in French, English and German and needs to be translated into 17 languages, including minor languages such as Maltese or Lithuanian. SeproTec faced a short turnaround time, a lack of expert translators in the countries that had just joined the EU, compatibility issues in translation tools with some of the less common languages and no documentation on the EUs style requirements.

Learn how SeproTec overcame the challenges of time, technology and talent.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 9:45 Uhr, Raum 12B
TERM9 The future of translation is small, instant and integrated - everything online in a browser
Thor Angelo, LanguageWire A/S, Kopenhagen, Denmark
You have installed your last program. You last Trados/SDL CD installation. Already now we see the change, that translation jobs are being broken up into smaller jobs, they are needed instantly and translators needs to be integrated to content management systems to make it efficient to handle translations. In future translations are even ordered automatically based on rules on what content is needed in what Languages. The only way to handle this growing demand from clients is to handle everything online in a browser and via API/Webservices. There are a couple of systems that can do this already and LanguageWire is one of them although it is only made for internal use and not for other LSPs. Come and get inspiration on how everything can be in a browser: online InDesign proofreading, online CAT tool, online termbase, online translation job project management, API integration to other systems such as CMS, Author Tool, and much more.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 9:45 Uhr, Raum 12C
OTS3 Gute Lesbarkeit
Hans-Ulrich Hofmann, SGML & Satz, Saarbrücken
Günter Schuler, Frankfurt
In diesem Vortrag wird nicht über schlechte Lesbarkeit und nutzerfeindliche Typographie gejammert, sondern Verbesserungsmöglichkeiten vorgestellt. Ausgangspunkt sind inhaltlich strukturierte XML-Daten. Bei entsprechender Eignung ist automatisierte PDF-Erzeugung die Methode der Wahl.
Dabei geraten wir aber an Einzelfällen, wo die optische Aufbereitung automatsiert nicht möglich oder unwirtschaftlich ist.
Anders als mit XSL-Formatierern kann jedoch mit InDesign automatisch formatiert UND anschließend typographisch optimiert werden.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12D
VISU3 Gesamtprozesse im Fokus – systematische Vorgehensweisen beim Einsatz von interaktiven 3D-Daten
Daniel Weigert, CADCON, Gersthofen
Noch stärker als in den letzten Jahren rückt die 3D-Visualisierung in den Fokus. Die aktuelle Entwicklung lässt auch in der Technischen Kommunikation entsprechende Veränderungen erwarten.
Daher ist es erforderlich sich mit dem Gesamterstellungsprozesses auseinander zu setzen.
Aussagen wie: Erstellen Sie einfach oder Integrieren Sie ohne Probleme vollautomatisch und in wenigen Sekunden Ihre "3D-Daten". stehen zurzeit oftmals im Raum. Welcher Aufwand wirklich dahinter steckt, zeigt dieser Vortrag an verschiedenen Prozessbeispielen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 11A
PKM3 Von Support zu Maintenance, eine Gratwanderung im Zeitalter des Terrabytespeichers
Dr. Robert Wenzel, Panasonic Electric Works Europe AG, Holzkirchen
1965 hat Gordon Moore prophezeit, dass Speicherkapazitäten sich alle 2 Jahre verdoppeln würden. Heute verbergen Terrabytespeicher Datenmüll, der unvorhersehbare Kosten verursacht. Vor nur 12 Jahren wurde viel Software noch auf Floppy-Disketten ausgeliefert. Heute wird sie auf DVD-Sets geliefert oder über GB-Ethernet heruntergeladen. Mit dem wachsenden Speicherbedarf steigen auch stets die Kosten. Das Wort "Support" verschwindet und wird allmählich durch "Maintenance" ersetzt. Inzwischen haben Maintenancekosten für manche, z.B. unsere Mutterfirma, ein abschreckendes Niveau erreicht. Können wir echten Support noch retten oder sind wir gezwungen, Softwarehersteller weiterhin über Maintenanceverträge zu subventionieren?
 Fachvortrag
 Experten
 Do, 11:15 Uhr, Raum 11B
NORM3 Dokumentationsbereitstellung durch Euro5 - Herausforderung und Umsetzung in der Automobilindustrie
Dr. Roman Cunis, ServiceXpert GmbH, Hamburg
Die Euro5-Verordnung für Autos und LKWs enthält neben der Abgasnormung auch die Verpflichtung für Hersteller, alle Reparaturinformationen eigenen und freien Werkstätten gleichermaßen zur Verfügung zu stellen. Für den Zugriff darauf muss ein einheitliches Präsentations- und Rechercheformat verwendet werden, das zurzeit im Europäischen Komitee für Normung (CEN) auf Basis des RDF-basierten "OASIS-Format of Automotive Repair Information" entwickelt wird. Dies stellt Hersteller vor große fachliche, wirtschaftliche und informationstechnische Herausforderungen. Der Vortrag erläutert die Problematik und skizziert einen Lösungsansatz.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 11:15 Uhr, Raum 6.1
UA10 User assistance mit DITA
Marijana Prusina, 1&1 Internet AG, Karlsruhe
Die Herausforderung: eine kontext- und tarifabhängige Software-Hilfe, die den Kunden in seinen ersten Schritten begleitet. Dieser Vortrag stellt den Projektverlauf vor, in dem diese embedded help entwickelt wurde. Der Bogen wird dabei von den wirtschaftlichen Beweggründen über die technische Umsetzung mit DITA bis hin zu den Lessons learned gespannt. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Möglichkeiten, die man mit DITA out-of-the-box hat, und jene, die man erst selbst entwickeln muss.

