Hochschulschriften

Der Vorstand der tekom beschloss im Jahr 1999, zwei Schriftenreihen ins Leben zu rufen, die Opens internal link in current windowSchriften zur Technischen Kommunikation und die tekom-Hochschulschriften. Zu Herausgebern bestellte er Prof. Dr. Jörg Hennig und Prof. Dr. Marita Tjarks-Sobhani, von denen 1998 ein „Wörterbuch zur technischen Kommunikation und Dokumentation“ erschienen ist.

Die Herausgeber

Veröffentlichungsforum und zentraler Publikationsort

In der Reihe tekom-Hochschulschriften werden Arbeiten aus den Hochschulen zum Themenfeld Technische Kommunikation veröffentlicht. Die Publikation erfolgt aktuell, d.h. möglichst unmittelbar nach der Fertigstellung der Arbeit. Es handelt sich dabei sowohl um Dissertationen wie um umfangreichere Studienabschlussarbeiten.

Publikationsangebote

Publikationsangebote für diese Reihe bitte an: textagentur(at)hennig-tjarks.de.

Lieferbare und bisher erschienene Titel

Eine Übersicht über die lieferbaren und bisher erschienenen Titel finden Sie Opens internal link in current windowim Menü links.

 

Aktuelle Neuerscheinungen:

  • 2013

    Teaser Bild

    Neue tekom-Hochschulschrift erschienen

    Anforderungen an die Terminologieextraktion

    Jörg Michael

    In der Publikationsreihe "tekom-Hochschulschriften" hat die tekom den 20. Band veröffentlicht: die Master Thesis "Anforderungen an die Terminologieextraktion" von Regina Janke. Die Erkenntnisse dieser Arbeit verdeutlichen den Nutzen und die Optimierungspotenziale systematischer Terminologiearbeit in Unternehmen. [...]

  • 2014

    Teaser Bild

    Neue tekom-Hochschulschrift erschienen

    Barrierefreiheit von Software in mittelständischen Unternehmen

    Jörg Michael

    In der Publikationsreihe "tekom-Hochschulschriften" hat die tekom den 21. Band veröffentlicht: die Master Thesis "Barrierefreiheit von Software mittelständischer Unternehmen" von Elin Judith Knoll. Die Arbeit verdeutlicht, welche Kriterien und Testvoraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Unternehmen seine Software komplett als 'barrierefrei' bezeichnen kann. [...]