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Das Verfahren

Alle Gebrauchs- und Betriebsanleitungen sowie multimedialen Anwendungen werden nach festgelegten Kriterien geprüft. Gelten für die Verständlichkeit von Texten noch vergleichbare Standards, so werden zum Beispiel Navigation und gestalterische Umsetzung nach medienspezifischen Anforderungen begutachtet. Abschließend wird jede Gebrauchs- und Betriebsanleitung sowie multimediale Anwendung am realen Produkt getestet.

Die Begutachtung erfolgt durch unabhängige Gutachterinnen und Gutachter und wird vom tekom Beirat für den Dokupreis koordiniert und überwacht.

Beirat für den Dokupreis - Amtsperiode 2017-2019

Jedes Kriterium wird von mindestens zwei Gutachtern unabhängig voneinander geprüft, so dass die Dokupreis-Gutachten stets einen Querschnitt vieler Einzelbewertungen darstellen. Die Gutachter orientieren sich für die gesamte Beurteilung an sogenannten Leitfragen. Weichen die Gutachten von zwei Gutachtern stark voneinander ab, wird ein dritter Gutachter hinzugezogen.

Aus diesen Bewertungen errechnet sich eine Endnote (nach dem Schulnotenprinzip). Liegt das Gesamtergebnis der Einreichung bei der Note 2,0 oder besser und erzielt die Einreichung in jedem Einzelkriterium die Note 2,5 oder besser, dann erhält das einreichende Unternehmen den Dokupreis.

Alle Teilnehmer bekommen ein Gutachten und eine Urkunde ausgehändigt, egal ob der Dokupreis gewonnen wurde oder nicht. Das Gutachten enthält die Zusammenfassung der Bewertungen und die Kommentare der Gutachter. Neben dem Dokupreis ist dieses Gutachten für die teilnehmenden Unternehmen ein wichtiges Feedback zur eigenen Arbeit.