 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 6.2
VISU15 Effektive Nutzung dynamischer Inhalte im PDF Format für die technische Dokumentation
Ulrich Isermeyer, Adobe Systems GmbH, München
Mittlerweile leistet das PDF-Format erheblich mehr als nur ein elektronischer Ersatz für das Papier. Aus dem ehemaligen Druckformat ist ein Supercontainer mit ISO Standard geworden.
Technische Texte können mit integrierten Video Clips, Flash Applikationen und 3D Inhalten verknüpft werden und machen die PDF Version einer Technischen Dokumentation zum interaktiven Dokument mit ansprechendem Inhalt. Durch Javascript und dynamische XML Formulare können PDF Dokumente auch nach der Auslieferung mit aktuellsten Informationen des Herstellers aufgefüllt werden.
 Tutorial
 Einsteiger
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/3
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 1A/3
PKM6 Hilfe, Veränderung! Überlebenstraining für Skeptiker und andere normale Menschen
Angelika Collisi, Angelika Collisi Consulting, Reichersbeuern / Bad Tölz
Kennen Sie das? In Ihrem Unternehmen sind Veränderungen an der Tagesordnung, ein Projekt jagt das andere. Sie haben eine IT-Einführung, eine Restrukturierung, einen Merger oder eine Strategieänderung hinter sich - oder alles auf einmal. Und nun dürfen Sie beim neuesten Optimierungsprojekt mit dem Code-Namen "SUPER" mitarbeiten. Leider sehen Sie das Projekt eher skeptisch und zweifeln an seinem Nutzen. Wie sollen Sie Kollegen und Mitarbeiter für das Projekt motivieren, wenn Sie selbst nicht davon überzeugt sind? Und wie motivieren Sie sich selbst, die Aufgabe zu übernehmen?
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/2
TA3 Managing in an XML Environment
Sarah O´Keefe, Scriptorium Publishing Services, Inc., Cary (NC), USA
Working in an XML-based environment requires different skillsets from the traditional desktop publishing environments. In addition to new tools and technologies, contributors must also change how they look at the content creation process. Learn what you need to lead an XML-based group. Technical communication is evolving from art to craft to an engineering discipline, and this shift requires a change in management. In this session, you will learn about common problems and strategies to address them.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12A
LOC11 The Legal Implications and Pitfalls of Drafting Technical Documentation
Dr. Lisa Abe, Fasken Martineau DuMoulin LLP, Toronto, Canada
This presentation will help management understand the legal risks that can arise from improper drafting, translation and localization of technical documentation and how to implement strategies to minimize those risks.
 Fachvortrag
 Experten
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12B
TERM10 Changing World of Enterprise Translation - Crowdsourcing and Machine Translation as New Approaches
Kirti Vashee, Asia Online, Santa Monica, USA
Stefan Kreckwitz, across Systems GmbH, Karlsbad
As the web continues to drive the content explosion, global enterprises have to begin to transform their linguistic supply chains and explore completely new ways to collaborate, increase automation and overhaul processes and improve productivity. Given the cost & time constraints of traditional translation production models, global companies need to consider how to integrate MT and crowdsourcing to be competitive. This presentation will provide an overview and show that MT technologies and new collaboration models won't replace former approaches
but will become integrated part of future translation processes.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 12C
TA21 Writing English Technical Documentation as a German Native Speaker
Leif Sonstenes, Welocalize, Konstanz
Many German companies require German native speakers to author in English. Even with excellent English skills, authors have problems with certain aspects of English because their German Sprachgefühl leads them astray. Or specific grammar and syntax rules are unclear. In this workshop we examine the English grammar and usage that you are likely to struggle with. We explain the rules and apply them in practical sentence-building exercises. Workshop participants may send examples to the presenter in advance to ensure that the workshop provides the most benefit for their daily writing challenges.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 11:15 Uhr, Raum 1A/4
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 1A/5
OTS4 Änderungen in XML-Dokumenten anzeigen und publizieren
Michael Müller-Hillebrand, CAP Studio, Ing. Büro für Computer Assisted Publishing, Erlangen
Die meisten XML-Editoren verfügen zwar über eine Vergleichskomponente (Diff), die einen visuellen Überblick über Änderungen zwischen zwei Dokumentversionen bietet, dies aber in der Regel nur als visuelle Anzeige. Auch die sogenannte Änderungsverfolgung (Track Changes), die der Autor aktivieren muss, ist oft sowohl lästig als auch unvollständig. Der Beitrag schildert die Anforderungen an eine publikationsfähige Änderungsanzeige in einem realen Projekt und zeigt wie dies auf der Basis eines XML-Dokumentvergleichs mit anschließender Publikation in FrameMaker gelöst wurde.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 12D
VISU4 Kein Inhalt ohne Form. Entwicklung von Layout- und Satzgestaltung in der Technischen Dokumentation.
Prof. Anja Grunwald, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Technische Redakteure sind gefordert, Informationen in ihrer ganzen Komplexität visuell so aufzubreiten, dass sie schnell zugänglich und kommunizierbar sind. Die Gestaltung von Dokumenten muss die Lesbarkeit von Funktionen und Zusammenhängen unterstützen, sie muss kanalisieren, ordnen, verdeutlichen und komplexe Inhalte nach didaktischen Aspekten hierarchisieren. Layout und Typografie übernehmen die Aufgabe, Informationen visuell in verständliche Einheiten zu transformieren.
Der Vortrag befasst sich mit der Kriterienfindung zur Entwicklung von Layout- und Satzgestaltung.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 12:15 Uhr, Raum 11A
tekom1 tekom-Leitfaden Lieferantendokumentation / AG LIDO
Magali Baumgartner, tekom, Ressort KMU, Stuttgart
Armin Burry, ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH
Michael Leifeld, Polysius AG, Beckum
Immer wieder gibt es meist vermeidbare Konflikte zwischen Lieferanten und Kunden die Lieferantendokumentation betreffend. Ob Umfang, Inhalt, Sprache, Termin, Formate oder die Integration betreffend, es bestehen immer konträre Auffassungen, je nachdem auf welcher Seite man steht: Lieferant oder Kunde. Auf Anregung aus der Mitgliedschaft hat die tekom eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, die sich genau diesen Interessenskonflikten angenommen hat. Aufgabe und Ziel war es, einen Leitfaden zu erarbeiten. Der Leitfaden zeigt erfahrungsbasierte Organisationslösungen, so genannte „Best Practices“ ergänzt um Beispiele zu Checklisten und Formularen, die im Umgang mit Lieferantendokumentation helfen sollen. Die Arbeitsgruppe stellt ihre Ergebnisse vor und bietet einen Einblick in den Leitfaden.
 Partnervortrag
 Experten
 Do, 12:15 Uhr, Raum 11B
 Fr, 15:30 Uhr, Raum 6.1
NORM4 Dokumentation im Handwerk
Jens-Uwe Heuer, Kanzlei Herfurth & Partner, Hannover
Technische Neuerungen halten auf breiter Front Einzug in traditionell handwerklich geprägte Bereiche. Das Handwerk sieht sich vor neue Aufgaben gestellt und bildet die entscheidende Nahtstelle zwischen Herstellern und Anwendern. Dies führt dazu, dass sich das Handwerk zunehmend mit der technischen Dokumentation auseinanderzusetzen hat. Im Rahmen eines Podiums sollen dazu die verschiedenen Ansätze seitens Industrie und Handwerk diskutiert werden. Ziel ist es, den Teilnehmern Anregungen zu vermitteln, die sich in neue Ideen und Leistungen rund um die technische Dokumentation umsetzten lassen. Weitere Podienteilnehmer: Jerome Leicht, Bosch Thermotechnik GmbH, Lutz Gogoll, Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektur, Freiberufler.
 Podium
 Experten
 Do, 12:15 Uhr, Raum 6.1
UA11 Help me if you can: Online-Hilfe mit Zukunft
Prof. Sissi Closs, Comet Communication GmbH, München
Die klassische Online-Hilfe ist in die Jahre gekommen. Die einst so innovativen Features wirken altbacken und unattraktiv. Das Mitmach-Web hat ihnen den Rang abgelaufen. Dennoch können Software-Produkte auf eine Hilfe nicht verzichten. Dieser Vortrag fasst zusammen, wo die Schwachstellen herkömmlicher Online-Hilfen liegen und zeigt Ansätze, wie sie unter Einbeziehung neuer Vorgehensweisen und Techniken beseitigt werden können.

 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 6.2
TA4 Publishing PDFs from DITA using FrameMaker and DITA-FMx
Scott Prentice, Leximation, Inc., San Rafael, USA
If you have content in DITA and need to deliver PDFs to your customers, FrameMaker may provide the easiest and least expensive way to get high quality PDF output. Using the DITA-FMx FrameMaker plugin from Leximation, you can generate a PDF-ready book from your DITA map in one step. This book will include a title page, fully generated lists (TOC, Index, etc), with all files properly paginated and numbered. I'll walk you through the steps of setting up for this process and show you how to customize the templates. I will also demonstrate how this can be fully automated through the DITA-OT or other scripting environment.

 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 12A
LOC12 Mind the gap! - Interface management as vital key to an efficient buyer-vendor cooperation
Isabelle Fleury, Fleury & Fleury GbR, Erkrath
Buyers and vendors of authoring and translation services have different working structures, cultures and per se specialisations. This often causes frictions at the interface between them that may lead to delays, budget overruns, quality issues and conflicts. A systematic interface management helps preventing such problems and ensures smooth operations and lasting business cooperation. This presentation outlines the process how to design or review interfaces between business partners and what needs to be defined between buyers and vendors of authoring and translation services.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 12B
TERM11 Sub-Segment Matching - Demystified
Angelika Zerfaß, ZAAC, Wachtberg
Daniel Zielinski, Loctimize GmbH, Saarbrücken
Translation Memories have traditionally always tried to match whole segments (sentences). The terminology database then delivered single terms if they had been entered as additional information.
But what about all those phrases in the TM that translators would like to re-use but which are hidden inside segments and do not appear as separate terms in the term bases?
Here concordance searches and sub-segment matching is the key.
This presentation will give an overview over the history of sub-segment matching, what tools that offer sub-segment matching are available and how they work.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 12:15 Uhr, Raum 12C
TA5 Innovationspotential aktueller Forschungsergebnisse der Sprachwissenschaft für die TD
Michael Tewes, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Praxis ohne Theorie ist blind, Theorie ohne Praxis leer. Dieser Satz gilt insbesondere für die von der tekom geforderte Professionalisierung von technischen Redakteuren auf dem Feld des Schreibens - weit jenseits bloßer "Schreibregeln". Sowohl für die Arbeit des Redakteurs im Alltag als auch für die notwendige wissenschaftliche Fundierung/Forschung in der TD liefert die Linguistik mit ungenutzten Ergebnissen aus den Jahren 1980-2010 wertvolle Anregungen für Entwicklungen auf nahezu allen Feldern des Schreibens und Textens. Dieses Potenzial will der Vortrag ausloten und kritisch diskutieren.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:00 Uhr, Raum 12A
OTS5 Effiziente Nutzung von Benutzeroberflächen-Texten in SW-Dokumentation
Falko Ortolf, Ovidius GmbH, Berlin
In Software-Dokumentation wird Bezug genommen, auf die Texte der Software-Oberfläche. Die Texte in der Dokumentation sollen in allen Sprachen genau mit den Oberflächen-Texten übereinstimmen.
Im Kontext eines XML-basierten Dokumentationsprozesses können Ressourcen-Dateien genutzt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand:
  • Einheitlichkeit
  • Kürzere Time to Market
  • Kostenersparnis
  • Weniger Wartungsaufwand

Im Vortrag wird erläutert, wie eine Lösung umgesetzt werden kann und was dies beim Erstellen, Übersetzen und Publizieren bedeutet.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:00 Uhr, Raum 12D
VISU 5 Technische Dokumentation automatisiert aus 3D-CAD-Daten erstellen - Einsatz des Autorenwerkzeugs 3DVIA Composer
Manfred Hefele, Docware GmbH, Fürth
Christian Petrykowski, SolidLineAG, Walluf
CAD- unabhängige Autorenwerkzeuge, mit denen 3D-CAD-Daten unmittelbar für die Erstellung von Handbüchern, Reparaturanleitungen, Ersatzteilkatalogen usw. genutzt werden können, sind im Vormarsch. Denn sie sparen Zeit und Kosten. Im Vortrag wird am Beispiel des Autorenwerkzeugs 3DVIA Composer aufgezeigt, wie 3D-CAD-Daten unterschiedlicher CAD-Systeme unmittelbar für die Erstellung von Vektorlinienzeichnungen, Rasterbildern, Explosionsansichten, 2D-Bildern und Animationen (z.B. Aufbauanweisungen) genutzt werden. Im zweiten Teil des Vortrags wird dargestellt, wie die mit 3DVIA erzeugten Illustrationen in technische Dokumentationen einfliessen können. Genauer beleuchtet wird die Integration in Ersatzteilkataloge.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:00 Uhr, Raum 11A
PKM4 Ausschreibungen für Übersetzungsleistungen gestalten
Hans Pich, Document Service Center GmbH, Berlin
Stefan Gentz, TRACOM OHG, Bonn
Der Vortrag soll Mitarbeitern aus den Fachabteilungen für Dokumentation und Einkauf eine Hilfe sein, um Ausschreibungen für Übersetzungsdienstleistungen effektiv zu gestalten. In der Praxis gibt es immer wieder Ausschreibungen, bei denen die Anforderungen so unglücklich oder unvollständig beschrieben sind, dass es kaum möglich ist, den resultierenden Bearbeitungsaufwand zu kalkulieren. Die darauf basierenden Angebote sind oft weder vergleichbar noch führen sie zu einer für Auftraggeber und Auftragnehmer optimalen Basis der Zusammenarbeit.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:00 Uhr, Raum 11B
NORM5 62079
Roland Schmeling, Schmeling + Consultants GmbH, Heidelberg
Die IEC 62079 von 2001 ist in die Jahre gekommen. Als europäische Norm hat sie hohe rechtliche Bedeutung erlangt. Kritiker der Norm bemängeln die Struktur, vorhandene Lücken und teilweise geringe Verständlichkeit. Derzeit arbeiten IEC und ISO mit Hochdruck an der Überarbeitung. Zahlreiche aussagekräftige Verbesserungen wurden von deutscher Seite eingereicht und überwiegend angenommen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die zu erwartenden Änderungen und Diskussionen. Darüber hinaus wird auch die Frage nach Nutzen und Anwendung der Norm für die Technische Dokumentation beleuchtet.
 Fachvortrag
 Experten
 Do, 15:00 Uhr, Raum 6.1
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 6.1
LOC13 Visual localization of web-based application
Daniel Goldschmidt, Localization Flow Technologies, Hausen am Albis
Henk Boxma, Henk Boxma MSc., Ede, NL
Translators are missing context during the translation process, which leads to poor quality of the translation (how to translate "Edit"?), problems with translation length ("Skip" vs. "Uberspringen") and increases the cost of QA.
Where visual localization tools exist for desktop application (Catalyst, SDL Passolo and others), there are not many tools to deals with web-based applications.
Today, in web2.0 and with the emerging of content based application, Visual Localization becomes a real need.
In this talk we will describe the challenges, and various ways to approach them.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:00 Uhr, Raum 12B
TERM12 Meta-Data for the Masses
Christian Lieske, SAP AG, St. Leon-Rot
Dr. Matthias Kammerer, SAP AG, Walldorf
Although none denies the value of meta data, until recently the uptake and impact of meta data has not reached its full potential. Matured and recognized standards which have found their way into mainstream applications, however, have started to change the picture.
The presentation will sketch the important aspects of the current situation:
1. Meta data basics: data categories, values, standardized code lists
2. Data representations: XML, RDF(a), microformats (for HTML)
3. Meta data standards in applications: RDF in OpenDocument, ...
4. Standardized meta data in a proprietary environments
5. Benefits of standardized meta data: libraries, tools
 Fachvortrag
 Experten
 Do, 15:00 Uhr, Raum 12C
UA12 Trends in Software User Assistance
Joe Welinske, WritersUA, Vashon, USA
The application of technical communication skills to the development of software user assistance has grown immensely in the past twenty years. User assistance is much more than "Help." It encompasses a wide range of skills and technologies that are combined to improve the software user's experience. We contribute through wizards, tutorials, and web-based training. We develop and populate knowledge bases and content management systems. Printed manuals and their PDF equivalents are still an important element of our documentation sets. We are involved with usability testing, localization, testing, quality assurance, and branding. This presentation provides a cutting-edge overview of the latest trends in software user assistance, defines key terminology, highlights the most important technologies, and offers predictions on future directions of our field.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 15:00 Uhr, Raum 6.2
TA6 Kreativ schreiben trotz Standardisierung? Professionelles Arbeiten mit Simplified Technical English
Herbert Kaiser, Kaiser Fachkommunikation GmbH, Greetsiel
Obwohl die ASD-STE100 schon seit 1986 existiert, ist das enorme Potenzial dieser Spezifikation für kontrolliertes Englisch bis heute nicht vollends auf dem breiten Markt erkannt und umgesetzt worden. Zu Unrecht - denn sie bietet dem Anfänger wie auch dem Profi - im Gegensatz zu vielen Ratgebern und Style Guides für professionelles Schreiben - ein konsequentes und praxisorientiertes Regelwerk für effiziente Technische Kommunikation. Doch können Autoren unter diesen Umständen noch kreativ sein ?
Für Anfänger ist dieser Vortrag ein Wegweiser zum STE.
Auch STE-Profis mit Erfahrungen, Anregungen und Tipps sind herzlich eingeladen.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 16:00 Uhr, Raum 12A
OTS6 DITA Open Toolkit – Rohbau oder Fertighaus für die Technische Dokumentation?
Margot Poschner, TANNER AG, Lindau
DITA-XML und das DITA Open Toolkit scheinen auf den ersten Blick alles mitzubringen, was für die XML-basierte Dokumentationserstellung erforderlich ist: eine reichhaltige DTD, Topics zur modularen Erfassung und die Möglichkeit, Dokumente flexibel zusammenzustellen. Auch auf Publikationsseite scheinen alle Wege geebnet.
Dieser Vortrag berichtet über die Erfahrungen bei der Einführung eines Redaktionssystems mit DITA-XML als Grundlage für die Erfassung und mit dem DITA Open Toolkit als Grundlage für die Publikation nach PDF und Java-Help. Und er zieht ein positives Fazit mit Einschränkungen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 12D
VISU6 Flexible Abbildungen - Flexibel in der Nachbearbeitung, optimal für alle Medien
Harald Puchtler, KWB Kraft + Wärme aus Biomasse, St. Margareten
Abbildungen in technischen Dokumenten müssen verschiedensten Anforderungen entsprechen: Mal sind sie hochauflösend für den Druck, mal klein für das Web. Sehr häufig druckt man sie Schwarzweiß, manchmal aber auch in 4c.
Moderne Applikationen bieten Funktionen, die ein Arbeiten innerhalb dieser wechselnden Rahmenbedingungen erleichtern und beschleunigen - Man muss sie allerdings auch kennen und beherrschen!
Anhand einiger typischer Situationen im Alltag Technischer Redakteure/innen zeige ich Ihnen wunderbare Wege zu traumhaft flexiblen Abbildungen - ganz ohne Programmierung!
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 11A
NORM6 Rechtskonforme Verwaltung von Dokumentation
Michael Nikel, fme AG, Düsseldorf
André Intemann, fme AG, Braunschweig
Dokumentenmanagementsysteme können Ihnen helfen compliant zu sein. Doch was bedeutet das genau und vor allem: Wie erreichen Sie das? Wie bauen Sie Ihr DMS so aus, dass Sie Ihre technische Dokumentation entsprechend den gesetzlichen Vorgaben oder aus eigenem Interesse nicht nur rechtskonform aufbewahren, sondern auch löschen?
In diesem Vortrag erklären wir Ihnen unsere Methodik für Records Management unter Einbezug der Faktoren Mensch, Prozess und Technologie. Dabei stellen wir Ihnen ein Lösungsmodell vor, welches sowohl auf heterogene als auch harmonisierte Systeme anwendbar ist.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 6.1
UA13 Management von Display- und Screenshot-Texten für Entwicklungsabteilung und Technische Redaktion
Markus Drenckhan, Sagemcom Austria GmbH, Wien
Die Displaytexte unserer Fax- und Multifunktionsgeräte waren ein Sorgenkind zwischen Technischer Redaktion und Entwicklung: Ausufernde Excel-Dateien schufen Verwirrung und unnötige Übersetzungskosten. Für neue Geräte wurden zusätzliche Texte für Webschnittstellen und Treiber gefordert.
Als Lösung richteten wir eine Datenbank für strukturierte Verwaltung und vereinfachte Suche ein. Die Texte können nun gemeinsam bearbeitet und für Übersetzung und Weiterverwendung exportiert werden. Variablen im CMS helfen bei der automatischen Erstellung von HTML-Help oder Screenshots für Bedienungsanleitungen.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 6.2
CM9 Technische Dokumentation mit Wikis
Stefan Kleineikenscheidt, K15t Software GmbH, Stuttgart
Tobias Anstett, K15t Software GmbH, Stuttgart
Dieser Workshop vermittelt den Teilnehmer wie Sie schon heute technische Dokumentation mit Wikis erzeugen können. Basierend auf dem Unternehmens-Wiki "Confluence" und der Dokumentations-Erweiterung "Scroll" werden wir neben den Grundlagen der Wiki-Nutzung konkret auf die Bedürfnisse für technische Dokumentation eingehen und diese praktisch vermitteln.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 1A/4
KPE2 Was nun? Kreativitätstechniken für alle Fälle
Frank Fleury, Fleury & Fleury GbR, Erkrath
Brainstorming und Mindmapping kennt inzwischen jeder. Doch diese freien Assoziationstechniken sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, kreative und originelle Lösungen für neue Anforderungen zu finden und zu strukturieren. Welche Techniken gibt es darüber hinaus, gezielt neue Ideen zu produzieren? Dieser Workshop vermittelt spielerisch in fröhlicher Runde und anhand konkreter Situationen einige herausragende Kreativitätstechniken, die sowohl für die kreative Gestaltung in der Technischen Dokumentation als auch für die Problemlösung in unterschiedlichsten Situationen hilfreich sind.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 1A/2
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 1A/5
LOC14 Cultural focus in multimedia localization for Russia, Ukraine and other CIS countries
Anatoly Murzintsev, Janus WWI, Moskow, Russia
The presentation will cover issues which may arise in the process of localizing multimedia for Russian, Ukrainian and CIS markets. Following points will discussed: difference between multimedia localization and other localization types what to pay attention on while preparing and proceeding with localization; main problems, knowhow and distinguished features of the localization for each locale, including real life solutions to the most common problems; how to make sure you avoid the notorious issues, choose the proper vendor and hand back the project to the client by the deadline.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 12B
TERM14 How to Win Your Board`s Support for Terminology Management Initiatives
Dino Ferrari, CLS Communication, Basel, Schweiz
You are convinced of the importance of terminology management and would like to boost it in your environment. This lecture presents strategies, methods and hands-on tips on how to win decision-makers for new or increased terminology management action, and how to reconquer the ground lost during the economic crisis. The speaker encourages to adopt a long-term perspective and to persevere. He focuses on down-to-earth scenarios and supports moderate but efficient initiatives rather than big unrealistic projects. Learn how to act in your organisation's individual context.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 16:00 Uhr, Raum 12C
UA21 Topic-Based Information Development
Tony Self, HyperWrite Pty Ltd., Mulgrave
Topic-based, modular information development is a technique, rather than a technology. The change in writing technique from document-centric to topic-based can be a challenge for many technical writers. The biggest challenge when moving to topic-based paradigms such as DITA has proven to be the "major change in the document-centric mindset" required (according to a 2009 survey). This tutorial works through the important changes in technical writing practice required in topic-based writing. It covers separation of content and form, modular information units, document assembly, context-neutral writing, map and manifest files, and document assembly. The tutorial does not take a tool-specific approach, instead focussing on the underlying principles and practices.
 Tutorial
 Einsteiger
 Do, 16:00 Uhr, Raum 1A/1
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 1A/3
tekom2 Fachvortrag zum Dokupreis
Dr. Birgit Rumpel, rumpels cube, Dortmund
Jutta Kowalski, , Hamburg
Die Referentinnen – Mitglieder des Dokupreis-Beirates – beschreiben das Dokupreisverfahren und erläutern, nach welchen Kriterien die teilnehmenden Anleitungen untersucht werden. An Beispielen aus dem aktuellen Wettbewerb wird demonstriert, welche Lösungen zu einer guten Bewertung geführt haben. Unternehmen, die sich für die Wettbewerbsteilnahme 2011 interessieren, können sich umfassend informieren, um im kommenden Jahr selbst dabei zu sein
 Fachvortrag
 Do, 16:00 Uhr, Raum 11B
TA7 Technische Kommunikation vs. literarische Werke - wie erreicht man „Nicht-Leser“
Martin Rüegg, maxon motor AG, Sachseln
Ob es uns passt, oder nicht, wir müssen uns daran gewöhnen: Technische Kommunikation ist kein literarisches Werk sondern muss darauf aus sein, Notwendiges möglichst prägnant und effizient zu vermitteln!
Der Vortrag zeigt auf, wie technischer Inhalt kommuniziert werden kann, ohne quasi den Anspruch literarisch wertvoll zu erheben.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 17:15 Uhr, Raum 12A
VISU7 Interaktive technische Dokumente: Redaktionssystem & automatisiertes Publizieren nach InDesign CS5
Ingo Eichel, Adobe Systems GmbH, München
Norbert Klinnert, Noxum GmbH, Würzburg
InDesign entwickelt sich mehr und mehr zur Publikationsdrehscheibe und bietet so neben Print auch die Ausgabe als interaktives PDF, Flash oder ePub.

In diesem Vortrag stellen wir Ihnen vor, wie mit InDesign CS5 interaktive Dokumente mit integriertem Video und Sound generiert werden, ohne dass dafür ein Programmcode erstellt werden muss.

Im zweiten Teil sehen Sie im Praxisbeispiel, wie Sie diese Möglichkeiten automatisiert in ihrer Content Management und Publishing Umgebung nutzen und welche Funktionen der interaktiven Dokumente von dem Redaktionssystem unterstützt werden können.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Do, 17:15 Uhr, Raum 11A
UA14 System-Architekturen erfolgreich dokumentieren
Helmut Scherzer, Giesecke und Devrient, München
Thomas Bergerhoff, itl GmbH, Wien, Österreich
Gute Architekturdokumentation ist ein entscheidender Erfolgsfaktor in komplexen IT-Projekten. Aber selbst gut geschriebene Architekturdokumentation ist oft nur schwer lesbar. Der Beitrag stellt ein neues Konzept zur Optimierung der Lesbarkeit vor.
Am Beispiel eines IT-Systems für elektronische Gesundheitskarten wird gezeigt, wie sich System-Architektur als Sequenz hierarchischer Sichten darstellen lässt. Durch konsequente Verlinkung der Sichten wird auch für Neueinsteiger eine stringente Top-Down-Führung ermöglicht.
Besonderer Wert wird auf die Einbindung extern zugelieferter Spezifikationen auf Kapitelebene gelegt. Es wird ein weltweit neues Acrobat Plug-In vorgestellt, welches die damit verbundenen Schwierigkeiten elegant löst.

 Partnervortrag
 Experten
 Do, 17:15 Uhr, Raum 6.2
LOC15 Best Practices for Using MT & Post-Editing to make Critical and Dynamic Technical Content Multilingual
Kirti Vashee, Asia Online, Santa Monica, USA
The internet driven content explosion requires new approaches to translation production processes. Linguistic assets from user documentation can be used and re-purposed to enable the rapid conversion of technical knowledge base, product development and community generated support content into multiple languages. This expanded and dynamic content has been documented to increase global customer satisfaction and loyalty and reduce technical support costs. New MT technology and next generation man-machine collaboration models can enable this to be done on a potentially massive scale but new skills and processes are necessary. This session will explore why this needs to be done and best practices on how to do it.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Do, 17:15 Uhr, Raum 12B
PKM5 Einsatz von semantischen Technologien für die Suche im Web
Belgin Derya, FH Hannover, Seelze
Die Bachelorarbeit wurde für das Unternehmen binner IMS (Intelligent Management Solutions) angefertigt und befasst sich mit semantischen Technologien zur Optimierung von Suchergebnissen in dem eigens entwickelten Dokumentenmanagementsystem (sycat Document Manager Portal). Durch den Einsatz einer semantischen Suchfunktion, welche im Semantic Web bereits Anwendung findet, soll die Trefferquote der Suche verbessert werden. Durch qualitativ hochwertige und schnellere Suchergebnisse im firmeneigenen Intranet sparen die Mitarbeiter kostbare Arbeitszeit.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Do, 17:15 Uhr, Raum 11B
IM14 Erfolgreiche Redaktionsarbeit in agilen Softwareentwicklungsprojekten
Thomas Schels, T3 GmbH, Erlangen
Jürgen Niegengerd, Siemens AG Healthcare, Erlangen
Entwicklungsbegleitende Redaktionsarbeit ist im Umfeld der Softwareentwicklung state-of-the-art. Agile Entwicklungsmethoden wie Scrum stellen hingegen neue Anforderungen an die Dokumentation: Termin-, Kosten- und Qualitätsziele müssen gehalten werden, während sich der Gegenstand der Beschreibung unablässig ändert. Die Referenten zeigen am Beispiel einer Vernetzungslösung Soarian (R) Integrated Care von Siemens Healthcare, wie die Vorteile agiler Entwicklungsmethoden genutzt und wie gleichzeitig die resultierenden Herausforderungen für die Dokumentationserstellung gemeistert werden können.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Focus Agile
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 12D
VISU8 Utility Filme in der Medizintechnik - Erstellung, Bewertung, Einsatz
Andrea Gügel, commatec, Gießen
André Kandler, Roche Diagnostics GmbH, Mannheim
Für ein Laboranalyse-System wurden Utility Filme erstellt. Diese sollten die bisher verwendeten Wartungsvideos ablösen. Nach ihrer Erstellung wurden die Filme zunächst einem Usability Test unterzogen. Dabei ergab sich ein weiterer Anwendungsbereich, der bei der Konzeption der Filme ursprünglich nicht anvisiert war. Im Vortrag werden die Vorüberlegungen, die Vorgehensweise bei der Erstellung, die systematik und das Ergebnis der Bewertung sowie der Einsatzbereich der Utility Filme bei der Roche Diagnostics GmbH vorgestellt.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 11A
TERM15 Der integrierte Redaktionsarbeitsplatz heute: Content-Bausteine, Textqualität und Übersetzung
Michael Klemme, acrolinx gmbH, Berlin
Norbert Klinnert, Noxum GmbH, Würzburg
Hohe Dokumentenvolumina, verteilte Redaktionsstandorte, mehrere Redaktionssprachen für Basisdokumente, die geforderten Zielsprachen und eine schnelle Markteinführung der Produkte sind die Herausforderungen der technischen Redaktion.
Hier setzt der integrierte Redaktionsarbeitsplatz zur Erstellung von Content mit Textqualität ein. Im Content Management System (CMS) werden Textqualitätswerkzeuge integriert: Auf einer Plattform wird über Schnittstellen autorengestütztes und übersetzungsgerechtes Schreiben, sowie die Übersetzung und Publikation der Dokumente in die gewünschten Formate möglich.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 6.2
INF9 PI-Mod in der Praxis - Einsatz und Anpassung des Informationsmodells für das Content-Management
Stephan Steurer, Dokuwerk KG, Friedrichshafen
Prof. Dr. Wolfgang Ziegler, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Karlsruhe
Das freie Informationsmodell PI-Mod wird derzeit in unterschiedlichen Systemen und Projekten eingesetzt. Im Tutorial wird das Konzept dieser modularen und XML-basierten Struktur vorgestellt und die Möglichkeiten der Anpassung erläutert. Es werden typische Vorgehensweisen und Techniken bei der Anpassung von PI-Mod für den Einsatz mit und ohne CMS behandelt. Dabei sollen auch vorhandene Anwendungen diskutiert und CMS-Implementierungen demonstriert werden. Ziel ist es, potenziellen Anwendern, Dienstleistern und CMS-Anbietern die schnelle Nutzung der Open-Source-Struktur zu erleichtern.
 Tutorial
 Experten
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 1A/4
NORM7 Einführung in die Normenarbeit, Recherche und tekom-Normenpraktiker
Jan Dyczka, tekom-Normenbeirat, Braunschweig
Wie entstehen Normen? Warum sollte ich Normen anwenden? Wie finde ich die Normen, die für meine Arbeit relevant sind? Dieses Tutorial richtet sich an alle, die zum ersten Mal vor diesen
Fragen stehen. Begriffe wie Vermutungswirkung, Stand der Technik, harmonisierte Norm etc. werden erklärt. Gemeinsam werden wir Recherchemöglichkeiten für Normen erkunden, z. B.
den tekom-Normenpraktiker. Schwerpunkt ist dabei die europäische Richtlinien- und Normenlandschaft.
 Tutorial
 Einsteiger
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 1A/2
OTS9 XQuery und XQuery Update - Sprachen für Anfragen und Manipulation von XML-Dokumenten
Margit Becher, Fachhochschule Hannover, Hannover
Die wachsende Zahl von XML-Dokumenten weckt den Bedarf nach Sprachen, mit denen Anfragen an XML-Dokumente gestellt oder diese verändert werden können. Als Erweiterung zu XPath können mit dem W3C-Standard XQuery sowohl Anfragen formuliert, als auch Ergebnisdokumente generiert werden. Für viele Anwendungsfälle ist XQuery daher auch eine Alternative zu XSLT. Änderungsoperationen können mit der XQuery Update Facility, einer Erweiterung zu XQuery, durchgeführt werden. Das Tutorial stellt die wichtigsten Sprachkonzepte und die Arbeitsweise von XQuery und XQuery Update vor.
 Tutorial
 Fortgeschrittene
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 1A/1
HUW1 Einführung in die Technische Kommunikation
Dr. Sonja Ruda, Technische Universität Chemnitz, Chemnitz
Technische Produkte spielen im Alltag wie auch im Berufsleben eine oft große Rolle. Somit ist es für Technikanwendende relevant, mit diesen umgehen zu können. Ob der Umgang gelingt, hängt vom Wissen über die Produkte ab. Mit der Analyse und Vermittlung dieses Wissens befasst sich die Technikkommunikation. Im Vortrag behandelt werden linguistische Grundlagen in Bezug auf Technikkommunikation: Was kann z. B. das Wissen über Fachsprache und Handeln mit Sprache zur erfolgreichen Kommunikation über und mit Technik beitragen? Dazu erfolgen Ausführungen zur Textanalyse sowie Textproduktion.
 Fachvortrag
 Einsteiger oder Fortgeschrittene
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 12A
LOC16 The Problem with Process
Bob Donaldson, Carson Strategy Group, Carson City, USA
All of us understand the importance of good processes. They are essential to any successful, growing business allowing us to train new employees, deliver consistent quality and demonstrate responsibility to our clients. Certification audits often emphasize repeatable processes for this very reason, but we should ask ourselves, what processes are we repeating? Rigid adherence to process can limit flexibility. This presentation will explore the balance between process and adaptive change, reminding us that we need to focus on the goal of the process, not the process itself.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 12B
IM8 Orchestrating Projects Across Borders: A Practitioners Perspective
Aruna Panangipally, ibruk Consulting Pvt Ltd, Mumbai, Indien
Working with global teams helps you leverage best-of-breed skills from across the world to achieve excellence. The very diversity that enhances the value chain brings with it a number of challenges in terms of managing people, processes, communication, and the general ecosystem. With this presentation, we explore strategies to bridge differences in geography, cultures and time zones to provide effective leadership and develop an efficient delivery system. We will also look at possible team structures, collaboration tools and techniques, conflict resolution techniques, and more.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 12C
TA8 From Static Help to Community-Based User Assistance: Let the Revolution Begin!
RJ Jacquez, Adobe Systems, Uxbridge, UK
There is a general question within the Technical Communications industry about where the focus of delivering content should be placed in today's Social world. Thanks to new innovations in Social Media, Video communication and Rich Internet Applications, users are expecting information to be presented to them in more interesting and dynamic ways.

Web 2.0 technology is presenting us with an opportunity to not just develop static online help in the same way as before, but to actively build communities to engage and interact with users. Further, this presents an opportunity for Technical Authors to help employers strengthen their brand around its products and services through documentation. Technical Authors have the information; users need the information. It's time for the Web 2.0 Revolution to impact Technical Communication.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 11B
TA19 Applying Global English Style Guidelines to Improve Readability and Translatability
Leif Sonstenes, Welocalize, Konstanz
Improving the quality of your source text will save you time, money and frustration on every future translation project. The more languages you translate into, the greater the benefits. In this workshop we describe Global English and introduce five style guidelines that will improve the readability and translatability of your source text. Using example sentences and practical exercises, we will explore each guideline in detail. We will also examine the impact of each guideline on human translators, non-native speakers, translation memory tools and machine translation systems.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Fr, 8:45 Uhr, Raum 1A/5
HUW2 Technikkommunikation für medizinische elektrische Geräte
Kathrin Lohse, ZHAW, Winterthur
Die Technikkommunikation bei medizinischen elektrischen Geräten unterliegt spezifischen Anforderungen, die sowohl in rechtlichen und normativen Anforderungen als auch im Verwendungszusammenhang begründet sind. Im Beitrag werden ausgewählte Aspekte dieser Thematik beleuchtet und anhand von Beispielen aus der anwendungsorientierten Forschung unter Einbezug von Lösungsansätzen illustriert.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 12A
UA15 Agile Entwicklungsmethoden - Wo bleibt die Doku?
Alexander Witzigmann, TANNER AG, Lindau
Agile Entwicklungsmethoden verbreiten sich in den letzten Jahren mehr und mehr. Speziell die Softwareentwicklung nutzt diese, um schneller auf veränderte Kundenbedarfe reagieren zu können. SCRUM ist eine der verbreitetsten Methoden in diesem Umfeld. Bisher gibt es viele Quellen, welche die Ziele und Herausforderungen Agiler Softwareentwicklung betrachten, jedoch wenige, welche die daraus folgenden Konsequenzen für die Anwenderunterstützung, speziell der Endkunden und Servicedokumentation, untersuchen. Der Vortrag zeigt Anforderungen und Lösungsansätze und liefert eine Diskussionsgrundlage für kommende Herausforderungen.
 Fachvortrag
 Experten
 Focus Agile
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 12D
VISU9 World of Icons
Marco Jänicke, IBJ Ingenieurbüro Jänicke, Leipzig
Icons, Symbole, Piktogramme - graphisch abstrahierte Informationen begegnen uns in allen Lebenslagen. In der Technischen Kommunikation setzen wir diese selbst gern und häufig ein. Aber nicht immer bietet das zwar umfangreich genormte Fachgebiet ein Symbol für den sofortigen Einsatz, ist auf dem Stand der Zeit, oder wird von den Anwendern mit seiner beabsichtigten Information erkannt. Der Vortrag gibt einen Überblick über praktisch anwendbare Informationen aus nationalen und internationalen Normen zu Zusammenstellungen von Symbolen und vor allen Dingen zu deren systematischen und normenbasierten Erweiterung.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 11A
NORM9 Guide zur MRL 06/42
Jens-Uwe Heuer, Kanzlei Herfurth & Partner, Hannover
Der Guide zur EG-Maschinenrichtlinie liegt nun seit Juni 2010 vollständig vor. Er beschäftigt sich ausführlich mit Fragestellungen rund um die technische Dokumentation. Mancher Hinweis und Kommentar erscheint dennoch fragwürdig und führt in der Praxis zu Anwendungsproblemen. Im Rahmen des Podiums sollen verschiedene praktische Erfahrungen in der Umsetzung der Anforderungen der EG-Maschinenrichtlinie und des Guide zur Sprache kommen. Ziel ist es, Teilnehmern Wege zum besseren Verständnis der Anforderungen der technischen Dokumentation im Maschinenbau aufzuzeigen. Weitere Teilnehmer: Magali Baumgartner, Dipl.-Ing., coperion, Matthias Schulz, ProfiServices M. Schulz
 Podium
 Experten
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 6.1
TERM16 Eine Stimme - verschiedene Sprachen. Mehrsprachige Redaktionsprozesse bei Dräger
Stefan Sliwka, Dräger Medical AG & Co.KG, Lübeck
Oliver Collmann, acrolinx GmbH, Berlin
Die Produktinformation von Dräger wird an verschiedenen Standorten in den USA und in Deutschland in den Ausgangssprachen Deutsch und Englisch erstellt. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu großen Problemen bei der Durchsetzung einheitlicher Standards. Das Projekt zielt darauf ab, durch eine Mischung aus organisatorischen und technischen Massnahmen eine gößere Standardisierung zu erzielen.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 6.2
LOC17 Localization is part of the supply chain
Daniel Goldschmidt, Localization Flow Technologies, Hausen am Albis
From Wikipedia:
A supply chain is a system of organizations, people, technology, activities, information and resources involved in moving a product or service from supplier to customer.

Think about manufacturing a car, or a mouse; think about the supply chain management system behind. In this talk we will discuss about localization as part of the supply chain of manufacturing a product. We will discuss how to integrate localization into existing supply chains. We will check what is today's approach to localization and try to answer what are the reason for.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 12B
IM9 DITA in Japanese Technical Communication
Satoshi Kuroda, Japan Technical Communicators Association, Tokyo, Japan
JTCA has established a JTCA DITA Working Group in March 2010, and kept sharing and exchanging information so far. According the results of our discussion within the DITA Working Group, we would like to introduce some points about "documentation for what kind of products or markets is suitable for using DITA".
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Focus Asia
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 12C
TA9 (No) Thanks for the Memories: Considerations on Authoring and Translation
Hans Fenstermacher, ArchiText, a division of Translations.com, Andover, USA
Cancellation due to illness
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 9:45 Uhr, Raum 11B
HUW3 Nutzen ausgewählter empirischer Methoden für die Technische Dokumentation - ein globaler Blick
Fabian Klausmann, Spiegel Institut Mannheim GmbH & Co.KG, Ingolstadt
Andreas Baur, Spiegel Institut Mannheim GmbH & Co. KG, Mannheim
Folgende Fragestellungen kennt jeder Technische Redakteur: Wer nutzt mein Informationsprodukt in welcher Situation? Welche Informationen sind für meine Leser wichtig? Oder sogar: Brauchen Leser in unterschiedlichen Märkten unterschiedliche Inhalte oder gar andere Informationsprodukte?
Qualitativ-psychologische Methoden können Antworten auf diese Fragen geben. Sie liefern frühzeitig in der Konzeption von technischer Dokumentation Hilfestellung, zielgruppengerechte Informationsprodukte zu entwickeln. Auf diese Methoden wird im Vortrag eingegangen. Des Weiteren verdeutlichen prototypische Praxisbeispiele den Einsatz dieser Methoden im Rahmen internationaler Projekte.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 12A
VISU10 Effiziente Fehlersuche durch den Einsatz interaktiver elektrischer Schaltpläne
Markus Haab, ServiceXpert GmbH, München
Zur Unterstützung der effizienten Fehlersuche können durch den Servicetechniker im Servicefall mittels eines geeigneten Viewers die interaktiven elektrischen Schaltpläne im After-Sales Portal abgerufen werden. Die elektrischen Schaltpläne werden medienbruchfrei auf Basis der Entwicklungsdaten im After-Sales aufbereitet und weltweit über intelligente webbasierte After-Sales Portale über den gesamten Produkt-Lebenszyklus zur Verfügung gestellt. Innovative Suchfunktionalitäten und Verknüpfungen zu anderen service-relevanten Informationsbausteinen optimieren die Fehlersuche.
 Fachvortrag
 Experten
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 11A
NORM10 Internationale Dokumentation?!
Jens-Uwe Heuer, Kanzlei Herfurth & Partner, Hannover
Die starke Exportorientierung deutscher Unternehmen bringt es mit sich, dass die technische Dokumentation sehr häufig in einem internationalen Kontext steht. Diese Herausforderung erfordert unterschiedliche Strategien und Herangehensweisen. Im Podium stellen unterschiedliche Unternehmen ihre Konzepte vor. Darüber hinaus wird ein kurzer Überblick über die rechtlichen Anforderungen gegeben. Ziel soll es sein, den Teilnehmern für ihr eigenes Konzept der internationalen technischen Dokumentation Anregungen zu geben. Weitere Teilnehmer: Roland Schmeling, Schmeling + Consultants GmbH, Heidelberg
 Podium
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 6.1
TERM17 Compliance und Datensicherheit bei Übersetzungen - Outsourcing als Sicherheitslücke
Sukumar Munshi, Across Systems GmbH, Karlsbad
Selbst in hochsensiblen Bereichen wie der Pharmaindustrie und der Finanzwirtschaft werden vertrauliche Inhalte oft in offenen Dokumentenformaten an eine Vielzahl von Übersetzern herausgegeben. Wer nach Sicherheitslücken in solchen Unternehmen sucht, ist gut beraten, beim Übesetzungsprozess zu beginnen. Sukumar Munshi beleuchtet in seinem Vortrag, welche system- und prozessseitigen Voraussetzungen zu erfüllen sind,damit Outsourcing von Übersetzungen nicht für Datenmissbrauch und Industriespionage genutzt werden kann. Er stellt auch die Frage, welche Implikationen aktuelle Trends wie XLIFF und Crowdsourcing bzgl. des Themas haben.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 6.2
NORM8 Umsetzung der Risikobeurteilung in Inhalte von Warn-/Sicherheitshinweisen
Roland Schmeling, Schmeling + Consultants GmbH, Heidelberg
Horst-Henning Kleiner, tecteam GmbH, Dortmund
Es wird immer deutlicher, dass Warn- und Sicherheitshinweise die Ergebnisse eines im Rahmen der Produktentwicklung durchzuführenden Analyseprozesses sind. Dieser wird im Zusammenhang z. B. mit der EG-Maschinenrichtlinie als Risikobeurteilung bezeichnet und dort in seinen Grundzügen beschrieben.
Das Tutorial will aufzeigen, wie Warn- und Sicherheitshinweise im Ablauf der Risikobeurteilung inhaltlich entstehen und am Produkt sowie in Benutzerinformation konkret und formal richtig umgesetzt werden.
 Tutorial
 Einsteiger
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 1A/2
LOC18 An Introduction to Global SEO
Matthias Zeitler, MarkTheGlobe, Inc., Wilmington, USA
To support international business most companies localize and globalize their websites for a multitude of languages and markets. While Search Engine Optimization (SEO) and Search Engine Marketing (SEM) is a well established process, managed by a central web marketing organization very often there is no adequate process for the international websites. Regional offices often run their own SEM campaigns and without feedback and input from the central team that runs the SEM efforts for the US market. Awareness of international SEO is most often non existent and has just started to appear on the radar screen of web marketing and localization professionals.
This presentation will provide an overview of the different components and considerations of Global SEO. A framework to review your organizations requirements that will allow you to build your own roadmap for Global Online Marketing initiatives will be introduced during the presentation.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 12B
IM10 Trends and live samples of Electronic Manuals in Japan and Korea
Satoshi Kuroda, Japan Technical Communicators Association, Tokyo, Japan
Yang-sook Kim, Hansem EZUserGuides, Suwon, Korea
llustrations were considered to be supplementary to textual information, previously. However, this has changed to the point whereas the illustrations are now the nucleus of technical documentation. We are planning to give some examples of such paper-based manuals. In addition to this, we will introduce the latest trends in electronic manuals in the Japanese and Korean markets with some awarded manuals in Japan Manual Awards.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Focus Asia
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 12C
UA16 Agile and Technical Communication
Nicoletta Bleiel, ComponentOne, Pittsburgh, USA
Agile software development practices started almost 10 years ago, but processes are being continuously refined and expanded, and adoption is growing. This session will take a look at the origins of agile, the principles, the methodologies, the terminology, and how technical communicators can fit into the process.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Focus Agile
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 12D
TA10 Metrics to Document the Costs of Documentation
Bernard Aschwanden, Publishing Smarter, King City, Canada
Metrics help identify the time, money, and resources of any project. Documentation metrics provide clear and unbiased data to quantify costs. Learn to calculate metrics, and identify where they can be reused. Define metrics for writing (including traditional chapter based and reusable topics) and present them in various waysbeyond just a per page model. Know your costs and be in control of requests for new resources, updates to procedure, changes in software tools, and much more. Present from a position of authority knowing the time, money, and resources your changes will save.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 11B
KPE4 Honorar- und Preisverhandlung - Den eigenen Wert auf Augenhöhe verhandeln - Speziell für Freiberufler
Claudia Kimich, Kimich Training Consulting Coaching, München
Sie sind FreiberuflerIn? Sie wollen Preis- und Honorarverhandlung partnerschaftlich führen?
Sie wollen Ihren Wert in einen angemessenen Preis umsetzen, verbesserte Konditionen oder einen zusätzlichen Vorteil aushandeln?
Sie wollen erfolgreich und schlagfertig auf Augenhöhe mit Ihren Verhandlungspartnern sprechen?

Dann beschäftigen Sie sich in diesem speziell für Freiberufler angelegten Workshop mit Ihren Zielen, den Ebenen auf denen die Gespräche stattfinden und Ihrem potenziellen Verhandlungspartner. Die Referentin erabeitet mit Ihnen in auf spielerische und humorvolle Art, wie Sie mit sich und Ihrem Gegenüber am besten umgehen vor, während und nach der Verhandlung!

Wer täglich mit Herausforderungen und Alltag jonglieren muss, sollte jonglieren können. Jonglieren können bedeutet, selbst zu entscheiden, wann Sie festhalten oder loslassen. Im Workshop lernen Sie es ganz nebenbei.

Bitte beachten Sie, daß dieser Workshop aus 2 Teilen besteht.
Teil 1: 11:15 - 13:00 Uhr
Teil 2: 14:30 - 16:15 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen!
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 16
UA22 Optimizing the Googleability of Your Content
Joe Welinske, WritersUA, Vashon, USA
Search engine optimization is not just the realm of consumer Web sites and marketing folks. The importance of visibility on the Web means that all of us need to have a working understanding of how search engines work. More importantly, we need to understand how to make that work for us and our content. You can do a number of things to improve your Googleability without much time and money.
Participants in this session will learn how Google indexes information and what you need to do to be visible. Youll learn how to use search engine optimization techniques (including the use of sitemaps and metadata), how writing styles affect indexing, and what other search engines you may want to support.
 Tutorial
 Einsteiger
 Fr, 11:15 Uhr, Raum 1A/1
HUW4 M-Learning - nutzergerechten Anpassung von Technischer Dokumentation an iPhone & Co
Gregor Bock, Technische Redaktion Editorship, Friedrichshafen
Prof. Dr. Volkert Brosda, FH Hannover, Hannover
Das mobile E-Learning, das Lernen für unterwegs, rückt mit der weiten Verbreitung von Smartphones und Handhelds immer stärker in den Fokus. So kann man Leerzeiten als Lernzeiten nutzen. Doch wie gestaltet man die Inhalte für die Vielfalt an Geräten? Wie nutzt man existierende Lehrmaterialien auf unterschiedlich kleinen Displays und wie müssen Lernmodule aufgebaut sein, damit sie online und offline funktionieren? Wir beleuchten die technischen Möglichkeiten Userinterface, Content und Navigation von Technischer Dokumentation nutzergerecht an die Erfordernisse mobilen Lernens anzupassen.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 12:15 Uhr, Raum 12A
VISU11 Utility-Film: Anspruch und Wirklichkeit
Christoph Schmolz, cognitas GmbH, Ottobrunn
Mathias Rehsöft, cognitas GmbH, Ottobrunn
Der Vortrag zeigt die Merkmale und (theoretischen) Vorzüge eines Utility-Films auf: nicht-linear verknüpfte, kurze, wiederverwendbare Video-Clips, schnelle Erstellung ohne Drehbuch, Sprachneutralität, etc. An Beispielen wird erläutert, dass sich diese konzeptionellen Forderungen in konkreten Projekten nicht immer vollständig realisieren lassen. Einerseits gibt es generelle Grenzen (z.B. ist ein Text-Warnhinweis nicht sprachneutral), andererseits lassen die aktuell verfügbaren Tools noch Wünsche offen. Wie trotz dieser Einschränkung gute und nutzergerechte Utility-Filme enstehen, zeigen Filme aus der Praxis.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 12:15 Uhr, Raum 11A
TERM18 GOCAT - neue Wege im Fremdsprachenmanagement beim Volkswagen-Konzern
Maximilian Schreiner, AUDI AG, Ingolstadt
Das Übersetzungsaufkommen beim Volkswagen-Konzern zählt zu den höchsten in der Industrie weltweit. Um seine Prozesse weiter zu optimieren, hat der Geschäftsbereich Kundendienst
eine konzernweite Plattform für Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse entwickelt und implementiert. Das Übersetzungsportal ermöglicht die Zusammenführung von Abteilungen, Landesgesellschaften, Sprachdienstleistern und Übersetzern in einem System und die direkte Anbindung seiner Redaktionssysteme und der zentral hinterlegten Unternehmensterminologie.

VW hat so Kostensenkungen und die schnelle Verfügbarkeit von übersetzten Infomitteln für Auslandsmärkte erreicht.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 12:15 Uhr, Raum 6.2
LOC19 Case Study: Minimalist Writing at AGFA HealthCare to Improve Writing and Translation Workflows
Bernard Aschwanden, Publishing Smarter, King City, Canada
Corry Clybouw, Agfa HealthCare, Sint-Martens-Latem, Belgien
AGFA HealthCare learned and applied minimalism best practices and reduced complexity, word count, and translation costs by improving their source content. When you reduce the source word count you can improve readability at the same time and help everyone. Readers get a clear, consistent message; writers focus on the core task of creating content; translators focus on the exact message to deliver; your company reduces translation costs and translations are faster. Learn how it happened. Review before and after samples. See the numbers and identify exactly what types of savings were realized.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Fr, 12:15 Uhr, Raum 12B
IM11 JTCA enriches the user`s experiences via better TC
Hiraku Amemiya, Japan Technical Communicators Association, Tokyo, Japan
For the past two decades, technologies in Japanese technical communication have been developing uniquely with much more graphical presentation of information.
With expansion of various equipments with built-in displays by which majority of procedural information is provided, the role of technical communication has been broadened from simple instructions to persuasive and evocative information for users to imagine the ideal usage of the products.
JTCA's experiences in TC can be applied to redefining and uniformity. TC technologies and skills possess the potential to build communication strategies for products.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Focus Asia
 Fr, 12:15 Uhr, Raum 12C
HUW7 Von der Produktvariante zur Dokumentvariante
Brigitte Grether, ZHAW, Winterthur
Elisabeth Benz, ZHAW Winterthur,
Die Entwicklung hin zu kundenspezifischer Produktgestaltung verlangt vermehrt kundenspezifische Dokumentvarianten. Anhand eines Dokumentvariantenkonzepts für ein Industrieunternehmen werden die Voraussetzungen und Möglichkeiten für eine automatisierte Erstellung von Dokumentvarianten in einem XML-basierten Redaktionssystem aufgezeigt. Indem die verschiedenen Ebenen (Knoten, Modul, XML-Element) für das Hinterlegen der Varianteninformation genutzt werden, können variante Textteile in der Grösse - vom Kapitel bis zum einzelnen Wort flexibel definiert werden.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Fr, 12:15 Uhr, Raum 12D
tekom3 AG TechD
Isabelle Fleury, Fleury & Fleury GbR, Erkrath
Die tekom-Arbeitsgruppe „Technisches Deutsch“ hat eine Leitlinie für professionelles Deutsch in der Technischen Kommunikation entwickelt und stellt diese nun anlässlich der Jahrestagung vor. Die Leitlinie liefert einen Katalog an Schreibregeln, aus dem Unternehmen ihr eigenes Regelwerk zur Standardisierung ihrer Texte erstellen können. Die AG existiert seit 2009 und wird von Isabelle Fleury als Vorstandspatin betreut.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 12:15 Uhr, Raum 11B
HUW5 Daß ich [verstehe], was die Welt im Innersten zusammenhält - Wissenschaft verständlich kommuniziert
Silke Zollinger, Max-Planck-Institut für Physik, München
Als Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit am Max-Planck-Institut für Physik in München und Dipl. Technikredakteurin (FH) stellt Silke Zollinger die Herausforderungen der verständlichen und zielgruppengerechten Wissenschaftskommunikation vor. Anhand von Praxisbeispielen gibt sie Einblicke in Strategien, wie Kommunikation, Didaktik und wissenschaftliche Information vereint werden können, um die Bedürfnisse aller Adressaten zu befriedigen. Mit einem effizienten Informationsmanagement und der verständlichen Aufbereitung von komplexen wissenschaftlichen Inhalten verbindet Silke Zollinger Stilmittel und Techniken aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Technischer Redaktion, um den Erfolg in der Öffentlichkeit und die Sichtbarkeit des Instituts in Druck-, TV-, Radio- und Online-Medien zu gewährleisten.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 12A
UA17 Grundlegende Veränderungen in der Software-Dokumentation durch agile Entwicklung?
Marlis Friedl, Comet Computer GmbH, München
Die Software-Entwicklung stellt zunehmend auf agile Ansätze um.
Dahinter verbergen sich unterschiedliche Methoden und Vorgehensweisen. Sie haben dennoch einige Merkmale gemeinsam, etwa kürzere Erstellzyklen und größere Kundenorientierung.
Der Vortrag untersucht, was agile Entwicklung für die Software-Dokumentation bedeutet und wie sie darauf reagieren kann. Daneben zeigt der Vortrag auf, wie einzelne Aspekte der Software-Dokumentation beeinflusst werden und welche neuen Möglichkeiten sich ergeben, etwa beim Erstellen der Dokumentation oder durch neue Aufgaben für die Technischen Redakteure.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Focus Agile
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 12D
TERM19 Terminologiebestände modernisieren: professionell konzipieren, migrieren und überarbeiten - ein Erfahrungsbericht
Dr. Rachel Herwartz, TermSolutions, Langenargen
Birgit Herrscher-Lingua, Alstom (Schweiz) AG, Baden / Schweiz
Im ersten Abschnitt des Terminologiepilotprojekts wurde ein neues Datenbankkonzept erarbeitet und mit Terminologiextraktion 400 Dateneinträge unter Berücksichtigung des Terminologieleitfadens neu erstellt. Gleichzeitig mussten über 12.000 Einträge aus einer bestehenden MultiTerm-Datenbank in die neue Datenbank übernommen werden. Dabei wurden die Daten in Excel migriert, formal und inhaltlich überarbeitet, systematisch bereinigt und in die neue Datenbank importiert. Worauf Sie bei einem solchen Projekt achten sollten, zeigen wir Ihnen in unserem Vortrag.
 Partnervortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 6.2
OTS8 Ein komplettes Redaktionssystem zum Nulltarif - DaisyCMS
Pascal Kesselmark, Klingelnberg AG, Zürich, Schweiz
Technische Redaktionen arbeiten heutzutage mit einem Redaktionssystem. Nur was machen Sie wenn Sie nicht ein paar tausend Euro dafür ausgeben können? Ganz einfach: Sie verwenden DaisyCMS; kostenlos und Open Source.
Daisy ist ein Wiki, wird aber auch für die Erstellung von Technischer Dokumentation eingesetzt. Es ist XML-basiert, hat eine Übersetzungsschnittstelle, ein Versions- und Variantenmanagement, ist webbasiert und publiziert in HTML und PDF.
In diesem Workshop werden Sie DaisyCMS einrichten, Inhalte erstellen, Vorlagen anpassen, den Übersetzungsprozess durchspielen und Dokumente publizieren.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 1A/3
LOC20 50k Graphic Files
Ursula Gawlick, Panasonic Electric Works Europe AG, Holzkirchen
When the number of graphic files you are managing starts to resemble baud rate settings, you had better have a good content management and localization system in place. This presentation will outline how we name and localize graphic files as well as explain which formats we choose for print and HTML output.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 12B
IM12 Challenges and best practices in doing international tech comm business
B.S. Gururaj, TWIN Technical Writers of India, Bangalore, India
Akash Dubey, Autonomy Interwoven, Bangalore, India
This presentation introduces the challenges faced by decision-makers in global corporations in doing technical communication business with international service providers, including the following:

* Documentation companies offering technical communication services
* Cost centers started in low-cost destinations by global conglomerates

The challenges include recruitment, communication, cultural differences, and so on. The presentation also recommends a few best practices for doing business with international partners and for advertising services and companies (for example, translation agencies, or companies that are considering setting up writing teams in India).

 Partnervortrag
 Einsteiger
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 12C
TA11 HTML5: Whats new?
Alan Houser, Group Wellesley, Inc., Pittsburgh, USA
The current popular version of the language of the World Wide Web is more than 10 years old. In the time since HTML 4 was originally designed, Web text and graphics have been supplemented by multimedia, Web applications, and rich interactivity.
HTML5 updates the language of the Web to more fully support the Web's current and future capabilities, and maintains the vision of a standards-based Web. This session will provide an overview of HTML5 features in six major categories: structure, semantics, interactivity, graphics, video, and Web application support.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 11B
TRAIN9 Umsetzung von einer standard. Software Dokumentation in der Automotive Industrie mit DocBook XML
Martin Schramm, Harman/Becker Automotive Systems GmbH, Karlsbad
In großen mittelständischen Unternehmen mit vielen Abteilungen und Teams ist es oft schwierig, firmenweite Standards für die Erstellung von internen Dokumentationen umzusetzen.
Speziell bei der Erstellung von Software wird oft in den einzelnen Teams unterschiedlich gearbeitet, es müssen unterschiedliche Anforderungen der Kunden erfüllt werden und hierzu werden unterschiedliche Werkzeuge ggf. auch Programmiersprachen verwendet. Dieses projektorientierte Arbeiten der einzelnen Teams führt häufig zu sehr heterogenen internen Dokumenten in Form, Struktur und Inhalt. Diese Heterogenität bereitet aber große Probleme, wenn Dokumente miteinander verknüpft werden sollen oder interne oder externe Qualitäts-Audits die Qualität dieser Dokumente prüfen und definierte Standards nicht erreicht werden.
Der Workshop soll zeigen, wie unter den oben beschriebenen Umständen ein Konzept zur internen Software-Dokumentation auf Basis von DocBook XML und unter weitestgehenden Einsatz von freier Software in die Praxis umgesetzt werden kann.
Anhand von vereinfachten, praxisorientierten Beispielen sollen die Teilnehmer am eigenen Rechner einzelne Schritte selbst durchführen und so ein Gefühl vermittelt bekommen von der Leistungsfähigkeit eines solchen Konzepts in der Praxis und des Aufwands für die Nutzer, sich in solch eine Arbeitsumgebung einzuarbeiten.
Der Workshop ist bewusst keine Produktpräsentation oder die einer kommerziell angebotenen Dienstleistung. Es geht im Kern um die Vorstellung eines in der Praxis eingesetzten Konzepts auf Basis von offenen Standards und freien Werkzeugen. Der Workshop soll außerdem Raum geben für die Diskussion über solche Konzepte.
 Workshop
 Fortgeschrittene
 Fr, 14:30 Uhr, Raum 1A/1
Term20 Maschinelle Übersetzung - Die Übersetzung der Zukunft?
Martina Haag, SDL Multilingual Services GmbH & Co.KG, Stuttgart, N.N. Fa. Kion
Ständig steigende Volumina müssen in immer kürzerer Zeit übersetzt werden. Doch dabei dürfen weder die Übersetzungsqualität leiden noch die -kosten steigen. So ist das Interesse an automatisierten Übersetzungslösungen enorm gewachsen. Die KION Group hat für sich einen Lösungsansatz erkannt und verknüpft seit 2008 hochentwickelte maschinelle Übersetzungs- und andere Automatisierungstechnologien mit der Arbeit von Linguisten. Mit dem intelligenten Mix wurden die Übersetzungszeit drastisch verkürzt und die Übersetzungskosten enorm gesenkt.
 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 15:30 Uhr, Raum 6.2
TA13 Stolperstein Anglizismen – die korrekte Anwendung im Deutschen
Rainer Komosin, Comet Computer GmbH, München
Besonders der IT-Bereich ist einer Flut von Anglizismen ausgesetzt; nicht nur dass sich hier ohnehin viele inzwischen zum Allgemeingut gewordene Anglizismen tummeln, sondern es kommen täglich neue hinzu. Und nicht immer entscheiden wir selbst darüber, wie viele Anglizismen wir verwenden dürfen. Entsprechend hoch liegt die Fehlerquote in der gesamten Textproduktion.
Wie Anglizismen richtig geschrieben und in deutsche Texte eingebettet werden - wie mit ihnen korrekt umzugehen ist, das soll dieser Vortrag klären.
 Fachvortrag
 Einsteiger
 Fr, 15:30 Uhr, Raum 12D
LOC21 Closing Session
Dr. Donald de Palma, Common Sense Advisory, Inc., Lowell, USA
Matthias Caesar, Locatech GmbH, Dortmund
The GALA/tekom Localization Track showcases a variety of topics around translation, process and project management, and best practices for globalization. In this wrap-session, Don DePalma (CSA) will moderate a panel of experts from GALA companies to further explore these issues and answer any questions from attendees. Panelists include Juliet Macan from IcDoc and Matthias Caesar from Jonckers.
 Podium
 Fr, 15:30 Uhr, Raum 12B
IM13 Outsourcing to India: Challenges and opportunities
Isabelle Fleury, Fleury & Fleury GbR, Erkrath
Participants: Prakash Sathe (Indite, Pune), Christian Enssner (Enssner Zeitgeist, Schweinfurt), Ms. Usha Mohan (Triumph, Bangalore)

One of the most controversial aspects of the global economy has been the spread of outsourcing jobs. Apart from software services and office support functions like call centers, India provides higher-end services like technical writing. Outsourcing technical writing to India might be seen as a boogie-man or the last resort against cost-pressure.
In this panel discussion, representatives of German companies and Indian service providers will explore the situation of technical writing in India and give insights into their experiences with outsourcing activities. We will discuss the current trends of outsourcing to India and address challenges and opportunities. The panel aims at a differentiated view on the topic and looks forward to questions from the audience.
 Podium
 Focus Asia
 Fr, 15:30 Uhr, Raum 12C
TA12 Create your own $35 CMS in Structured FrameMaker
Jang Graat, JANG Communication, Amsterdam, Niederlande
Every vendor of a CMS promises to solve all your problems, but often a CMS comes with unexpected restrictions, unfamiliar editors and a fairly high price tag. If your requirements are relatively small but you want to keep working in your own familiar Structured FrameMaker environment and do not have a big budget to spend, this presentation shows you how to create your own CMS. You only need two easy-to-install plug-ins, one of which runs at 35 USD per seat, and a well-structured EDD, and off you go. The advantage of this method is that you, and not the CMS vendor, are in control.

 Fachvortrag
 Fortgeschrittene
 Fr, 15:30 Uhr, Raum 11B
HUW6 FH-Wels, Produktdesign und Technische Kommunikation: GODAV - das Handbuch zur Software
Sybille Sattler, FH Wels, Michaeldorf, Österreich
Timea Lengyel, FH Wels, St. Marien, Österreich
Renate Michlmayr,
Die Bearbeitung realer Aufgaben aus dem künftigen Berufsfeld steht im Fokus der Interdisziplinären Praxisprojekte der FH Wels. Für 3 Studentinnen des Studienganges Produktdesign und Technische Kommunikation stand im SS 2010 die Handbucherstellung für das Programm GODAV 6.0 im Zentrum, inklusive Projektmanagement und kundengerechte Aufarbeitung der Ergebnisse. GODAV selbst wurde an der TU Wien entwickelt und ist eine Software zur Auswertung von Druckmessfolien. Basis des Druckmessverfahrens sind mit Mikrokapseln beschichtete Folien der Firma Fuji.
 Partnervortrag
 Einsteiger
 Fr, 15:30 Uhr, Raum 12A
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